Silvester am Conversationshaus: Auf Norderney fiebern die Urlauber dem Feuerwerk entgegen. Auch Inselpolizist Martin Ziegler und Polizeipsychologin Ruth Keiser sind voller Pläne für das neue Jahr. Da zerreißt ein Knall den Winterzauber. Ein Unheil jagt in dieser Nacht das andere, bis eine Entführung am Neujahrsmorgen erst recht das Tor zur Hölle öffnet. Und niemand weiß: Was ist wahr? Was unwahr? Was Wirklichkeit? Und was Wahn? Ein Trip voller Angst beginnt. Die Würfel scheinen längst gefallen ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Tobias Prakenings
aus Mecklenburg
5/5
02.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Sehr guter Kriminalroman
Martin "Inselpolizist und Anne "Ärztin" waren froh als sie Lübeck kurz vor Silvester hinter sich ließen, die Familie von Anne ist sehr nervig. Beide haben sich freiwillig zum Dienst in der Silvesternacht gemeldet.
Martin hatte im Polizeirevier für seine Kollegen gekocht, gerade als sie essen wollten ertönte ein lauter Knall, schnell war klar das der Briefkasten durch Böller beschädigt wurde. Als Martin mit seinen Kollegen auf Fußstreife war, bekam er einen Einsatz, eine Frau ist verletzt und eine weitere Person verschwunden. Bei Anne im Krankenhaus war es sehr ruhig, außergewöhnlich ruhig, bis eine verletzte Frau eingeliefert wurde. Als dann auch noch ein unbekannter Mann eingeliefert wurde, nahm das Schicksal seinen Lauf. Der Unbekannte musste in einem anderen Krankenhaus behandelt werden und Anne begleitete den Transport auf‘s Festland, als sie plötzlich entführt wurde. Marthe Dirkens flog vor Schreck das Handy aus der Hand, ein extrem lauter Knall, nicht weit von Ihnen entfernt und Marthe, Daniela und Frank machten sich sofort auf dem Weg um zu helfen. Für Martin bricht eine Welt zusammen, er selbst gerät in den Fokus seiner Kollegen.
Wird er Anne je wieder sehen?
Wer ist der unbekannte Mann und hat er etwas mit dem Verschwinden von Anne zu tun?
Wird Martin mit seinen eigenen Nachforschungen, Anne retten können?
Es bleibt spannend.
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Martin der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat, wollte Anne überraschen, im nächsten Jahr sollte sich die Beziehung noch mehr festigen, doch in der Silvesternacht nahm das Unheil seinen Lauf und bringt Martin an seine Grenzen. Wie auch bei "Insellicht" kommt man sehr schnell in die Geschichte rein, die Ereignisse überschlagen sich und die Spannung reißt nicht ab. Ruth die Polizeipsychologin ist am Silvesterabend in Bonn und hat mit Entscheidungen zu kämpfen.
Ich vergebe
5/5 und 2/2
tobi_ostsee_
aus Mecklenburg
5/5
02.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Martin "Inselpolizist und…
Martin "Inselpolizist und Anne "Ärztin" waren froh als sie Lübeck kurz vor Silvester hinter sich ließen, die Familie von Anne ist sehr nervig. Beide haben sich freiwillig zum Dienst in der Silvesternacht gemeldet. Martin hatte im Polizeirevier für seine Kollegen gekocht, gerade als sie essen wollten ertönte ein lauter Knall, schnell war klar das der Briefkasten durch Böller beschädigt wurde. Als Martin mit seinen Kollegen auf Fußstreife war, bekam er einen Einsatz, eine Frau ist verletzt und eine weitere Person verschwunden. Bei Anne im Krankenhaus war es sehr ruhig, außergewöhnlich ruhig, bis eine verletzte Frau eingeliefert wurde. Als dann auch noch ein unbekannter Mann eingeliefert wurde, nahm das Schicksal seinen Lauf. Der Unbekannte musste in einem anderen Krankenhaus behandelt werden und Anne begleitete den Transport auf‘s Festland, als sie plötzlich entführt wurde. Marthe Dirkens flog vor Schreck das Handy aus der Hand, ein extrem lauter Knall, nicht weit von Ihnen entfernt und Marthe, Daniela und Frank machten sich sofort auf dem Weg um zu helfen. Für Martin bricht eine Welt zusammen, er selbst gerät in den Fokus seiner Kollegen. Wird er Anne je wieder sehen? Wer ist der unbekannte Mann und hat er etwas mit dem Verschwinden von Anne zu tun? Wird Martin mit seinen eigenen Nachforschungen, Anne retten können? Es bleibt spannend. `✵•.¸,✵°✵.。.✰ ✰.。.✵°✵,¸.•✵´ Martin der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat, wollte Anne überraschen, im nächsten Jahr sollte sich die Beziehung noch mehr festigen, doch in der Silvesternacht nahm das Unheil seinen Lauf und bringt Martin an seine Grenzen. Wie auch bei "Insellicht" kommt man sehr schnell in die Geschichte rein, die Ereignisse überschlagen sich und die Spannung reißt nicht ab. Ruth die Polizeipsychologin ist am Silvesterabend in Bonn und hat mit Entscheidungen zu kämpfen. Ich vergebe 5/5 ⭐️ und 2/2
Susanne Poehls
5/5
28.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Beste Krimi-Unterhaltung
Dieser Band ist der 6. Fall für Inselpolizist Martin Ziegler und Polizeipsychologin Ruth Keiser. Für Martin Ziegler wahrscheinlich auch der persönlichste Fall, geht es doch um die Entführung seiner Lebensgefährtin Anne. Für mich hat sich das Buch angefühlt wie "Nachhausekommen". Man kennt die Personen der Serie und fühlt sich gleich heimisch und vertraut. Dazu hat mich der Fall allerdings auch total gepackt, ich fand das Buch sehr spannend. Abwechselnd erlebt man als Leser die Ermittlungen der Polizei und von Ruth Keiser und bekommt dann im nächsten Kapitel Einblick, wie es der entführten Anne gerade geht. Das ist sehr spannend geschrieben und gerade Ruth Keiser läuft zur Höchstform auf. Für mich ist das beste Unterhaltung mit einem Regionalkrimi, denn es gibt auch noch ganz viel Inselfeeling von Norderney und in diesem Buch auch aus Lübeck Es passt also alles.
