Produktbild: Der Diener des Philosophen

Der Diener des Philosophen Roman

4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Wallstein Erfolgstitel - Belletristik und Sachbuch

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/1,7 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8353-5530-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Wallstein Erfolgstitel - Belletristik und Sachbuch

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/1,7 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8353-5530-9

Herstelleradresse

Wallstein Verlag GmbH
Geiststraße 11
37073 Göttingen
DE

Email: info@wallstein-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Philosoph und seine Diener

    Ein Roman über Immanuel Kant, seinen Diener namens Lampe und seinen Diener im Geiste names Wasianski. Ein Buch für Philosophen oder solche, die es gerne wären. 149 äusserst kurzweilige und empfehlenswerte Seiten. Aufgrund des weisen Inhaltes, der schönen Aufmachung und des überschaubaren Umfangs durchaus als Geschenksidee nahezulegen. Vogelfreunde dabei nicht vergessen, nicht nur wegen der Umschlagbilder, Pinguinliebhaber sollten aber tapfer sein.

  • yellowdog

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der blaue Vogel mit dem…

    Der blaue Vogel mit dem breiten Schnabel Das Buch lebt von der originellen Idee, das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem Philosophen Immanuel Kant und seinem Diener Martin Lampe.40 Jahre lebten sie zusammen, obwohl sie sehr unterschiedliche Menschen sind und es eine latente Gegnerschaft gab. Manche Szenen sind aus der Sicht von Martin Lampe, den es auch tatsächlich gab,. Andere, vor allen in späteren Passagen sind es die Gedankengänge von Kant. Als Beobachter dazwischen Waisinski, der spätere Biograf von Kant. Der Autor Felix Heidenreich ist Philosophie- und Politikwissenschaftler. Vielleicht hat das dazu beigetragen, dass dieser Roman etwas anders gestaltet ist als die üblichen historischen Romanbiografien, von denen es zu viele gibt. Der Diener des Philosophen dürfte länger im Gedächtnis des Lesers bleiben.

  • Bewertung

    4/5

    15.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Denken und Vergessen

    "Der Name Lampe muss nun völlig vergessen werden!" Wer kennt dieses, einst von Immanuel Kant ausgesprochene Zitat nicht? Doch wer war Lampe genau und warum wollte der große Denker genau diesen Namen für immer vergessen? Unterhaltsam und pointiert erzählt uns Felix Heidenreich in seinem äußerst raffinierten kleinen Roman von den Hintergründen zu diesem berühmten Zitat. Und natürlich noch ein bisschen mehr über den bedeutendsten Denker der deutschen Philosophie. Ein Lesegenuss nicht nur für Kant-Kenner!

  • annlu

    4/5

    20.08.2023

    eBook (PDF)

    Kant aus Sicht seines Dieners und seines langjährigen "Freundes"

    Als Immanuel Kant stirbt blicken zwei seiner Wegbegleiter mit ganz unterschiedlicher Sicht auf den Philosophen zurück: Zum einen ist da sein langjähriger Diener Lampe, den Kant für einen Trottel hielt und der diese Meinung ausnutzte. Zum anderen ist da sein langjähriger „Freund“ Wassinski, der sich alles andere als freundschaftlich verhält. Kant ist tot und die Beiden schauen auf die Abschnitte zurück, die sie gemeinsam erlebt haben. Weder der Diener noch der Freund haben eine hohe Meinung vom Philosophen. Lampe wurde von Kant immer wieder für dumm gehalten – war es zu Beginn ihrer Begegnung vielleicht auch, hat dann aber den Ansporn gefunden, Unwissendes aufzuholen und Kant seine Unzulänglichkeiten versteckt in seiner „Dummheit“ aufzuzeigen. Seine Sicht auf Kant und seinen Unmut über dessen Arroganz konnte ich nachvollziehen. Weniger erfreulich fand ich Wasianski, der dem Philospophen Freundschaft vorspielt, ihn aber eigentlich manipulieren will. So findet er Kants Thesen und Kritiken nicht sonderlich intelligent und zielt nur darauf ab, sich im Schatten des Ruhmes zu sonnen. Die Geschichte ist recht kurz. Ich hab sie gerne gelesen und fand die Kritik, die hier an Kants verbissenem Beharren auf der Überlegenheit des Verstandes geübt wird, gut untergebracht. Allerdings erschließt sich mir nicht so recht, was mir die Geschichte sagen will. Sie bleibt den Handelnden gegenüber distanziert, ein Mitleben mit ihnen war mir daher verwehrt. Ich bin ihren gemeinsamen Weg mit Kant gerne gefolgt, habe aber bis zuletzt drauf gewartet, dass sich bei mir ein „Aha-Effekt“ einstellt, der die vielen beleuchteten Abschnitte aus Kants Leben zu einem Ganzen zusammenbringt. Fazit: Das Buch war leicht und schnell zu lesen – die kurzen Einblicke in Kants Leben und seiner Wegbegleiter fand ich unterhaltsam. Ich hätte mir aber eine bestimmte „Moral der Geschichte“ erwartet, die ich leider nicht rauslesen konnte. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gerne gelesen.

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