FBI-Profilerin Libby Whitman hat das Gefühl, angekommen zu sein. Mit ihrem Mann Owen freut sie sich auf das Baby, das sie in einigen Monaten erwarten. Dessen ungeachtet ermittelt Libby zusammen mit ihrer Kollegin Julie wegen einer Vergewaltigungsserie in Baltimore. Sie erstellen ein Profil für die beiden Täter, die schon mehrere Frauen in eine perfide Falle gelockt und teilweise brutal zugerichtet haben. Gleichzeitig bearbeitet Owen den Fall eines jungen Krankenpflegers und seiner Freundin, die ohne erkennbaren Grund regelrecht hingerichtet wurden. Als kurz darauf der Diebstahl von radioaktivem Cäsium aus dem Krankenhaus bekannt wird und ein TV-Moderator Symptome der Strahlenkrankheit aufweist, begreift Owen, dass alles miteinander zusammenhängt. Libby unterstützt ihn mit einem Täterprofil, denn die unbekannten Täter haben immer noch Cäsium in ihrem Besitz – und drohen mit weiteren nuklearen Anschlägen auf die amerikanische Hauptstadt ...
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Hochemotional und spannend, aber ganz anders als erwartet! Spannung liegt nicht nur im Thrill, sondern auch in einer dramatischen familiären Entwicklung, wenn einem die Hauptcharaktere im Laufe der Zeit schon so ans Herz gewachsen sind, wie mir. Band 16 der Reihe um die FBI-Profilerin Libby Whitman war hochemotional und äußerst dramatisch, jedoch ganz anders als ich es erwartet habe. Die spannenden Ermittlungsfälle spielten für mich dieses Mal nur eine untergeordnete Rolle, da mein Hauptaugenmerk mehr auf den Geschehnissen rund um die Familie lag, die mir sehr intensive Lesemomente beschert haben. Schon von der ersten Seite an war ich voll im Sog der Geschichte, da der Prolog mich ganz viel Böses erahnen ließ. Die dramatische und furchtbare Entwicklung der Geschehnisse bestätigte mein Bauchgefühl und hielt mein Lesetempo konstant oben. Für ausreichend Spannung hat die Suche des FBI und der Polizei nach einem Vergewaltiger in Baltimore und den Verantwortlichen für einen Diebstahl von radioaktivem Cäsium gesorgt, mit dem gezielte Anschläge verübt wurden. Dania Dicken hat es dabei hervorragend verstanden die menschlichen Abgründe von unberechenbaren Serientätern und Personen mit falschen moralischen und ideologischen Einstellungen sowie der Ignoranz von Politik und Unternehmern darzustellen. Deren Kaltblütigkeit, andere Menschen in Lebensgefahr zu bringen, den Tod vieler für ihre Überzeugung in Kauf zu nehmen und Hysterie, Ängste und Panik auszulösen, hat mich geschockt und sprachlos gemacht. Doch das Highlight war für mich in diesem Roman, dass Libby und ihr Mann Owen mir so tiefe Einblicke in ihr persönliches Leben gegeben haben, die intensiv, wunderschön und feinfühlig geschrieben waren. Auch die Geschehnisse rund um Owens Bruder Byron, dem Sorgenkind der Familie, hatten es in sich und ich habe richtig mit ihm mitgefiebert und mitgelitten. Dania Dicken hat es wieder einmal geschafft, die Hauptcharaktere von Libby, Owen, Byron und Julie, Libbys Freundin und Arbeitskollegin, bei all den Geschehnissen so lebendig und real rüberzubringen. Sie haben mich an allen ihren Emotionen, traumatischen Erlebnissen, Ängsten und ihrem Glück teilnehmen lassen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass Libby es in ihrer Schwangerschaft etwas ruhiger angehen lässt, doch ihr Naturell, ihr Arbeitseifer und ihr Sinn für das Gesetz und die Gerechtigkeit ließen dies nicht zu. Ich habe sie dafür bewundert, wie sie das alles bewältigt und ihr eigenes Wohlbefinden hintenanstellt, wenn es um das Heil ihrer Familie geht. Mein Fazit: Als Fan von Dania Dickens Schreibkunst war für mich „Der Tod, den niemand sehen kann“ wieder ein ganz besonderer Lesegenuss und ich kann jedem Thrillerfan, der auch gerne am Leben der Hauptcharaktere teilnimmt, diese Profiler-Reihe ans Herz legen! Von mir erhält das Buch 5 hochverdiente Sterne!
Alexa K.
aus Bad Oeynhausen
5/5
29.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Spannung, Drama, Emotionen - sehr lesenswert!
