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Die neue Häschenschule

Wie Fuchs und Hase Freunde wurden | Ein Bilderbuch von Anke Engelke

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2315

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2024

Illustrator

Mareike Ammersken

Verlag

Esslinger

Beschreibung

Rezension

"Wie von Anke Engelke nicht anders zu erwarten sind die Reime mit viel Sprachgefühl und Humor eine Freude zum Vorlesen und die Illustrationen von Mareike Ammersken bieten das passende Guck-Erlebnis dazu." ("Ruhr Nachrichten")
"Die bekannte Schauspielerein Anke Engelke bringt frischen Wind in die Geschichte durch ihre Neuinterpretation und Reimkunst. [...] Mareike Ammersken, die Illustratorin, präsentiert die Häschenschule in neuem Look durch ihre emotionalen und stimmungsvollen Zeichnungen. [...] Diese Erzählung ist ideal zum Vorlesen für die gesamte Familie." ("Merkur.de")

Details

Verkaufsrang

2315

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2024

Illustrator

Mareike Ammersken

Verlag

Esslinger

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

22,6/21,3/1 cm

Gewicht

302 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-480-23838-5

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Fantasie muss bei Kindern erlaubt sein

papa.hirsch.liest am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 4 40 Seiten 14,00 Euro Esslinger Verlag @thienemannesslinger_kinderbuch ️ Anke Engelke @anke.engelke Mareike Ammersken @mareikeammersken ⁉️ Buch über eine unerwartete Freundschaft 
 Worum geht es? 
Im Buch geht es um das Hasenmädchen Hoppich, die in die Hasenschule geht und plötzlich mit einem neuen Mitschüler konfrontiert wurde. Es war kein geringerer als ein Fuchsjunge, namens Brehm. Das sorgte zunächst für sehr viel Misstrauen, denn Fuchs und Hase passen, so viele der Hasen, nicht wirklich zusammen. Wie es dennoch gelingt, dass Hoppich und Brehm Freunde werden, erfahrt ihr im Buch. Mein Eindruck: Schon bei der Vorschau habe ich mich in das Cover des Buches verliebt. Als es ankam, habe ich aber erstmal versucht meine Erwartungen zu senken, denn zu oft wurde ich zuletzt von „gewollten“ Projekten prominenter NeuautorInnen enttäuscht. Diese Geschichte packte jedoch nicht nur mich, sondern auch meine Tochter. Die gereimten Texte sind extrem herzlich und einfühlsam. Einige Begriffe sind zwar für Kinder manchmal schwer zu verstehen, aber dies tat der tollen Geschichte, die nicht nur zu Ostern passt, keinen Abbruch. Die Geschichte zeigt, dass jeder eine Freundschaft schließen kann und man Vorurteile auch einmal ablegen sollte. Schwarz und Weiß passen nicht zusammen denkt ihr? Warum nicht? Jeder Topf hat seinen passenden Deckel, ob in der Liebe oder in Freundschaft. Und dabei ist es vollkommen egal ob der Topf rot ist und der Deckel pink! Gebt dies Euren Kindern mit, dann wird die Zukunft vielleicht ein wenig rosiger! Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.
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Fantasie muss bei Kindern erlaubt sein

papa.hirsch.liest am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 4 40 Seiten 14,00 Euro Esslinger Verlag @thienemannesslinger_kinderbuch ️ Anke Engelke @anke.engelke Mareike Ammersken @mareikeammersken ⁉️ Buch über eine unerwartete Freundschaft 
 Worum geht es? 
Im Buch geht es um das Hasenmädchen Hoppich, die in die Hasenschule geht und plötzlich mit einem neuen Mitschüler konfrontiert wurde. Es war kein geringerer als ein Fuchsjunge, namens Brehm. Das sorgte zunächst für sehr viel Misstrauen, denn Fuchs und Hase passen, so viele der Hasen, nicht wirklich zusammen. Wie es dennoch gelingt, dass Hoppich und Brehm Freunde werden, erfahrt ihr im Buch. Mein Eindruck: Schon bei der Vorschau habe ich mich in das Cover des Buches verliebt. Als es ankam, habe ich aber erstmal versucht meine Erwartungen zu senken, denn zu oft wurde ich zuletzt von „gewollten“ Projekten prominenter NeuautorInnen enttäuscht. Diese Geschichte packte jedoch nicht nur mich, sondern auch meine Tochter. Die gereimten Texte sind extrem herzlich und einfühlsam. Einige Begriffe sind zwar für Kinder manchmal schwer zu verstehen, aber dies tat der tollen Geschichte, die nicht nur zu Ostern passt, keinen Abbruch. Die Geschichte zeigt, dass jeder eine Freundschaft schließen kann und man Vorurteile auch einmal ablegen sollte. Schwarz und Weiß passen nicht zusammen denkt ihr? Warum nicht? Jeder Topf hat seinen passenden Deckel, ob in der Liebe oder in Freundschaft. Und dabei ist es vollkommen egal ob der Topf rot ist und der Deckel pink! Gebt dies Euren Kindern mit, dann wird die Zukunft vielleicht ein wenig rosiger! Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

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Eine moderne Fassung des Klassikers - hübsch mit Einschränkungen..

