Der in London geborene und mittlerweile in Atlanta lebende Songwriter Jacob Alan, alias Puma Blue, veröffentlicht sein zweites Album 'Holy Waters' auf dem Süd-Londoner Szene-Label Blue Flowers Music (Westerman, Nilüfer Yanya, Gotts Street Park). Der Tod schmiegt sich wie ein süßes Geschöpf in das Herz von Holy Waters, doch es handelt sich weniger um eine morbide Studie über die Sterblichkeit, als vielmehr um eine Chronik der Gnade in jedem sich wiederholenden Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt. Die elf Titel stellen einen bedeutenden Sprung in Puma Blues künstlerischem Schaffen dar und zeichnen sich durch eine verblüffende Aufrichtigkeit aus. 'Holy Waters' wurde mit seiner Live-Band aufgenommen markiert dabei eine deutliche Abkehr von den Solo-Schlafzimmerproduktionen seiner bisherigen Veröffentlichungen. Inspiriert von Produktionen von Jeff Buckley und Björk, aber auch der Improvisationsfreude von CAN oder Jimi Hendrix. Die Liste der Co-Produzenten und Mitwirkenden umfasst unter anderem Andrew Sarlo (Bon Iver, Nick Hakim), Gabe Wax (Soccer Mommy, Adrianne Lenker), Sam Petts-Davies (Warpaint, The Smile) und Luke Smith (Foals, Depeche Mode). Tracklist CD: 1. Falling Down, 2. Pretty, 3. O, The Blood!, 4. Hounds, 5. Too Much, Too Much, 6. Epitaph, 7. Gates (Wait For Me), 8. Dream Of You, 9. Holy Waters, 10. Mirage, 11.
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