Zum Buch: Libby und Owen erwarten sehnsüchtig ihr erstes Kind. Doch sie kommen einfach nicht zur Ruhe. Libby und Julie müssen Vergewaltiger zur Strecke bringen, die sich mit einer ganz üblen Masche den Frauen annähern. Julie ist bereit, den Lockvogel zu spielen… Währenddessen ist Owen mit seinen Kollegen an einem Doppelmord, der keinen Sinn ergibt. Bis sie herausfinden, dass das eine Opfer gezwungen wurde, hochradioaktives Material zu besorgen…
Meine Meinung: Auch der mittlerweile 16. Teil um die Ermittler Libby, Owen und Julie ist super-spannend! Und auch wieder hochdramatisch und sehr emotional! Wenn man die Reihe verfolgt, sind einem die Charaktere einfach so ans Herz gewachsen, dass man quasi mit ihnen die Geschichten erlebt! Darum leidet man dann als Leser auch so mit, wenn es einem mal gerade nicht gut geht oder er in Gefahr schwebt! Das mag ich am allerliebsten an dieser Reihe, die gut ausgearbeiteten Charaktere.
Aber auch hier hat Dania Dicken wieder richtig gut recherchiert! Das zeichnet ihre Bücher auch aus. Ich habe wieder einmal viel gelernt über radioaktive Stoffe und was man dagegen tun kann. Wusste ich vorher alles noch nicht. Und die Profiler-Arbeit, über die wir mittlerweile richtig viel wissen, ist auch mega interessant! Ich kann verstehen, dass das Libbys Passion ist, obwohl der Job richtig gefährlich ist. Denn das sind die richtig bösen Jungs! Aber Libby ist halt tough. Auch, was ihre Geburt angeht. Aufgrund ihrer Vorgeschichte ist dieses nicht ganz unproblematisch… Hier in diesem Band spielt auch Libbys Schwager Byron eine große Rolle. Er wächst hier wirklich über sich hinaus! Grandios! Das Buch hat mich emotional wirklich voll mitgenommen und ich musste an einigen Stellen schlucken und mit ein paar Tränchen kämpfen!
Mein Fazit: Leute, wenn ihr die Reihe noch nicht kennt, solltet ihr unbedingt damit anfangen! Ich liebe die Reihe und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung! Denn es gibt ja noch viel zu erzählen, die Welt hat sicherlich noch einige Geschichten auf Lager!
Mirja103
aus Hamburg
5/5
28.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Sehr emotional
In diesem Band geht es um zwei spannende und grausame Fälle. Libby und Julie jagen zwei Männer, die Frauen in eine Falle locken, um sie zu vergewaltigen. Sie ziehen schnell die richtigen Schlüsse und mit einer gewagten Aktion, können sie die Täter zum Glück fassen. Das Verhör der beiden ist nur schwer zu ertragen.
Beim zweiten Fall klappt die Aufklärung nicht so schnell. Die Täter verüben Andchläge mit gestohlenem radioaktiven Cäsium. Auch hier gelingt es Libby und Julie ein gutes Profil zu erstellen, aber so leicht sind die Täter nicht zu schnappen.
Im Mittelpunkt des Buches steht für mich eher das Privatleben. Libby setzt sich mit ihrer Schwangerschaft auseinander und wie eine Geburt für sie am besten aussehen könnte, damit sie möglichst wenig getriggert wird. Dies wird wie gewohnt so geschildert, dass man ihre Gedankengänge und Gefühle sehr gut nachvollziehen kann. Außerdem stehen Owen und Libby seinem Bruder Byron zur Seite. Dieser hat mich mit seiner Entwicklung positiv überrascht und beeindruckt.
In mehreren Situationen zeigt sich die tolle Freundschaft von Libby und Julie. Sie sind immer füreinander da und spüren, wenn die andere Unterstützung braucht. Auch dies hat mich sehr berührt.
Ein sehr bewegender Band der Reihe, bei dem ich mehr als einmal Tränen in den Augen hatte.
Ele
aus xxx
5/5
24.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Familienzuwachs
Der Tod, den niemand sehen kann, Thriller von Dania Dicken, 16. Teil der Libby Whitman-Reihe Ebook.
Libby und Owen freuen sich schon auf ihr gemeinsames Baby, doch zuvor, gibt es noch aufregende Fälle zu lösen.
Libby und Julie sind an einem ganz besonders grausamen Verbrecherduo dran, sie locken ahnungslose Frauen in eine Falle und vergewaltigen die jungen Frauen und misshandeln und erniedrigen sie auf grausame Art und Weise. Durch eine gewagte Aktion soll ihnen das Handwerk gelegt werden.
