Produktbild: Di Bernardo

Di Bernardo

Aus der Reihe Septime suspense
7

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.06.2023

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99120-024-6

Beschreibung

Rezension

»Als wahrhaft universelle Kunst eignet sich die Musik für die unterschiedlichsten Kombinationen mit der Schriftstellerei, sei es, um Essays, Analysen und Interpretationen zu inspirieren, sei es, um anderen Genres, einschließlich der Belletristik, Anregungen zu geben. So auch in den Romanen von Natasha Korsakova, in denen der brillante Commissario Di Bernardo im Mittelpunkt steht.«
CORRIERE DEL TICINO
»Es kommt wirklich selten vor, dass eine Ausländerin Italien so beschreibt, wie es
wirklich ist, und nicht so, wie man es sich nach einem Urlaub unter der italienischen Sonne vorstellt ...«
LA STAMPA

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.06.2023

Verlag

Septime Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99120-024-6

Herstelleradresse

Septime Verlag e.U.
Johannagasse 15-17/18
1050 Wien
AT

Email: office@septime-verlag.at

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  • Bewertung

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Musikalische Krimispannung in Rom

    Während der Leser sich in den Straßen Roms wähnt und erstaunliche Details über Musik und Instrumentenbau lernt, löst Kommissar Di Bernardo quasi nebenbei seinen schon dritten Fall. Korsakova erzählt in ihrem präzisen Schreibstil eine tief im Künstlermilieu verwobene Geschichte von Mord und Intrige. Ein absolutes Muss für musikliebende Krimifans, die als Draufgabe auch mittels QR Code der Autorin beim Geigenspiel zuhören dürfen!

  • YukBook

    aus München

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich wartet eine neue…

    Endlich wartet eine neue Aufgabe auf den Commissario Di Bernardo, den ich schon bei seinen ersten zwei Fällen in die Musikszene begleiten durfte. Diesmal wird er gleich mit zwei Morden neben der Basilica San Giovanni in Laterano konfrontiert, die er nur schwer miteinander in Verbindung bringen kann. Sofort fühlte ich mich in vertrauter Gesellschaft: Der Commissario, der schnell die Geduld verliert, wenn er in eine Sackgasse gerät und sich darüber ärgert, etwas Wichtiges zu übersehen; sein Partner Del Pino, der immer nach etwas Essbarem Ausschau hält, aber auch fachlich einen guten Riecher beweist, wenn es darauf ankommt. Natasha Korsakova würzt die flotten Dialoge mit italienischen Ausdrücken und lässt uns während der Ermittlungen die Plätze und Straßen Roms wie bei einer Kamerafahrt erleben. Es war ein großes Vergnügen, bei dem komplizierten Fall mitzutüfteln, nebenbei Interessantes über die Kunst des Bogenbaus zu erfahren und den von ihr gespielten Musikstücken zu lauschen, die man per QR-Code abrufen kann. Manchmal fragte ich mich, von welchen realen Personen und persönlichen Erlebnissen sich die Violinistin wohl inspirieren ließ. Fest steht, dass sie als engagierte Umweltschützerin ihren persönlichen Bezug zum brasilianischen Regenwald raffiniert verarbeitet hat.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    12.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Di Bernardo ermittelt wieder in der Musikwelt

    Direkt neben der Basilica di San Giovanni in Laterano geschieht ein Doppelmord. Der römische Komponist Alessandro Ferro liegt in seinem Blut auf dem Platz, in seiner Hand eine Pistole. Wenige Meter von ihm entfernt liegt eine tote Frau, erschossen, niemand scheint sie zu kennen. Es stellt sich heraus, daß es sich um die rumänische Bogenbau-Auszubildende Livia handelt. Doch wurde sie wirklich von Ferro erschossen? Di Bernardo und Del Pino ermitteln erneut im Musikermillieu und sehen sich mit vielen Verdächtigen konfrontiert. Natasha Korsakova, selbst Violinistin von Weltruhm, läßt ihre Kommissare Di Bernardo und Del Pino nun zum dritten Mal in der Musikszene ermitteln. Man merkt deutlich, daß sie vom Fach ist, denn man bekommt Hintergrundwissen über Dinge vermittelt, über die man sich nie Gedanken gemacht hat. Mir war z. B. nicht bewußt, daß die Geigenbögen aus Tropenholz hergestellt werden. Ebenso gewährt sie dem Leser einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen dieses hart umkämpften Metiers. Auch hier gibt es Rivalität und psychischen Leistungsdruck, der zu den härtesten Mitteln greifen läßt und dem man gewachsen sein muß, um zu bestehen. Wunderbar beschreibt Natasha Korsakova Rom. Sie beschreibt die ewige Stadt sehr liebevoll, ohne sich jedoch in den Beschreibungen zu verlieren. Ihre Charaktere haben ihren Charme nicht verloren. Di Bernardo hat noch immer etwas Streß mit seinem Sohn, wird ständig von ihm in Umweltfragen belehrt und Del Pino hat seinen Appetit noch nicht verloren. Beide würde ich im wahren Leben gern einmal kennenlernen. Ein besonderes Highlight in diesem Buch sind die QR-Codes, die Natasha Korsakova und ihre Kunst an der Violine erklingen lassen. Auch dieser dritte, unabhängig lesbare Band rund um Di Bernardo und Del Pino hat mir sehr gut gefallen. Hoffentlich dürfen sie noch viele Morde im Musikgeschäft aufklären!

