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Der Wellenmacher

13

20,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/1,7 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-92569-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.06.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/1,7 cm

Gewicht

355 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-92569-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    03.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte wie eine warme Decke

    Die Geschichte hat mich von der ersten Seite ab berührt. Die Autorin hat es geschafft, jeden der Figuren sehr authentisch und lebensecht zu beschreiben. Julies Gefühle nach dem Tod ihres geliebten Vaters Luc konnte ich gut nachvollziehen und ich habe sie und ihren aufgeweckten kleinen Neffen Petit Lu gleich in mein Herz geschlossen. Er hat eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Der Schreibstil ist flüssig, sehr emotional und intensiv. Der Handlungsort St.Fleur ist zauberhaft und mystisch. Ich möchte jedem diese wundervolle tiefgründige Familiengeschichte ans Herz legen, die Mut macht und tröstet. Das Cover ist auch perfekt auf den Inhalt abgestimmt. Fazit: Ich vergebe 5/5 und eine unbedingte Leseempfehlung.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    18.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervoller Debütroman voller Gefühle

    „Der Wellenmacher“ ist der Debütroman von Tina Ludewig und die 190 Seiten hatte ich in wenigen Stunden durchgelesen. Das Buch hat mich vom ersten Kapitel an gefesselt und ich war sehr berührt. Wir begleiten Julie nach St. Fleur, dort trifft sie nach dem plötzlichen Tod ihres Vater auf ihre Familie. Als sie mit ihrem Neffen den Dachboden besichtigt wo ihr Vater an einer Erfindung gearbeitet hat stoßen sie dort auf einen Wellengenerator zur Energie-Erzeugung, der kurz vor der Fertigstellung steht. Julie versucht aufgrund des Todes ihres Vater erst einmal nicht weiter über die Erfindung nachzudenken, doch dann besucht sie nachts im Traum ein geheimnisvoller Mann in altgriechischer Kleidung und beauftragt sie das Vermächtnis ihres Vaters fortzuführen. Julie fühlt sich überfordert mit ihren Gefühlen, einerseits kann sie nicht richtig um ihren Vater trauern und andererseits wäre da auch noch Ben in Bremerhaven in den sie sich verliebt hat, der ihre Gefühle aber scheinbar nicht erwidert… Die wundervolle Mischung aus Familien- und Liebesgeschichte, Wissenschaft und Trauerverarbeitung hat mir wirklich sehr gute gefallen. Die verschiedenen Handlungsorte zum einen in St. Fleur an der Côte d’Azur und zum anderen in Bremerhaven an der Nordsee waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben und ich habe mich besonders im Kreise von Julies Familie sehr wohl gefühlt. Die Protagonisten sind alle komplett verschieden und doch passen sie perfekt zueinander. Besonders Julies kleiner Neffe Petit Lu ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm und in jedem ihrer Worte lagen so viele Gefühle. „Der Wellenmacher“ ist kein einfacher Sommerroman, er ist tiefgründig und authentisch und die Geschichte hat wirklich zutiefst mein Herz berührt. Tina Ludewig hat hier einen wundervollen Debütroman gezaubert den ich jedem der gerne gefühlvolle Familiengeschichte liest absolut ans Herz legen kann.

  • Fay Phoenix

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich sehr berührender Roman

    Zum Inhalt: Nach einem merkwürdigen Traum, mit Mann in altgriechischer Kleidung, wacht Julie auf. Wer ist er und warum träumt sie von ihm? Erst denkt sie, ihre Gedanken spielen verrückt, doch sie scheint nicht die Einzige zu sein, die ihm im Traum begegnet ist. Ob das irgendwie mit ihrem Vater zusammenhängt? Er ist ganz plötzlich verstorben, aus diesem Grund ist Julie auch hier im sommerlichen Südfrankreich. Hier, in der Ferienvilla der Familie, in St. Fleur. Noch immer ist sie vollkommen durcheinander, denn sie kann nicht richtig trauern, zu sehr plagt sie ihr Liebeskummer. Außerdem muss sie für ihre Mutter und ihre Schwester stark sein, wenn bloß ihr eigener Schmerz nicht so wehtun würde. Ihr kleiner Neffe Petit Lu und der Wellenmacher können ihr letztendlich dabei helfen und gemeinsam schaffen sie es sogar, sich um das Vermächtnis von Julies Vater zu kümmern. In seinem Rückzugsort hat er an einer Erfindung gearbeitet, die sogar kurz vor dem Abschluss zu stehen scheint. Es handelt sich dabei um einen Wellengenerator, der Energie erzeugen kann. Ben wäre da jetzt der richtige Ansprechpartner, doch leider kann sie ihn nicht fragen, immerhin ist er der Grund für ihren Liebeskummer. Nachdem Ben und Julie sich in Bremerhaven im Studium kennengelernt haben, hat Julie sich in ihn verliebt. Leider beruhen diese Gefühle nicht auf Gegenseitigkeit und seitdem ist Julie fertig mit den Nerven. Wie konnte sie nur glauben, er würde genauso fühlen wie sie? Trotzdem versucht Julie einen Weg zu finden, sich selbst nicht zu verlieren und den Traum ihres Vaters zu erfüllen. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvoller Roman, bewegend und liebevoll. Diese unglaublich sympathischen Charaktere haben mich sofort an die Hand genommen und mich auf diese ganz bezaubernde Reise entführt. Man kann sich die Landschaften bildlich vorstellen und mit etwas Fantasie hört man sogar die Wellen rauschen. Eine wunderbar erzählte Geschichte die ans Herz geht, so vieles vermittelt und zum Nachdenken anregt. Für mich ein ganz besonderes Buch, dass ich von Herzen weiterempfehle.

  • fay_phoenix

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich sehr berührender…

    Ein wirklich sehr berührender Roman Zum Inhalt: Nach einem merkwürdigen Traum, mit Mann in altgriechischer Kleidung, wacht Julie auf. Wer ist er und warum träumt sie von ihm? Erst denkt sie, ihre Gedanken spielen verrückt, doch sie scheint nicht die Einzige zu sein, die ihm im Traum begegnet ist. Ob das irgendwie mit ihrem Vater zusammenhängt? Er ist ganz plötzlich verstorben, aus diesem Grund ist Julie auch hier im sommerlichen Südfrankreich. Hier, in der Ferienvilla der Familie, in St. Fleur. Noch immer ist sie vollkommen durcheinander, denn sie kann nicht richtig trauern, zu sehr plagt sie ihr Liebeskummer. Außerdem muss sie für ihre Mutter und ihre Schwester stark sein, wenn bloß ihr eigener Schmerz nicht so wehtun würde. Ihr kleiner Neffe Petit Lu und der Wellenmacher können ihr letztendlich dabei helfen und gemeinsam schaffen sie es sogar, sich um das Vermächtnis von Julies Vater zu kümmern. In seinem Rückzugsort hat er an einer Erfindung gearbeitet, die sogar kurz vor dem Abschluss zu stehen scheint. Es handelt sich dabei um einen Wellengenerator, der Energie erzeugen kann. Ben wäre da jetzt der richtige Ansprechpartner, doch leider kann sie ihn nicht fragen, immerhin ist er der Grund für ihren Liebeskummer. Nachdem Ben und Julie sich in Bremerhaven im Studium kennengelernt haben, hat Julie sich in ihn verliebt. Leider beruhen diese Gefühle nicht auf Gegenseitigkeit und seitdem ist Julie fertig mit den Nerven. Wie konnte sie nur glauben, er würde genauso fühlen wie sie? Trotzdem versucht Julie einen Weg zu finden, sich selbst nicht zu verlieren und den Traum ihres Vaters zu erfüllen. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvoller Roman, bewegend und liebevoll. Diese unglaublich sympathischen Charaktere haben mich sofort an die Hand genommen und mich auf diese ganz bezaubernde Reise entführt. Man kann sich die Landschaften bildlich vorstellen und mit etwas Fantasie hört man sogar die Wellen rauschen. Eine wunderbar erzählte Geschichte die ans Herz geht, so vieles vermittelt und zum Nachdenken anregt. Für mich ein ganz besonderes Buch, dass ich von Herzen weiterempfehle.

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    4/5

    02.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stimmige und ruhige Erzählung

    Der Debütroman von Tina Ludewig ist eine ruhige Ich-Erzählung über Trauer, Liebe und eine Art Meditation über die Vereinbarkeit von verschiedenen aufeinander treffenden Gefühlen. Wir begleiten Julie, eine junge Studentin, die soeben ihren Vater verloren hat und gleichzeitig unter Liebeskummer leidet. Der flüssige und unaufgeregte Schreibstil lässt sich gut lesen, die Orts-und Landschaftsbeschreibungen machen Lust, die Handlungsorte selbst zu besuchen, die Dialoge zwischen den Protagonisten sind erfrischend authentisch. Man kommt nicht umhin, sich beim Lesen öfters selbst zu hinterfragen: zeige ich meiner Familie, meinen Freunden oder Partner dass ich sie liebe? Weiss ich genug über sie? Spreche ich Probleme zu selten an? Neben Trauer und Kummer erfahren wir aber auch Hoffnung und Freude… und dass die Welt sich weiter dreht. Für mich persönlich hätte die Erzählung gerne ein paar Kapitel mehr haben können, die eigentliche Story ist zwar auserzählt, aber den einen oder anderen Charakter hätte ich gerne noch ein wenig näher kennengelernt. Ein schöner Debütroman, der nachdenklich stimmt. (Das Buchcover finde ich übrigens wunderschön.)

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