• Produktbild: Von Feuer, Flüssen und einer frechen Göre
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Von Feuer, Flüssen und einer frechen Göre DE

2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

690 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-3516-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,8/3 cm

Gewicht

690 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-3516-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Micha

    aus Nürnberg

    5/5

    23.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    5 in 1 wahrlich gelungener Genre Mix

    Die Säulen von Kalameet Die Säulen von Kalameet könnte man als klassische High-Fantasy-Geschichte definieren. Der Einstieg ist gespickt mit sehr vielen Namen von Personen und Orten, die einem die Welt sehr schnell erklären und beschreiben. Das macht es anfangs nicht ganz einfach. Doch nachdem man sich in die Welt eingefunden hat, steht nichts mehr im Wege, um sich von der Geschichte fesseln zu lassen. Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Perspektiven, die ich alle sehr genossen habe. Oft habe ich bei solchen Geschichten meine Favoriten, die ich besonders gerne lese, und bei anderen quäle ich mich fast durch. Bei „Kalameet” muss ich sagen, haben mich alle drei Stränge begeistert und ich war von allen gefesselt. Dante Mit Dante habe ich mich persönlich am schwersten getan. Die Geschichte ist wunderbar geschrieben. Es ist eine sehr düstere Geschichte, die in der Du-Perspektive verfasst ist und daher sehr ungewohnt ist. Das Vor- und Nachwort haben mir hier eindeutig dabei geholfen, die Geschichte besser einzuordnen. Handwerklich war auch diese Geschichte unheimlich gut, aber der Inhalt war nicht ganz meins. London 1857 „London 1857” hat einen sehr schnellen Einstieg. Man wird quasi direkt ins Geschehen geworfen, und die Zusammenhänge werden nach und nach klarer – und das sehr schnell. Es hat ein bisschen was von einer Lovecraft-Horror-Geschichte, gemischt mit einem hohen Action- und Abenteueranteil. Ein- oder zweimal habe ich den Überblick über die Figuren verloren, da sie mal mit Vor-, mal mit Nachnamen und mal mit ihrem Titel angesprochen werden. Aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und ist wieder in der Geschichte drin. Abschließend kann ich sagen, dass mir diese Anthologie viel Spaß gemacht hat, und ich bin gespannt, was noch kommen wird. Ich wäre definitiv an weiteren Geschichten von Tim (dem Roten Schirm) oder aus der Welt von Kalameet oder London 1857 interessiert und würde mich über Nachschub freuen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    01.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    London, Japan und Übernatürliches

    Enthaltene Geschichten: Das Feuer Der rote Schirm Kalameet Dante London 1857 Der Tempel Der Junge und seine Taschenlampe Agenten müssen die Welt vor feindlichen Wesen schüt­zen, doch einer hat das Pro­blem, selbst nicht an­er­kannt zu wer­den. Ein Mann be­gibt sich mit der schwange­ren Frau sei­nes Bru­ders auf die Suche nach die­sen. Jan Nöbel stellt in diesem Buch 7 seiner Geschichten zusam­men. Wäh­rend es sich bei „Kala­meet“ und „Lon­don 1857“ eher um No­vel­len han­delt, sind die rest­lichen Bei­träge ein­deu­tig Kurz­ge­schich­ten. Die bei­den No­vel­len sind es auch, die ge­fal­len kön­nen, wäh­rend ich die 5 ande­ren Ge­schich­ten we­ni­ger über­zeu­gend fand. Bei „Kala­meet“ han­delt es sich dabei um eine eher klas­sischen Fan­tasy-Story, die in einer an das alte Japan an­ge­lehn­ten Kul­tur an­ge­sie­delt ist, wäh­rend es sich bei „Lon­don 1857“ (wie der Name schon ver­mu­ten lässt) um eine his­tori­sche Urban Fan­tasy han­delt. Zu jeder ein­zel­nen Story gibt es ein se­pa­ra­tes Vor­wort, das einige An­mer­kungen zur Ent­ste­hung der je­wei­li­gen Ge­schichte be­in­hal­tet. Eine Anmerkung verdient der Titel, in dem eine freche Göre er­wähnt wird. Mit dem Be­griff asso­zi­iere ich eigent­lich ein Mäd­chen, wäh­rend er hier nur auf den Jungen be­zo­gen sein kann, der der Prota­gonist in den Kurz­ge­schich­ten „Der rote Schirm“ und „Der Junge und seine Taschen­lampe“ ist. Fazit: In dieser Anthologie stellt der Autor 2 gute Fantay-Novel­len mit 5 eher schwa­chen Kurz­ge­schich­ten zu­sam­men.

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