  • Wedma

    4/5

    17.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die 3.te Folge der Reihe um…

    Die 3.te Folge der Reihe um Commissario Di Bernardo habe ich gern gelesen und empfehle sie gern auch weiter. Rom, die ewige Stadt, als Schauplatz. Paar (kurze) Ausführungen zu den alten Kirchen, z.B. zur Geschichte der ältesten päpstlichen Erzbasilika Roms. Oder auch einige anderen Einsprengsel an Wissenswertem, interessanten Gedanken, geschickt in den Erzählteppich eingewoben, bereichern das Ganze ungemein und verleihen die einzigartige Atmosphäre. Auch der Bildungsauftrag darf sich als vollauf erfüllt betrachten :). Zwei Tote, junge Menschen, Mann und Frau, in der alten Kirche gleich am Anfang. Zu den Klängen der Orgel, die das bekannte Werk von J.S. Bach spielt. Kopfkino startet gleich auf der ersten Seite. Man kann sich sofort die vielen Schauplätze, das Geschehen insgesamt in Bild und Farbe, haptisch wie olfaktorisch vergegenwärtigen. Es ist, als ob man dem sympathischen Commissario über die Schulter schaut und stets bei seinen Ermittlungen live dabei ist. Sein jüngerer Kollege Del Pino ist ebenso stets dabei, bildet einen guten Kontrast, eine durchaus willkommene Untermalung für den reiferen und zurückhaltenderen Di Bernardo. Überhaupt, das gesamte Team glänzt durch Kompetenz, Tüchtigkeit, freundlichen Umgang miteinander. Eine wohlfunktionierende Gemeinschaft. Pures Vergnügen, dabei zu sein, sowohl beim Ermitteln als auch beim Entspannen. Den Sohn des Commissarios, Alberto, habe ich vermisst. In Wien ist er, Auslandserfahrung usw. Zum Schluss war er doch aufgetaucht, um den Vater mit den nötigen Informationen zu versorgen. Hoffe, in weiteren Fällen ist er gleich vom Anfang an dabei. Ein aufgeweckter junger Mann. Vllt klappt es doch, mit der Verwirklichung seiner Ideale? (Schmunzel). Der Fall ist wohl komponiert und gekonnt erzählt, wieder in der Musikerszene angesiedelt. Die Dinge wurden knapp und auf den Punkt geschildert. Schlicht und ergreifend. Diese effektive Art, den Stoff vor Augen der Leser darzulegen, gefiel mir sehr gut. Die Kapitelübergänge sind einfach „mörderisch“: Ein Kliffhänger jagt den nächsten. Absolut unmöglich, eine Pause einzulegen. Gut so. Die Themen sind hochaktuell. Unter anderem geht es um die Edelhölzer, Baustoff für die Violinenbögen. Auch die weniger edlen Hölzer sind Gegenstand der Spekulationsgeschäfte, wie so vieles andere. Gefährlich, in vielerlei Hinsicht. Seit Jahren wird es abgeholzt, riesige Areale, hüben wie drüben, als ob es keinen Morgen mehr gibt. Das Ergebnis dieser Massenmassaker, diese Bilder und das Wissen, wofür dies gemacht wurde, brechen einem einfach das Herz. Und so manch weniger geschickter Spekulant, wie in diesem Krimi, fällt auch zum Opfer dieses Wahns. Es gibt noch mehr an aktuellen Themen, ob groß in Bild gesetzt, wie das Schicksal der jungen Frau aus Rumänien, die ihr Glück in Rom zu finden hoffte, oder auch andere Themen, eher nebenbei erwähnt, aber nicht weniger akut. Ansonsten ist es ein schöner Leserstoff, hat mir gut gefallen. Kann mir die Fälle als Hörbücher sehr gut vorstellen. Den ersten, „Tödliche Sonate“, gibt es bereits als Hörbuch mit Starbesetzung. Bleibt zu hoffen, dass auch weitere vertont werden. Ein wenig, von der Atmosphäre, der akuten gesellschaftlichen Themen, den sympathischen Ermittlern her, erinnert mich diese Reihe an die mit Commissario Brunetti aus Venedig. Ich wünsche dieser Reihe noch mehr Folgen und viele dankbare und faszinierte Leser.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    01.08.2023

    eBook (ePUB)

