Produktbild: Musik und Migration
Band 3

Musik und Migration Ein Theorie- und Methodenhandbuch

Aus der Reihe Musik und Migration

69,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2023

Herausgeber

Wolfgang Gratzer + weitere

Verlag

Waxmann Verlag GmbH

Seitenzahl

746

Maße (L/B/H)

24,1/17/4,6 cm

Gewicht

1364 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8309-4630-4

Beschreibung

Rezension

Viel kann man mitnehmen nach dem Lesen. Unter anderem auch die Einsicht, dass musikalische Akkulturationsprozesse, also Durchdringungen verschiedener Kulturen, völlig normal sind. Torsten Möller, in: Schweizer Musikzeitung, 3/2025, S. 21.

Portrait

Wolfgang Gratzer ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg. Seine Forschungsinteressen richten sich derzeit v.a. auf die Themenfelder Musik und Migration sowie Musikalische Interpretations- und Rezeptionsforschung im Kontext zeitgenössischen Musikschaffens..
Nils Grosch ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Salzburg, deren Fachbereich für Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft er leitet. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem die Themenfelder Musik und Migration, Musik und Medien sowie das populäre Musiktheater. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Kurt-Weill-Gesellschaft e.V..
Ulrike Präger ist Assistenzprofessorin für Musikwissenschaft und Ethnomusikologie an der University of Louisville. Vor dieser Position war sie als Senior Scientist an der Paris Lodron Universität in Salzburg im interuniversitären Forschungsprojekt Musik und Migration tätig. Sie lehrt auch Ethnomusikologie an der Boston University. Kernthemen: Musik und Migration, Critical Ethnography, Performance Studies sowie Musik und Medien..
Anja Brunner ist Universitätsassistentin für Kulturelle Anthropologie der Musik am Institut für Musikwissenschaft und am Center for Global Studies an der Universität Bern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. afrikanische populäre Musik, Musik im Postkolonialismus und die Veränderung von Musiktraditionen in globalen Kontexten. Neuere Publikationen: Popular Music and the Young Postcolonial State of Cameroon, 1960 –1980. In: Popular Music and Society 40.1 (2017) sowie mit Andreas Gebesmair und Regina Sperlich: Balkanboom! Eine Geschichte der Balkanmusik in Österreich. Frankfurt a. M. u. a.: Lang, 2014..
Sandra Chatterjee studierte Tanz sowie Culture & Performance in Honolulu und Los Angeles. Ihre wissenschaftliche Arbeit (Tanz, Performance, Queer und Postcolonial Studies) ist angesiedelt an den Schnittstellen zwischen Theorie und künstlerischer Praxis. Sie ist Gründungsmitglied des multinationalen, internetbasierten Post Natyam Kollektivs. Jüngste Publikationen Kulturelle Gleichzeitigkeit – Zeitgenössischer Tanz aus Postmigrantischer Perspektive. In: corpusweb.net (3.3.2017) und (mit Cynthia Ling Lee): ›our love was not enough‹: queering gender, cultural belonging, and desire in contemporary abhinaya. In: Meanings and Makings of Queer Dance. Hg. von Clare Croft. New York: Oxford University Press, 2017..
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Michael Parzer ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der Universität Wien. Dort wurde er mit einer kultursoziologischen Studie zum Musikgeschmack promoviert. Derzeit forscht er zum Konsum »fremder« Kulturen als Distinktionsmerkmal..
Ulrike Präger ist Assistenzprofessorin für Musikwissenschaft und Ethnomusikologie an der University of Louisville. Vor dieser Position war sie als Senior Scientist an der Paris Lodron Universität in Salzburg im interuniversitären Forschungsprojekt Musik und Migration tätig. Sie lehrt auch Ethnomusikologie an der Boston University. Kernthemen: Musik und Migration, Critical Ethnography, Performance Studies sowie Musik und Medien..
Christina Richter-Ibáñez ist akademische Mitarbeiterin an der Universität Tübingen. 2009–2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, dort Promotion mit der Arbeit Mauricio Kagels Buenos Aires (1946–1957). Kulturpolitik – Künstlernetzwerk – Kompositionen (Bielefeld: transcript, 2014). 2014 Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt Wissenschaftsgeschichte und Vergangenheitspolitik. Musikwissenschaft in Forschung und Lehre im frühen Nachkriegsdeutschland an der Universität Tübingen. 2015/16 eigene Stelle ebenda gefördert vom Brigitte-Schlieben-Lange-Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. 2016 Forschungsstipendium in Oxford/UK im Rahmen des Balzan Research Project Towards a global history of music. Forschungsschwerpunkte: Musiktransfer von und nach Lateinamerika, Wissenschaftsgeschichte, Musiktheater. Zuletzt erschienen: Übergänge: Neues Musiktheater – Stimmkunst – Inszenierte Musik. Hg. mit Andreas Meyer. Mainz: Schott, 2016..
Carolin Stahrenberg ist Juniorprofessorin für Musikwissenschaft / Gender Studies an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte Schulmusik, Musikwissenschaft und Germanistik in Hannover und Amsterdam und schloss diese Studien mit der Dissertation im Fach Historische Musikwissenschaft ab. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Musik und Gender in Hannover, am Zentrum für Populäre Kultur und Musik in Freiburg /Br., an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Außerdem unterrichtete sie an den Universitäten in Basel und Salzburg.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2023

Herausgeber

Verlag

Waxmann Verlag GmbH

Seitenzahl

746

Maße (L/B/H)

24,1/17/4,6 cm

Gewicht

1364 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8309-4630-4

Herstelleradresse

Waxmann Verlag
Steinfurter Str. 555
48159 Münster
DE

Email: info@waxmann.com

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