Ein Vergleich zwischen Nietzsches Sprachreflexionen und von Hofmannsthals "Chandosbrief" Ist Sprache in der Lage, Realität abzubilden?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346888754
Diese Abhandlung bedient sich hierbei der äußeren Form eines Vergleichs. Die sprachphilosophischen Reflexionen Friedrich Nietzsches sollen einem der wirkungsreichsten sprachskeptischen Werke der deutschen Literatur, dem "Chandosbrief" von Hugo von Hofmannsthal gegenübergestellt werden. Es erscheint sinnvoll, vorerst die in den Schriften enthaltenen Ansichten über die Beziehung zwischen Sprache und Wirklichkeit herauszufiltern und isoliert zu betrachten, bevor eine vergleichende Auseinandersetzung der beiden Sprachreflexionen erfolgen soll.
Dementsprechend ist diese Hausarbeit gegliedert in drei Kapitel. Zuerst sollen dabei Nietzsches Ansichten dargestellt werden, anschließend die Gründe für die in drei Phasen ablaufende Sprachkrise des Hofmannthalschen Protagonisten Lord Chandos, um schlussendlich beide Werke vergleichend zu untersuchen. Die hauptsächlichen Vergleichskriterien sollen dabei die folgenden Fragen bilden. Welche Problematik wird im Verhältnis zwischen Wirklichkeit und Sprache diagnostiziert? Welche Schlüsse werden aus eben jener Diagnose gezogen? In einem abschließenden Fazit sollen die erlangten Erkenntnisse noch einmal kurz zusammengefasst werden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice