Die Rückkehr zum Horizont
Band 2
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Alexandra Fischer

1. Die Rückkehr zum Horizont

Die Rückkehr zum Horizont

Südsee Familiensaga

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Die Rückkehr zum Horizont

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ab 15,90 €

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Simone Schatz

Spieldauer

17 Stunden und 50 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Simone Schatz

Spieldauer

17 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

16

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988181053

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4.8

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Zurück zum Horizont

NiWa am 05.05.2023

Bewertungsnummer: 1936175

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1925 ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland aussichtslos, deshalb kehren die Schwestern Helene und Martha nach Westsamoa zurück. Sie knüpfen dort an, wovor sie einst geflohen sind: Die Plantage Tamalele, die früher dem Vater gehörte. Mittlerweile ist es aber schwieriger als vor Jahrzehnten, sich mit deutscher Herkunft in Apia einzuleben. „Die Rückkehr zum Horizont“ ist der zweite Band der Familien-Saga um die Bahlows. Im ersten Band ging es um Angst, Unterdrückung, Gewalt und einen Traum vom Horizont, der sich in Luft auflöste. In diesem zweiten Band träumen die Schwestern Helene und Martha den Traum erneut, in der Hoffnung, dass er diesmal zur Realität werden wird. Die Schwestern sind gezwungen mit ihrer Familie zurück nach Westsamoa zu gehen. Die wirtschaftliche in Deutschland ist verheerend und es bleibt nur der Ausweg, sich mit ihrem Fleiß und Wissen einer Plantage auf Westsamoa anzunehmen. Westsamoa steht inzwischen unter neuseeländischer Herrschaft und nur aufgrund einiger gefinkelter Details ist es der Familie überhaupt erst möglich, in die ehemals deutsche Kolonie zurückzukehren. Martha ist überglücklich, während Helene mit Entsetzen an das Leben auf der Insel denkt. Die Schwestern sind einst dort aufgewachsen und jede verbindet andere Erinnerungen daran. Auf Westsamoa wartet ein völlig neues Leben mit ungeahnten Herausforderungen auf die Familie Bahlow. Nicht nur Krankheiten, wirtschaftliche Anforderungen und das tägliche Überleben fordern sie, sondern sie werden von politischen Intrigen und Anfeindungen erschüttert, welche die gesamte familiäre Konstellation in Frage stellt. Alexandra Fischer erzählt die Geschichte der Familie Bahlow. Sie konzentriert sich hierbei nicht auf die Schwestern Helene und Martha, mit denen es einst den Anfang nahm, sondern lässt den:die Leser:in an der Sichtweise vieler Familienmitglieder teilhaben. Jede:r erhält eigene Passagen und die Chance, die Entwicklungen aus persönlicher Sicht zu beleuchten. Ich mag diesen Stil, wie die Autorin die Handlung und die Figuren gleichermaßen vorantreibt sehr gerne. Doch bei „Die Rückkehr zum Horizont“ war es meinem Geschmack nach zu viel. Neben Martha und Helene nimmt der:Die Leser:in am Empfinden von Ernst, Hans, Gertrude, Emilie und Robert alias Aumoe teil, wozu die Perspektiven anderer Beteiligter kommen, die für die Familie eine wichtige Rolle einnehmen. Meinem Gefühl nach unterwandert diese Vielfalt die Spannung der Handlung. Es wirkt ausgefranst, als Leser:In beginnt man gefühlt immer von vorn und es bleibt wenig Raum für die Geschichte an sich. Thematisch bleibt die Autorin familiären Entwicklungen, Dramen und ungeahnten Schicksalswegen treu, ohne dabei in die Kitschfalle zu tappen. Diese Umsetzung hat mir ausgezeichnet gefallen. Zudem gibt sie dem politischen Rahmen auf Westsamoa enorm viel Raum, was ich mit der Zeit als uninteressant empfunden habe. Bemerkenswert ist Alexandra Fischers exzellenter Schreibstil und ihr Talent, die historischen Bedingungen fachkundig mit einer Familiengeschichte zu verknüpfen. Viele interessante Details werden beleuchtet, ihre Figuren nehmen die Leser:innen ein und zeigen ihnen eine Welt, die vor 100 Jahren mit einem Traum vom Horizont begann. Ich denke, wer bereits den „Der Traum vom Horizont“ mit Familie Bahlow träumte, wird sich gerne auf die Rückkehr einlassen, um über den Anfang der nächsten Generation zu lesen. Die Reihe vom Horizont: 1) Der Traum vom Horizont 2) Die Rückkehr zum Horizont 3) Die Kinder des Horizonts 4) Das Erbe des Horizonts 5) Die Freiheit am Horizont
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Zurück zum Horizont