Bewertung
5/5
10.10.2023
Buch (Taschenbuch)
Eiskalte Spannung
Mit „Inselspiel“ hat Anja Eichbaum erneut einen spannungsgeladenen, anspruchsvollen Kriminalroman abgeliefert. Bravourös gelingt es ihr, Schauplätze und Figuren zu einer rasanten, intelligenten Geschichte zu verweben. Cliffhanger sind hervorragend portioniert und thrillerhafte Elemente verstärken die Spannung ungemein. Anja Eichbaums Charaktere sind intensiv und facettenreich gezeichnet und verleihen dem Roman viel Authentizität und Lebendigkeit. Mehr davon!!
haberlei
aus Wien
5/5
17.09.2023
Buch (Taschenbuch)
Höchst dramatischer Jahreswech…
Höchst dramatischer Jahreswechsel „Inselspiel“ von Anja Eichbaum, Band 6 der Reihe mit Ruth Keiser und Martin Ziegler als Protagonisten, spielt auf Norderney und entpuppte sich für mich als Pageturner. Das Cover mit der goldgelben Abendstimmung sticht ins Auge, macht aufmerksam, verrät aber noch nicht, welche Dramatik einen erwartet. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt in der Gegenwart und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund einem Monat (Ende Dezember bis Ende Jänner). Die Kapitel sind datiert, Abschnitte tragen auch Ortsangaben, was die Orientierung bei den Perspektivenwechseln erleichtert. Die Länge der Kapitel und Abschnitte variiert entsprechend der Tagesereignisse. Der Schreibstil ist flüssig, liest sich locker, bildhaft. Sowohl menschliche Stimmungen wie landschaftliche Eindrücke werden gut vorstellbar beschrieben, auch Lokalkolorit kommt zum Tragen, so manche Sehenswürdigkeit der Region wird erwähnt, macht neugierig, Norderney und das nahe Festland einmal zu bereisen. Auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, überblickt man den relevanten Personenkreis problemlos, wobei auch die vorhandenen Personenregister das Ihre dazu beitrugen. Dennoch, ich glaube, die Charaktere der Protagonisten, ihre Entwicklung und warum sie so sind, wie sie sind, versteht man sicher noch besser, wenn man die Reihe von Beginn an gelesen hat. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, das nachzuholen. Der Fall an und für sich steht jedenfalls für sich alleine. Bereits nach wenigen Seiten, wo man die Protagonisten kennenlernt, beschäftigen Böllerexplosionen die Polizei auf Norderney. Dass es sich um keine Jugendstreiche handelt, wird nur allzu bald offensichtlich. Die dramatischen Ereignisse nehmen ihren Lauf, die den Inselpolizisten Martin Ziegler an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Mehrere Protagonisten agieren parallel. Die stetigen Perspektiven- und Ortswechsel gestalten die Handlung extrem tempo- und abwechslungsreich. Es kristallisiert sich schließlich heraus, dass die Motivation für die Tat in der Vergangenheit des Opfers zu suchen ist, was immerhin eine Reihe von Verdächtigen liefert. Was Raum zum Miträtseln und Aufstellen eigener Theorien öffnet. Und man leidet mit. Mit dem fieberhaft Suchenden und dem Opfer. Immer wieder enden Kapitel mit einem Cliffhanger, wodurch man das Buch kaum noch aus der Hand legen will. Die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel, je mehr Fakten ans Tageslicht kommen, desto mehr Einblick man auf das Los des Opfers erhält, bis letztlich in einem dramatischen Showdown der Täter gefasst werden kann. Die Figuren sind tiefgehend gezeichnet. Insbesondere der im Mittelpunkt stehende Inselpolizist ist ein schwieriger Charakter, psychisch angeschlagen, für einen Menschen dieser Profession extrem emotional und labil. Nicht nur er ist mit Stärken und Schwächen behaftet dargestellt, auch die übrigen Protagonisten, auch Nebenfiguren, wirken authentisch und lebendig, offenbaren Gedanken und Gefühle. Neben Martin und Ruth sind vor allem auch Martha, Daniela und Frank Sympathieträger, ich fand sie herzerwärmend in ihrer Besorgnis und verantwortungsvollen Freundschaft. „Inselspiel“ hat mich schlichtweg begeistert. Spannung vom Anfang bis zum Ende. Dramatisch. Packend. Facettenreiche Charaktere. Ein Lesegenuss, der den Wunsch nach weiteren Werken der Autorin weckt. Ein 5-Sterne-Krimi, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
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