Produktbild: Der Todesengel von Wien

Der Todesengel von Wien True Crime

8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276563

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276563

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    06.01.2024

    eBook (ePUB)

    Der Todesengel von Wien: True Crime (Wahre Verbrechen im GMEINER-Verlag)

    Meine Meinung: Dies ist eine interessante Geschichte und als Leser blickte man erst gar nicht dahinter, wer Martha wirklich war. Denn sie ist sehr gerissen und geschickt, durch ihr einnehmendes, liebenswürdiges Wesen kommt sie voller Unschuld herüber. Denn sie ist sich keiner Tat bewußt, den sie tut jeden manipulieren für ihre Gunsten. Ich persönlich denke mal das Martha unter einer gespaltene Persönlichkeit gelitten hattte und diese mit dem Weggang ihres Vaters anfing und die Jahre im Kloster, was sie so geprägt haben. Aber nichtsdestotrotz wird sie zum Tode verurteilt. Dieses Geschehen ist ziemlich authentisch und die Autorin hat gut recherchierd. Dadurch ist eine spannende Geschichte entstanden, die sich sehr flüssig lesen gelassen hat.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    27.09.2023

    eBook (ePUB)

    Ein gelungener True-Crime-Krimi

    Autorin Nina Jelinek ist, eigenen Angaben zufolge, bei einem Besuch des Wiener Kriminalmuseums auf die Geschichte der Martha Marek, die 1938 wegen mehrfachen Mordes verurteilt und mittels Fallbeil hingerichtet worden ist. Wer ist also diese Martha Marek, die den Beinamen „Der Todesengel von Wien“ erhalten hat? Heinrich Truttenberger reist zum Begräbnis seiner plötzlich verstorbenen Mutter nach Wien, nur um zu erfahren, dass diese ihr ganzes Leben umgekrempelt und ihr Vermögen einer Martha Marek vermacht hat, in deren Villa sie zuletzt als Gesellschafterin in Untermiete gewohnt hat. Heinrich kommt das komisch vor und wird bei der Kriminalpolizei vorstellig. Zunächst will man Truttenbergers Verdacht nicht nachgehen, doch dann erinnert man sich an die schöne Martha, die schon wegen Versicherungsbetruges vor Gericht gestanden ist. In zahlreichen Rückblenden erfahren wir die sicherlich schwierige Kindheitsgeschichte der Martha Marek, die eigentlich Karolina Löwenstein heißt und aus begütertem Haus kommt. Meine Meinung: Ich kenne die kriminelle Biografie der Martha Marek sowohl aus dem Kriminalmuseum als auch aus dem Buch „Die wilde Wanda und andere gefährliche Frauen“ von Gabriele Hasmann und Sabine Wolfgang. Jahrelang hat Martha Marek die Welt rund um sich herum gehörig an der Nase herumgeführt und manipuliert. Dabei sind ihr ihre Schönheit und ihre erotische Ausstrahlung behilflich. So schafft sie es, im Prozess, um den Versicherungsbetrug, die meisten Schöffen einzuwickeln, damit sie und ihr Mann ein mildes Urteil erhalten. Nina Jelinek gelingt es ausgezeichnet, das manipulative Wesen der Martha Marek herauszuarbeiten. Sie stellt sich als die Arme hin, der immer Unrecht zugefügt wird, sei es, dass sie als Jugendliche von ihrer Mutter einem um fünzig Jahre ältern Mann verkuppelt worden ist oder, dass man so unfreundlich zu ihr ist. Gleichzeitig erweist sie sich in den Verhören als dermaßen kaltblütig und abgebrüht, was selbst die erfahrenen Ermittler erstaunt. Neben der Geschichte rund um die Martha Marek sind auch die Lebensumstände der Menschen nach dem Ersten Weltkrieg dargestellt. Obwohl mir klar ist, welche Verbrechen Martha Marek begangen hat und ihr Ende vorauszusehen ist, hat dem Buch an keiner Stelle die Spannung gefehlt. Die Arbeit der Kriminalpolizei wird sehr gut geschildert. Dass Martha Marek ausgerechnet an Adolf Hitler ein Gnadengesuch stellt, das von ihm kategorisch abgelehnt wird, zeigt, wie weit sie sich von der Realität entfernt hat. Am 6. Dezember 1938 wird sie als erste durch die eben aus Berlin herbeigeschaffte Guillotine hingerichtet. Fazit: Gerne gebe ich diesem sehr gut aufbereiteten True-Crime-Krimi 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2026

    eBook (PDF)

    Spannend

    Interessante True Crime Story mit einem Schuss Geschichte und Wiener Lokalkolorit. Packend geschrieben, vielschichtige Charaktere - die Seiten fliegen nur so dahin! Die Autorin erzählt die Geschichte in zwei parallelen Strängen, die in einem spannenden Finale kulminieren.