NiWa am 05.05.2023
Bewertungsnummer: 1936175
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1925 ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland aussichtslos, deshalb kehren die Schwestern Helene und Martha nach Westsamoa zurück. Sie knüpfen dort an, wovor sie einst geflohen sind: Die Plantage Tamalele, die früher dem Vater gehörte. Mittlerweile ist es aber schwieriger als vor Jahrzehnten, sich mit deutscher Herkunft in Apia einzuleben. „Die Rückkehr zum Horizont“ ist der zweite Band der Familien-Saga um die Bahlows. Im ersten Band ging es um Angst, Unterdrückung, Gewalt und einen Traum vom Horizont, der sich in Luft auflöste. In diesem zweiten Band träumen die Schwestern Helene und Martha den Traum erneut, in der Hoffnung, dass er diesmal zur Realität werden wird. Die Schwestern sind gezwungen mit ihrer Familie zurück nach Westsamoa zu gehen. Die wirtschaftliche in Deutschland ist verheerend und es bleibt nur der Ausweg, sich mit ihrem Fleiß und Wissen einer Plantage auf Westsamoa anzunehmen. Westsamoa steht inzwischen unter neuseeländischer Herrschaft und nur aufgrund einiger gefinkelter Details ist es der Familie überhaupt erst möglich, in die ehemals deutsche Kolonie zurückzukehren. Martha ist überglücklich, während Helene mit Entsetzen an das Leben auf der Insel denkt. Die Schwestern sind einst dort aufgewachsen und jede verbindet andere Erinnerungen daran. Auf Westsamoa wartet ein völlig neues Leben mit ungeahnten Herausforderungen auf die Familie Bahlow. Nicht nur Krankheiten, wirtschaftliche Anforderungen und das tägliche Überleben fordern sie, sondern sie werden von politischen Intrigen und Anfeindungen erschüttert, welche die gesamte familiäre Konstellation in Frage stellt. Alexandra Fischer erzählt die Geschichte der Familie Bahlow. Sie konzentriert sich hierbei nicht auf die Schwestern Helene und Martha, mit denen es einst den Anfang nahm, sondern lässt den:die Leser:in an der Sichtweise vieler Familienmitglieder teilhaben. Jede:r erhält eigene Passagen und die Chance, die Entwicklungen aus persönlicher Sicht zu beleuchten. Ich mag diesen Stil, wie die Autorin die Handlung und die Figuren gleichermaßen vorantreibt sehr gerne. Doch bei „Die Rückkehr zum Horizont“ war es meinem Geschmack nach zu viel. Neben Martha und Helene nimmt der:Die Leser:in am Empfinden von Ernst, Hans, Gertrude, Emilie und Robert alias Aumoe teil, wozu die Perspektiven anderer Beteiligter kommen, die für die Familie eine wichtige Rolle einnehmen. Meinem Gefühl nach unterwandert diese Vielfalt die Spannung der Handlung. Es wirkt ausgefranst, als Leser:In beginnt man gefühlt immer von vorn und es bleibt wenig Raum für die Geschichte an sich. Thematisch bleibt die Autorin familiären Entwicklungen, Dramen und ungeahnten Schicksalswegen treu, ohne dabei in die Kitschfalle zu tappen. Diese Umsetzung hat mir ausgezeichnet gefallen. Zudem gibt sie dem politischen Rahmen auf Westsamoa enorm viel Raum, was ich mit der Zeit als uninteressant empfunden habe. Bemerkenswert ist Alexandra Fischers exzellenter Schreibstil und ihr Talent, die historischen Bedingungen fachkundig mit einer Familiengeschichte zu verknüpfen. Viele interessante Details werden beleuchtet, ihre Figuren nehmen die Leser:innen ein und zeigen ihnen eine Welt, die vor 100 Jahren mit einem Traum vom Horizont begann. Ich denke, wer bereits den „Der Traum vom Horizont“ mit Familie Bahlow träumte, wird sich gerne auf die Rückkehr einlassen, um über den Anfang der nächsten Generation zu lesen. Die Reihe vom Horizont: 1) Der Traum vom Horizont 2) Die Rückkehr zum Horizont 3) Die Kinder des Horizonts 4) Das Erbe des Horizonts 5) Die Freiheit am Horizont

