Produktbild: App to die

App to die Thriller I Der Feind in deinem Haus I Eine Gruppe gefangen in einer ultra-modernen Villa

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276532

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276532

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  • dru07

    aus Feldkirchen

    4/5

    15.11.2023

    eBook (PDF)

    gruselig

    Sunny ist Musikproduzent und lädt zu seinem Geburtstag ein. Er hat ein hochmodernes Smarthome. Dies kann er mit einer App steuern. Doch auf einmal hat er keine Kontrolle mehr und ein anderer übernimmt für ihn die Kontrolle. Sunny und seine Gäste werden im Haus eingeschlossen. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und gut zu lesen. Ich fand es schon etwas gruselig, dass komplett alles mit der App zu steuern war. Ebenso die Roboter, die wie normale Menschen ausgesehen habe (bis auf die Augen, die waren rot), welche Sunny sich als Hausdiener gehalten hat, fand ich sehr gruselig. Ich musste immer an einen Film denken, wo ein Roboter auf einmal auch „lebendig“ geworden ist. Doch wer steckt hinter der Attacke und steuert alles nicht Lebendige im Haus? Ist der Täter im Haus oder überwacht er alles aus sicherer Entfernung? Natürlich gab es schon bald den ersten Toten. Ich war mir lange nicht sicher und wusste auch nicht, wen ich verdächtigen sollte. 4 von 5*.

  • Bewertung

    aus Hügelsheim

    5/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB)

    Smart-Home nein danke

    Der Musiker und Produzent Sunny lebt im Luxus. Neben seiner protzigen Villa in den Bergen, besitzt er Roboter, die für ihn die Hausarbeit erledigen. Auch ein digitaler Wachhund ist an seiner Seite. Stolz wie er ist, lädt er zu seinem 40. Geburtstag alles was Rang und Namen hat zu sich in die Villa ein, um sich und seinen Besitz der Öffentlichkeit und Presse zu präsentieren. Doch sein Plan geht nach hinten los, als Sunny jegliche Kontrolle über die Steuerung seiner Roboter verliert. Im Haus eingeschlossen und in Todesangst kämpfen die Gäste und Sunny ums Überleben. Denn eins ist sicher, es wird Tote geben… Mit „App to die“ hatte ich das Gefühl, einen Horrorfilm live mitzuerleben. So sehr hat Fabian Lenk es mit seinem spannenden und fesselnden Schreibstil es geschafft, mich abzuholen und mir gehörig Angst einzujagen. Dabei erzählt er die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, sodass es mir leicht fiel, eine Verbindung zu den anwesenden Gästen aufzubauen. Auch den Täter lässt er recht früh zu Wort kommen, hält diesen jedoch bis zum Ende inkognito und lässt den Leser auch mit der Auflösung über das Motiv lange im Dunkeln tappen. Den Schauplatz für seine Story hat Lenk mit seiner Protzvilla perfekt gewählt. Auch seine drei Roboter, die absolut real wirken und ihre Arbeit verrichten, hat der Autor gut beschrieben. Allen voran Wachhund Kerberos, der mir von Anfang an Angst eingejagt hat. Aber genau diese Message will Fabian Lenk vermitteln und spielt gezielt mit den Ängsten seiner Leser. Die Smarthome-Technik und die Roboter setzen sich immer mehr durch und die Nutzer sind der Technik hilflos ausgeliefert. Fazit: Ein spannender und unheimlicher Thriller, der mir mal wieder aufgezeigt hat, dass ein Smarthome nicht immer vorteilhaft ist. Die Story hat mich ängstlich und nachdenktlich gemacht, wobei ich es gut fand, dass der Autor diese Thematik aufgegriffen hat.

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    10 kleine...

    Zum Inhalt: Der Schlagerstar Sunny gibt ein Fest in seinem Smart-Home; vier Roboter inklusive. Leider funktionieren die Roboter nicht so wie sie sollen und das Haus schottet sich plötzlich ab. Ein Überlebenskampf beginnt. Mein Eindruck: Es gibt Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, weil sie superspannend sind. Dieses Buch gehört nicht dazu. Dieses MUSS man ab und zu aus der Hand legen, um die Schnappatmung zu beruhigen. Oder man ist sehr hart gesotten... Fabian Lenk gelingt trotz großer Charakterschar, den meisten seiner Figuren genug Persönlichkeit zu geben, dass man diese vor sich sieht und - trotz aller Fehler - mit ihnen leidet, wenn eine nach der anderen über den Jordan geht. Dazu verhalten sie sich überhaupt nicht so dumm, wie es sonst in Horrorfilmen oft passiert (einzelne Person geht in dunklen Keller...), sondern agieren - im Rahmen der Möglichkeiten - überlegt. Manches Mal handeln sie auch sehr menschlich, wenn ihnen das Hemd des eigenen Überlebens näher als die Jacke ist. Das Ende ist leider vorhersehbar, doch was soll das Gemäkel über den Digestif, wenn das Essen herausragend gut war? Mein Fazit: "App to die" ist das Lesen absolut wert!

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    10 kleine ... Zum Inhalt: Der…

    10 kleine ... Zum Inhalt: Der Schlagerstar Sunny gibt ein Fest in seinem Smart-Home; vier Roboter inklusive. Leider funktionieren die Roboter nicht so wie sie sollen und das Haus schottet sich plötzlich ab. Ein Überlebenskampf beginnt. Mein Eindruck: Es gibt Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen kann, weil sie superspannend sind. Dieses Buch gehört nicht dazu. Dieses MUSS man ab und zu aus der Hand legen, um die Schnappatmung zu beruhigen. Oder man ist sehr hart gesotten... Fabian Lenk gelingt trotz großer Charakterschar, den meisten seiner Figuren genug Persönlichkeit zu geben, dass man diese vor sich sieht und - trotz aller Fehler - mit ihnen leidet, wenn eine nach der anderen über den Jordan geht. Dazu verhalten sie sich überhaupt nicht so dumm, wie es sonst in Horrorfilmen oft passiert (einzelne Person geht in dunklen Keller...), sondern agieren - im Rahmen der Möglichkeiten - überlegt. Manches Mal handeln sie auch sehr menschlich, wenn ihnen das Hemd des eigenen Überlebens näher als die Jacke ist. Das Ende ist leider vorhersehbar, doch was soll das Gemäkel über den Digestif, wenn das Essen herausragend gut war? Mein Fazit: "App to die" ist das Lesen absolut wert!

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem spannend und aktuell

    Etwa 20 untereinander verfeindete Promis (oder solche, die sich dafür halten) werden während einer Party in einem ultramodernen Smarthome eingeschlossen, dessen Technik mit einer App gesteuert werden kann. Schon gibt es die erste Leiche. Die mörderische KI inklusive der humanoiden Roboter und Robo-Hund wendet sich gegen die Gäste, die verzweifelt versuchen, aus der Villa zu entkommen. Dafür bilden die Promis vier Teams. Doch niemand kann dem oder der anderen trauen - und so manche(r) nutzt die Situation, um eine alte Rechnung zu begleichen. Zudem ist allen klar, dass eine/r von ihnen der Mörder ist, der die Kontrolle über die komplexe Haustechnik übernommen hat. Ein mörderisch-spannendes Katz- und Maus-Spiel mit einigen Härten, maximaler Spannung und einem überraschenden Ende.

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