In einem Krankenhaus verschwindet radioaktives Cäsium, drei prominente Personen werden kontaminiert, ein Bekennerschreiben fordert den sofortigen Ausstieg aus Atomenergie und der Vernichtung von nuklearen Verteidigungswaffen. Da diese Forderung nicht erfüllt werden kann, wird das Cäsium an verschiedenen Orten in Washington freigesetzt. Mithilfe eines Täterprofils können Libby und Julie ihren Gatten zur Seite stehen. Ist es möglich die Attentäter zu stoppen?
Band 16 der Libby Whitman-Reihe hat es wieder in sich, obwohl sich die Ermittlerinnen in Gefahr begeben und auch radioaktive Strahlung in der amerikanischen Hauptstadt die Menschen gefährdet, können die beiden Fälle professionell aber nicht weniger spannend abgeschlossen werden. Das Highlight in diesem Band, liegt zweifelsfrei im emotionalen Bereich und zwar direkt in der Familie. Schon der Prolog hat mich in den aufregenden Plot katapultiert, von da ab war es für mich unmöglich das Lesegerät überhaupt noch aus der Hand zu legen, die Ereignisse überschlagen sind und der Leser kommt kaum zum Aufatmen. Dania Dicken hat sich diesmal an ein besonders interessantes Thema gewagt. Terrorismus durch radioaktive Bedrohung. Die Bedeutung von Strahlenkrankheit, die verschiedenen radioaktiven Stoffe, ihre Einteilung usw., darüber habe ich kaum etwas gewusst. D. Dicken hat hervorragende Recherchearbeit geleistet und kann die Leser nachvollziehbar und verständlich darüber informieren. Vom Anfang bis zum Schluss habe ich alles genau verstanden und einiges dazugelernt. Genau das gefällt mir bei den Büchern der Autorin ganz besonders, immer wieder neue und interessante Themen darzubieten.
Doch die eigentliche Stärke liegt in diesem Buch im privaten Bereich um Libby, zunächst ihre Schwangerschaft, die körperlichen und seelischen Veränderungen die diese Zeit mit sich bringt, so gut beschreiben kann das nur eine Frau die weiß wovon sie spricht. Emotional bin ich diesmal an meine Grenzen gekommen, an zwei Stellen konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten. Grund dafür in diesem Band eine Figur die eigentlich bisher eine eher unangenehme Nebenrolle innehatte, Libbys Schwager Byron, er hat eine verblüffende Wendung und Weiterentwicklung in diesem Band hingelegt, er hat es geschafft, dass er diesmal meine absolute Lieblingsfigur wurde. Alle Figuren, die guten zumindest, sind äußerst sympathisch, hervorragend charakterisiert, sie handeln nachvollziehbar und authentisch.
Dieses Buch werden nicht nur die harten Krimileser schätzen, sondern vor allem die Fans der Reihe, es geschieht so viel Gefühlsmäßiges und Aufwühlendes, was das Libby-Universum zusätzlich aufwertet. Vor allem das gefühlvolle Ende welches Libby diesmal von einer unbekannten Seite zeigt. Ich bin begeistert. Von mir 5 Sterne.
brauneye29
aus Wachtendonk
5/5
16.05.2023
Buch (Taschenbuch)
Sehr persönlich
Zum Inhalt:
Während Libby und Julie es mit einer Vergewaltigungsserie zu tun haben, rätselt Owen über den Mordfall an einem Krankenpfleger und seiner Freundin. Als bekannt wir, dass aus einem Krankenhaus Cäsium verschwunden ist, wird nach und nach ein Zusammenhang klar. Doch nicht nur dienstlich auch privat geht es hoch her.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist deutlich von der persönlichen Seite geprägt, was aber auch durchaus sein darf, denn wir begleiten die Protagonisten ja schon ziemlich lange. Was um Byron herum geschieht ist mehr als tragisch, aber scheint dennoch einen sehr guten Effekt zu haben, was mir sehr gut gefällt, denn er hatte lange genug mit Mist zu kämpfen. Die Geschichte um Libbys Schwangerschaft mit allen Hochs und Tiefs ist natürlich auch stark im Vordergrund und mündet zum Glück in einem tollen Happy End. Die beiden Fälle waren schon heftig, wobei die Geschichte um das Cäsium noch deutlich mehr berührt, weil eben irgendwie leider so vorstellbar und das Grauen daraus sieht man halt nicht kommen. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle die Serie gerne weiter.
Fazit:
Sehr persönlich
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