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr ergreifendes Schicksal

    Mein Fazit: " Der Todesengel von Wien " ist ein sehr spannendes, interessantes, aufwühlendes Epos, ein spannender Krimi, der einen nicht loslässt. Martha ist ein starker Charakter: vom Vater geliebt, der Mutter in den ersten Lebensjahren eher egal, und als der Vater nach Amerika auswandert, wird sie ins Kloster abgeschoben. Es ist kein Erholungsheim: kaum zu essen, strenge Regeln, keine Freude. Die kleine Martha merkt, dass Anerkennung, Geld und die Liebe zu schönen Dingen glücklich machen. Ebnet sich da schon ihr Weg zu einer berechnenden Mörderin? Erst als sie den viel älteren, vermögenden Otto kennenlernt und in einer Villa lebt, ist ihr Weltbild komplett. Status, Geld und Macht … Was das Herz begehrt … Ihre manipulative Art, die Menschen für sich zu begeistern, sich als armes Opfer darzustellen und im Größenwahn zu versinken … Großes Kompliment an die Autorin, dass sie diesen erstaunlichen Charakter erschaffen hat. Sehr überzeugend! Immer wieder wechselt die Perspektive: in die Vergangenheit (Martha als kleines Mädchen), in die Zukunft (Martha begeht 4 Morde …). Alle Protagonisten sind exzellent gewählt, die unterschiedlichen Charaktere authentisch dargestellt, die wahre Geschichte sehr gut recherchiert. Der bildhafte Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, modern gehalten, die Geschichte spannend aufgebaut mit einigen Rückblenden auf das Leben der Serienmörderin Martha Marek. Erstaunlich ist, wie sie es geschafft hat, die Morde zu begehen, und es ist niemandem aufgefallen. Aber zu dieser Zeit gab es kaum solch intensive Ermittlungen. Das Ende ist sehr hart und eines Krimis würdig.

  • Sikal

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hochinteressanter Kriminalfall

    Heinrich Truttenberger reist zum Begräbnis seiner verstorbenen Mutter nach Wien und erfährt Ungeheuerliches. Seine Mutter hat ihre Wohnung weiter vermietet und ist selbst in die Villa einer gewissen Martha Marek gezogen, die plötzlich zu ihrer Vertrauten wurde. Als Heinrich auch noch erfährt, dass seine Mutter das gesamte Vermögen an Frau Marek vererbt hat und er leer ausgeht, wird er aktiv und geht zur Polizei. Martha Marek hat als Jugendliche einen Mann geheiratet, der ihr Großvater hätte sein können. Doch wo genug Vermögen vorhanden ist, schreckt das Alter nicht. Erbschleicherei, Versicherungsbetrug – Martha Marek ist mit allen Wassern gewaschen. Mit Attraktivität und der nötigen Erotik ausgestattet, scheint es ein Leichtes zu sein, Menschen beiderlei Geschlechts zu manipulieren. Sogar vor Gericht schafft sie es, alle für sich einzunehmen, um einer harten Strafe zu entgehen… Zuletzt bleibt ihr dann doch noch der Gang zur Guillotine, denn wie heißt es so schön „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Der reale Kriminalfall rund um den Todesengel von Wien fesselt ungemein. Die Autorin ist durch den Besuch im Wiener Kriminalmuseum auf Martha Marek aufmerksam geworden. Ich gehe den umgekehrten Weg: Durch diesen True Crime werde ich mich auch im Wiener Kriminalmuseum weiter informieren. Der Schreibstil ist flüssig und durch die eingebundene Zeitgeschichte wirkt der Fall sehr authentisch. Viel Recherchearbeit ist diesem Krimi sicherlich vorausgegangen und das muss man der Autorin hoch anrechnen. Auch wenn man natürlich weiß wie das Buch zuletzt endet, ist man gespannt wie sich die Sache entwickelt. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Todesengel von Wien