Produktbild: Spargel-Geheimnis im Allertal
Band 2

Spargel-Geheimnis im Allertal Kriminalroman

19

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0509-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0509-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    09.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erben bringt meistens Probleme mit sich

    Dieses Buch erschien 2023 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 346 Seiten. „Aller Anfang ist Angst“ Die quirlige Flora Kamphusen trifft samt ihrem familiären Ermittlerteam zwischen Hannover und Heide auf einen geheimnisvollen Gast im Dörfchen Eickeloh, auf störrisch schweigende Spargelbauern und einen Lost Place, in dem düstere Geheimnisse zu schlummern scheinen. Da gibt es einen Mann, der blutend in einem Spargelfeld gefunden wird. Wer ist er? Könnte es sein, dass es weitere Opfer gibt, über die seit Jahrzehnten Schweigen herrscht? Flora findet die Lösung zwischen den knarrenden Türen eines verfallenen Bauernhofes und dabei ein Grauen, das sie im sonst so friedlichen Flachland nicht erwartet hätte. „Im friedlichen Flachland, wo die Dörfer malerisch sind und die Flüsse still mäandern, ist die Gefahr näher als du denkst.“ Dies ist nach „Aller-Wolf“ der zweite Niedersachsen-Krimi, den die Autorin Bettina Reimann zu Papier gebracht hat. Toll finde ich, das man so viel über die Gegend und die Menschen erfährt. Der Schreibstil der Autorin Bettina Reimann gefällt mir sehr gut. Es geht spannend zu im Allertal. Wer ist der Mann, der verletzt aufgefunden wird? Zunächst hat niemand eine Ahnung, um wen es sich handelt. Doch so nach und nach klärt es sich auf und wir erfahren rückwirkend und in der Gegenwart Geschichten aus verschiedenen Sichtweisen. Echt interessant! Ich hatte teilweise echte Gänsehautmomente und was hier alles so ans Tageslicht kommt, liess mich erschauern. Die Bloggerin Flora und Opa Carsten haben es echt drauf. Gemeinsam ermitteln sie und zeigen der Polizei, dass sie fast besser ermitteln als die Polizei. Nur leider gerät Flora, die es einfach nicht lassen kann, selbst in Gefahr. Mehr verrate ich euch nicht. Man fragt sich nur, ob Familie immer toll ist! Ja, wenn es ums erben geht, kann man da schon mal ein wenig ausflippen!!! Familie kann zugleich Segen und Fluch sein. Ich hatte spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesemomente und habe ständig mit Flora gerätselt. Die Autorin hat es hier geschafft, geschickt falsche Fährten auszulegen, sodass ich bis zum Ende nicht wirklich eine Ahnung hatte, wer hier als Täter in Frage kommt. Interessant fand ich auch, dass dieser Krimi auch während Corona-Zeit mitgespielt hat. Nicht jeder mag dieses Thema, aber es wurde nicht übermäßig strapaziert. Ich hatte wunderbare Lesemomente und empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Es passiert hier jede Menge und man muss als Leser ganz schön aufpassen, dass man die Familienverhältnisse richtig einordnen kann. Mich hat die Autorin Bettina Reimann wieder einmal begeistert und komplett überzeugt.

  • Andrea-lesemaus

    aus Pattensen

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Erbstreitigkeiten überhand nehmen