LeLiPä am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2170236

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Untertitel dieser Geschichtet lautet: „Wie Fuchs und Hase Freunde wurden.„ Ja, wie kann das nur funktionieren? Engelke hat sich des Originals von Fritz Koch-Gotha und Albert Sixtus angenommen, das 1924 zum ersten Mal erschien und es ordentlich modernisiert. Und doch passt die Grundgeschichte immer noch... Peter Hase kann es kaum erwarten zur Schule zu kommen. Am Morgen wird er mit Küssen und einem Pausensnack von der Mutter verabschiedet und läuft los. Zu seiner Verwunderung steht heute in der Klasse, in der sich alle Schülerinnen und Schüler mit Ghetto-Fäustchen begrüßen, ein weiterer Stuhl am Tisch. Wer da wohl sitzen wird? Es ist ein Fuchs, namens Brehm. Erstaunlich wie ruhig die Hasenklasse bleibt. Obwohl er doch zu den ärgsten Fressfeinden gehört. Die Lehrerin erklärt mit Eintritt des Fuchses sofort, dass keine Gefahr von ihm ausgehe, da er sich vegan ernährt. Nun gut! In Geschichten ist eben vieles möglich. In der Pause knabbern alle nur gesunde Snacks, bevor es mit Sachunterricht weitergeht. Dort lernen sie, dass die Gefahr für Hasen weniger von anderen Tieren, sondern vielmehr von den Menschen ausgeht. Sie vergiften die Felder, sie mähen mit großen Maschinen, sie jagen. Ebenso wie im Original, wird allen Tierkindern auch hier Angst und Bange. Besonders abenteuerlich wird es, als sie auf dem Rückweg von der Schule einem im Unterricht besprochenen Mähdrescher begegnen. Die Tatsache ignorierend, dass die Arbeit der Menschen auf den Feldern durchaus ihre Berechtigung hat, wird in der Neuauflage des Buches die wichtige Botschaft vermittelt, dass jedem eine Chance gebührt. Sei es Mensch, sei es Tier. So wird der Fuchs, trotz seiner anderen Lebensweise, gerne in der Klasse aufgenommen und findet sofort Freundinnen und Freunde. In wechselnden Reimschemata wird hier auf moderne Art aus dem Alltag eines Hasenjungen erzählt. Rundum hübsch illustriert in einer ländlichen Idylle. Was besonders gut gefällt: die Wahl des Fuchsnamens, vermutlich in Anlehnung an Brehms Tierleben.
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Eine moderne Fassung des Klassikers - hübsch mit Einschränkungen..

LeLiPä am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2170236
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Untertitel dieser Geschichtet lautet: „Wie Fuchs und Hase Freunde wurden.„ Ja, wie kann das nur funktionieren? Engelke hat sich des Originals von Fritz Koch-Gotha und Albert Sixtus angenommen, das 1924 zum ersten Mal erschien und es ordentlich modernisiert. Und doch passt die Grundgeschichte immer noch... Peter Hase kann es kaum erwarten zur Schule zu kommen. Am Morgen wird er mit Küssen und einem Pausensnack von der Mutter verabschiedet und läuft los. Zu seiner Verwunderung steht heute in der Klasse, in der sich alle Schülerinnen und Schüler mit Ghetto-Fäustchen begrüßen, ein weiterer Stuhl am Tisch. Wer da wohl sitzen wird? Es ist ein Fuchs, namens Brehm. Erstaunlich wie ruhig die Hasenklasse bleibt. Obwohl er doch zu den ärgsten Fressfeinden gehört. Die Lehrerin erklärt mit Eintritt des Fuchses sofort, dass keine Gefahr von ihm ausgehe, da er sich vegan ernährt. Nun gut! In Geschichten ist eben vieles möglich. In der Pause knabbern alle nur gesunde Snacks, bevor es mit Sachunterricht weitergeht. Dort lernen sie, dass die Gefahr für Hasen weniger von anderen Tieren, sondern vielmehr von den Menschen ausgeht. Sie vergiften die Felder, sie mähen mit großen Maschinen, sie jagen. Ebenso wie im Original, wird allen Tierkindern auch hier Angst und Bange. Besonders abenteuerlich wird es, als sie auf dem Rückweg von der Schule einem im Unterricht besprochenen Mähdrescher begegnen. Die Tatsache ignorierend, dass die Arbeit der Menschen auf den Feldern durchaus ihre Berechtigung hat, wird in der Neuauflage des Buches die wichtige Botschaft vermittelt, dass jedem eine Chance gebührt. Sei es Mensch, sei es Tier. So wird der Fuchs, trotz seiner anderen Lebensweise, gerne in der Klasse aufgenommen und findet sofort Freundinnen und Freunde. In wechselnden Reimschemata wird hier auf moderne Art aus dem Alltag eines Hasenjungen erzählt. Rundum hübsch illustriert in einer ländlichen Idylle. Was besonders gut gefällt: die Wahl des Fuchsnamens, vermutlich in Anlehnung an Brehms Tierleben.

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Christina Dumke

Thalia Brühl Markt

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Klassiker neu interpretiert. Mit Witz und Charme erzählt Anke Engelke in Reimform, was kleine Hasen im Lauf der Jahreszeiten so erleben. Liebevoll illustriert. Ein schönes gemeinsames Leseabenteuer ab 4 Jahren.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Klassiker neu interpretiert. Mit Witz und Charme erzählt Anke Engelke in Reimform, was kleine Hasen im Lauf der Jahreszeiten so erleben. Liebevoll illustriert. Ein schönes gemeinsames Leseabenteuer ab 4 Jahren.

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