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Tolle Familiensaga!

Nina aus Spangenberg am 30.09.2022

Bewertungsnummer: 1796801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Rückkehr zum Horizont ist der zweite Teil der großen von Bahlow Saga und einfach nur brillant verfasst. Die Autorin entführt uns in die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte zwischen den Jahren 1924-1937. Martha und Helene, die von Bahlow Schwestern, die ich bereits in Teil 1 kennenlernen durfte, kehren zurück auf die Insel Westsamoa. Zusammen mit ihren Kindern bauen sie sich wieder einmal ein neues Leben auf und kämpfen zwischen politischen und sozialen Ereignissen ums Überleben. Jedes Kapitel ist einfach auf seine Art besonders und mich haben so viele Stellen sehr berührt. Immer wieder sind Tränen gekullert und ich habe mich immer wieder gefragt wie ungerecht doch das Leben sein kann. Umso mehr bewundere ich die Charaktere in dieser Geschichte für ihre Stärke und ihren Zusammenhalt. Andere haben mich einfach nur rasend gemacht. Auch die Insel und ihre Bewohner konnte ich mir immer wieder bildlich vorstellen und hatte immer wieder das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Das spricht für den tollen Schreibstil der Autorin. Ich kann nicht anders, als allen Fans von historischen Romanen oder von Familiengeschichten, diese Reihe zu empfehlen. Es ist wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle und gleichzeitig auch sehr interessant. Ich hätte zum Beispiel nie Gedacht dass es auf Samoa und den umliegenden Inseln zu dieser Zeit so viele deutsche, englische und neuseeländische Bewohner gegeben hat.
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Tolle Familiensaga!

Nina aus Spangenberg am 30.09.2022
Bewertungsnummer: 1796801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Rückkehr zum Horizont ist der zweite Teil der großen von Bahlow Saga und einfach nur brillant verfasst. Die Autorin entführt uns in die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte zwischen den Jahren 1924-1937. Martha und Helene, die von Bahlow Schwestern, die ich bereits in Teil 1 kennenlernen durfte, kehren zurück auf die Insel Westsamoa. Zusammen mit ihren Kindern bauen sie sich wieder einmal ein neues Leben auf und kämpfen zwischen politischen und sozialen Ereignissen ums Überleben. Jedes Kapitel ist einfach auf seine Art besonders und mich haben so viele Stellen sehr berührt. Immer wieder sind Tränen gekullert und ich habe mich immer wieder gefragt wie ungerecht doch das Leben sein kann. Umso mehr bewundere ich die Charaktere in dieser Geschichte für ihre Stärke und ihren Zusammenhalt. Andere haben mich einfach nur rasend gemacht. Auch die Insel und ihre Bewohner konnte ich mir immer wieder bildlich vorstellen und hatte immer wieder das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Das spricht für den tollen Schreibstil der Autorin. Ich kann nicht anders, als allen Fans von historischen Romanen oder von Familiengeschichten, diese Reihe zu empfehlen. Es ist wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle und gleichzeitig auch sehr interessant. Ich hätte zum Beispiel nie Gedacht dass es auf Samoa und den umliegenden Inseln zu dieser Zeit so viele deutsche, englische und neuseeländische Bewohner gegeben hat.

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