    Mai 2020 Ein Mann wird niedergeschlagen in einem Spargelfeld aufgefunden, noch lebt er, fällt aber kurze Zeit danach ins Koma. Schnell wird Carsten Blume, Flora Kamphusen und Anna Kamphusen Blume klar, es ist Henry Baumert, ein ehemaliger Hotelgast von ihnen. Dieser lebt seit 60 Jahren in Amerika, befindet sich aber seit März in Deutschland um sich auf die Suche nach Spuren seiner Kindheit und die Gründe für die damals überstürzte Auswanderung nach Amerika seiner Mutter mit ihren zwei kleinen Kindern, Henry und Christine, zu machen. Opa Blume Ex - Polizist, Tochter Anna Psychologin und Enkeltochter Flora, Spezialistin für Recherchestorys, die sogenannte " Cold Case Unit" im Aller - Leine - Tal, ahnen, dass es einen Zusammenhang geben muss zwischen dem Überfall auf Henry und den allseits bekannten Erbstreitigkeiten bezüglich des alten Hofes von Henrys Großeltern. Wird sich alles aufklären? Die Autorin @bettinareimann.autorin hat mit ihrem Buch "SPARGELGEHEIMNIS IM ALLERTAL" einen langjährigen Streit um ein nicht zu verachtendes Erbe beschrieben, welcher mit Sicherheit auch im wahren Leben des öfteren zu finden ist. Wozu Menschen fähig sein können, wenn es um Reichtum oder Besitz geht, lässt einem manchmal das Blut in den Adern gefrieren. Auch wenn es im Buch relativ unblutig zugeht, so ist der hier dargestellte Familienkrieg purer Nervenkitzel. In verschiedenen Zeitsträngen werden wir Zeuge, wie sich jedes einzelne Puzzleteilchen langsam an seinen Platz begibt. Eine großartige Leistung, liebe Bettina Reimann, und wohlverdiente 5 /5 Sternen

  • AnneMF

    aus SüdWest

    5/5

    02.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Spargelfeld wird eine…

    Im Spargelfeld wird eine männliche Person mit schlimmen Verletzungen am Kopf gefunden. Die Person ist erst seit ganz kurzer Zeit aus den USA in die alte Heimat gekommen, da er auf Spurensuche nach seinem früheren Werdegang ist. Immerhin hat er die Heimat seit 60 Jahren erstmals wieder besucht. Man glaubt, er sei gestolpert und auf den scharfkantigen Feldstein gefallen. Oder hat hier jemand nachgeholfen? Und gibt es noch weitere Opfer? In Eickeloh wird seit Jahrzehnten darüber geschwiegen. Geht es vielleicht um Schweigegeld? Bloggerin Flora und ihr Opa Carsten Blume, ein pensionierter Kommissar, beginnen ihre Ermittlungen ohne die Polizei zu informieren. Was hatte Henry für ein Geheimnis? Was stand in den Unterlagen seines Großvaters? Weshalb musste er damals das Dorf mit Mutter und Schwester verlassen? Und was ist mit den Abfindungsansprüchen? Flora und Carsten haben eine Menge zu tun. Die Spannung kommt schnell auf und bleibt konstant erhalten. Ich finde den Krimi gut ausgedacht. Die Abfolge der Ereignisse wurde gut eingebaut. Die Charaktere sind glaubhaft. Oberkommissarin Heinecke war mir sehr sympathisch. Und Flora missbraucht auch noch ihr Vertrauen. Die Sache im Speisekeller hat mich geschockt. Die Geschichte handelt zudem in Zeiten von Corona und Lockdown, wo selbst die Einbrecher arbeitslos waren, weil niemand verreiste. Es gab auch einige Rückblicke in das Jahr 1960. Die Gegend um das Allertal ist so treffend beschrieben, das hat mir auch sehr gut gefallen. Das Ende hatte ich so nicht erwartet. Ich bin ja eher die Leserin, die nicht so viel Brutalität im Krimi möchte, das war in diesem Regionalkrimi auch nicht der Fall. Ich fand die Geschichte wirklich gut und spannungsreich. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber ganz sicher nicht das Letzte. Ihr Schreibstil hat mich voll überzeugt.

  • mabekh

    5/5

    16.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ländliche Idylle und düstere Vergangenheit

