Die politische Repräsentanz und das Geschlecht in der deutschen Kommunalpolitik Untersuchung der Unterrepräsentanz von Frauen und die Wählerpräferenzen: Die Ingolstädter Stadtratswahl im Fokus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.05.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
717 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346867162
In der Forschung wird die Unterrepräsentanz von Frauen in der Politik oft der bewussten oder unbewussten Diskriminierung durch Wähler zugeschrieben. Wähler bevorzugen demnach in der Regel männliche Kandidaten gegenüber weiblichen. Allerdings legen neuere Untersuchung nahe, dass eher die meist männlichen Parteieliten eine Diskriminierung verursachen. Angesichts dessen untersucht die vorliegende Arbeit die folgende Forschungsfrage: Inwieweit ist die Unterrepräsentanz von Frauen in der deutschen Kommunalpolitik auf ein diskriminierendes Wählerverhalten zurückzuführen?
In dieser Arbeit wird die Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik untersucht und das Wählerverhalten am Beispiel der Stadtratswahl in Ingolstadt im Jahr 2020 analysiert. Der aktuelle Forschungsstand sowie die Erklärungsmodelle von Beate Hoecker und Lars Holtkamp werden vorgestellt. Im Rahmen der Untersuchung werden zwei Hypothesen geprüft: Die erste betrifft den Einfluss von Kumulieren und Panaschieren auf die Repräsentation von Frauen, während die zweite Hypothese die mögliche geschlechtsabhängige Bevorzugung von Kandidaten mit einem Doktortitel untersucht.
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