    Di Bernardos bislang spannenster Fall

    Die internationale erfolgreiche Geigerin Natasha Korsakova hat ihren dritten Band um den römischen Commissario Di Bernardo vorgelegt, und ich habe mich sehr darauf gefreut! Die ersten beiden Bände sind noch bei Heyne erschienen, jetzt ist die Autorin mit ihrer Serie zum österreichischem Verlag Septime umgezogen, und das Erste, was auffällt: das Cover ist düsterer, aber irgendwie auch symbolträchtiger und cooler. Und mit 264 Seiten ist der Roman leider auch etwas kürzer als die Vorgänger. Hierum geht es: neben der Basilica San Giovanni in Laterano passiert ein grausamer Doppelmord. Eine junge schwangere Rumänin und Alessandro, ein semi-erfolgreicher Komponist müssen sterben, während in der Kirche gerade eine Konzertprobe stattfindet, bei der Elisa, die Ex-Freundin des Toten Violine spielt. Di Bernardo und sein Team übernehmen den Fall, und müssen erneut in der klassischen Musikszene ermitteln. Relativ schnell gibt es eine Handvoll Verdächtige, aber war Eifersucht tatsächlich das Motiv? Als Elisa auch noch stirbt, muss Di Bernardo in eine andere Richtung denken…. Ein zweiter Erzählstrang führt uns in die Bogenbauer-Branche – das allein fand ich interessant, irgendwie dachte ich immer, eine Geigenbauerwerkstatt ist für alles rund um die Violine zuständig, aber nein, es gibt extra Bogenbauer. Und die nehmen bevorzugt Fernambuk-Gehölze aus Brasilien, welches unter dem Washingtoner Artenschutzabkommen steht. Und somit ist dieses Holz rar, ergo teuer, und man glaubt es kaum, es gibt eine Holzmafia, die hier aktiv ist. Und hier schlägt sich der Bogen (sic!) wieder zu den Mordfällen, denn wir landen mit Dir Bernardo in der Werkstatt eines römischen Bogenbauers. Mein Leseeindruck: Ich habe ja schon die ersten beide Teile gefeiert, und bin auch durch diesen Band geflogen. Richtig gut geschrieben. Flüssig, mitreißend, jederzeit auf einem hohen Spannungslevel, intelligent geplottet, mit sympathischen und authentischen Ermittlern. Wir kriegen auch immer ein bisschen was mit aus den Privatleben des Commissarios, seines Ispettores und vom Rest der Truppe, aber, und das fand ich sehr angenehm, das Private war immer im Hintergrund. Der Fall hat die Priorität. Das heißt auch, man muss die Vorgängerbände nicht kennen, um hiermit einzusteigen. Den Charme der Krimireihe macht natürlich auch das Setting aus. Wir sind in der internationalen Musikszene unterwegs. Ganz nebenbei bekommt man Einblicke in das Leben eines klassischen Konzertkünstlers, und das ist natürlich spannend. Die Autorin weiß da natürlich bestens Bescheid als Violinistin, und deshalb ist die Atmosphäre einfach echt. A propos Atmosphäre: Die Stampa schreibt, „Es kommt wirklich selten vor, dass eine Ausländerin Italien so beschreibt, wie es wirklich ist, und nicht so, wie man es sich nach einem Urlaub unter der italienischen Sonne vorstellt….“ – und dem stimme ich zu, man hatte echt das Gefühl, live in Rom dabei zu sein. Nicht im Schön-Wetter-Italien, sondern im echten Italien. Auch in den dunklen Ecken, mit authentischen Personen. Noch ein charmanter Pluspunkt: Im Buch gibt es 6 QR-Codes zum Einscannen, die zu Violinstücken von Natasha Korsakova auf YouTube führen. Die Playlist zum Buch einmal neu interpretiert , das fand ich wunderbar. Ich mag solche Extras sehr gerne . Ich würde sagen, das hier ist erneut ein Buch, an dem Krimifans als auch Freunde klassischer Musik viel Freude beim Lesen haben werden!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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