    Die Spargelsaison habe ich bei der Lektüre des neuen Regionalkrimis von Bettina Reimann leider knapp verpasst. „Das Spargelgeheimnis im Allertal“ lässt sich aber zu jeder Jahreszeit sehr gut lesen. Ich schätze ja vor allem den bildhaften Schreibstil der Autorin, der es mir schnell ermöglicht hat in die ländliche Gegend zwischen Lüneburger Heide und Region Hannover einzutauchen. Was hat es mit dem Schwerverletzten auf sich, der blutüberströmt in einem Spargelfeld gefunden wird? Warum hat es den Amerikaner ausgerechnet in das beschauliche Eickeloh verschlagen und was haben eine Reihe von Familienclans damit zu tun? Auch im zweiten Krimi von Bettina Reimann ermittelt die junge Bloggerin Flora gemeinsam mit ihrem Opa Carsten, einem Kommissar im Ruhestand, an der Polizei vorbei und kann mit unkonventionellen Methoden wichtige Hinweise liefern. Der sehr durchdachte Spannungsbogen ist hierbei stimmig und kann mit einen überraschenden Ende überzeugen. Lediglich mit den vielen verschiedenen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen hatte ich beim Lesen ab und an meine Probleme. Hier wäre weniger eventuell mehr gewesen. Die Handlung zu Beginn der Corona-Pandemie anzusiedeln, habe ich ehrlicherweise zunächst als Wagnis empfunden, sind die meisten von uns dem Thema doch eher überdrüssig. Es hat sich dann aber gezeigt, dass dies für den Plot einfach erforderlich gewesen ist und mit dem Thema sehr feinsinnig und sachlich umgegangen wurde. Das hat mir wider erwarten richtig gut gefallen. Insgesamt eine klare Leseempfehlung für alle die es kriminell mögen, für die Fans von Niedersachsen-Krimis sowieso!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    US-Bürger Henry erforscht Geheimnisse aus seiner Kindheit im Allertal

    Ein spannender Regionalkrimi, der zu Beginn der Pandemie im Jahr 2020 in Eickeloh im Allertal spielt. Es ist bereits der zweite Fall für die Hobby-Ermittler Flora, ihre Mutter Anna und Großvater Carsten, einen pensionierten Polizisten. Familie Blume-Kamphusen betreibt eine Pension mit Restaurant, die im März 2020 coronabedingt geschlossen werden müssen. Ein Gast bleibt ihnen erhalten, es gibt in absehbarer Zeit keine Flüge, und er kann nicht nach Amerika zurück. Henry Baumert gibt nicht viel über sich preis, aber nach einiger Zeit bekommt die Familie heraus, dass er auf der Suche nach seinen Vorfahren ist, und in den 1950er Jahren in der Gegend geboren wurde. Die Handlung wird zum einen aus der Sicht von Henry Baumert und zum anderen aus der von Flora und ihrer Familie wiedergegeben. Henry ist 1962 als Kind mit seiner Mutter und Schwester Christine nach Amerika ausgewandert. Seine deutsche Vergangenheit wirft viele offene Fragen auf: Wer war Henrys und Christines Vater? Warum haben sie in einer Nacht und Nebel-Aktion Deutschland verlassen? Welches traumatische Erlebnis aus der Kindheit belastet sein Unterbewusstsein? Als Henry schwer verletzt im Spargelfeld aufgefunden wird, und die Polizei sich bei der Aufklärung des Überfalls nicht viel Mühe gibt, nehmen Flora und ihr Großvater die Ermittlungen auf. Über Rückblenden erfahren wir, wie Henry Briefe, Verträge und andere Unterlagen in Sütterlin und auf Polnisch findet und nach und nach herausfindet, was vor sechzig Jahren Ungeheuerliches passiert ist. Die Autorin hat den Fundort der „Beweismittel“, das unbewohnte, halb verfallene Haus mitten im Nirgendwo, einen richtigen Lost Place, authentisch und detailgetreu beschrieben. Über Facetime nimmt Henrys Schwester Christine in Amerika regen Anteil an den Ermittlungen, zuerst über Gespräche mit Henry, später mit Familie Blume-Kamphusen. Mir hat der Zweitling von Bettina Reimann sehr gut gefallen, die Ermittlungen der sympathischen „Cold Case Unit Blume-Kamphusen“ waren spannend und fesselnd. Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den vielen Namen der Dorfbewohner und ehemaliger Pflegekinder. Bettina Reimann hat mich drei Jahre zurückversetzt, als Kontaktbeschränkungen unser Leben beherrschten. Nach diesem Roman ist mir noch bewusster geworden, wie glücklich ich darüber bin, dass das Leben wieder in normalen Bahnen verläuft, mit Konzerten, Restaurantbesuchen und Partys. Von mir eine Leseempfehlung für alle Krimileser*innen, die es nicht allzu blutig und grausam mögen.

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