Produktbild: Tatort Amper
Band 1

Tatort Amper

Aus der Reihe Ein Fall für Annamirl
7

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-3999-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-3999-1

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Uslar

    5/5

    24.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Charme und Humor

    Darum geht es: Ein friedliches Stück Natur nördlich von München. Doch auch dort gibt es Verbrechen. Die pensionierte Lehrerin Annamirl Hofstetter findet beim Gassi gehen zwei Leichen. Schnell ist klar, dass es sich um Mord handeln muss. Als ihr Patenkind unter Mordverdacht gerät, ist für Annamirl klar, dass sie handeln muss. So legt die passionierte Krimileserin los und ermittelt auf eigene Faust. Meine Meinung: Ich liebe den Schreibstil von Ruth M. Fuchs einfach. Sie hat beim Schreiben so einen Charme und lässt ihre Leser immer wieder Schmunzeln. Bei „Tatort Amper“ kommt noch der bayrische Dialekt hinzu, der immer wieder auftaucht. Nicht zu viel, dass man zu wenig verstehen könnte, aber auch nicht zu wenig. So bleibt die eigene bayrische Art auf sehr charmante Weise präsent, ohne alles zu übertünchen. Ansonsten lässt sich der Krimi flüssig und locker lesen. Die Story bietet schön Raum um mitzurätseln und zu spekulieren, was doch jedem Krimi Fan Freude bereitet. Ich jedenfalls hatte jede Menge Spaß dabei und habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich dem Täter, oder der Täterin, auf die Schliche gekommen bin, weil Ruth M. Fuchs mich ordentlich an der Nase herumgeführt hat Die Charaktere sind herrlich und ich konnte nicht anders alle ins Herz zu schließen. Allen voran die aufgeweckte Rentnerin Annamirl Hofstetter. Topfit, herzlich, charmant und manchmal kaum zu glauben. Wer viele Krimis liest, kann selbst ermitteln, oder? So ähnlich denkt die Gute zumindest und legt einfach mal los. Zum Leidwesen vom grummeligen Hauptkommissar Auerbach, über den ich immer wieder schmunzeln musste, und seinem jungen Kollegen Patrick Scholl, der auch noch ein ehemaliger Schüler von Annamirl ist. Tja, und irgendwie hat man doch auch als Erwachsener ordentlich Respekt vor der ehemaligen Lehrerin, oder? Meiner Meinung nach macht es hier die gute Mischung. Krimi, Charme, Humor, Rätsel und tolle, sowie unterschiedliche Charaktere. Ach und habe ich schon Loki und Odin erwähnt? Die Hunde der quirligen Annamirl? Ich würde ja behaupten, dass sie ihrem Frauchen bei den Ermittlungen mitgeholfen haben. Irgendwie mag ich den Kommissar Auerbach aber am liebsten. So ein motziger Grummelkopf :D Die Einen mögen ihn vielleicht an die Wand klatschen wollen, aber ich musste immer wieder so lachen, wenn er wieder einer seiner Motztiraden losgelassen hat :D Also ohne ihn würde mich was fehlen Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi mit bayrischem Charme und tollen Protagonisten. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und freue mich jetzt schon das zweite Buch mit Annamirl Hofstetter als Hobby – Ermittlerin und dem mürrischen Hauptkommissar

  • Lovebambaren

    aus Uslar

    5/5

    24.04.2024

    eBook (ePUB)

    Krimi mit Charme und Humor…

    Krimi mit Charme und Humor Darum geht es: Ein friedliches Stück Natur nördlich von München. Doch auch dort gibt es Verbrechen. Die pensionierte Lehrerin Annamirl Hofstetter findet beim Gassi gehen zwei Leichen. Schnell ist klar, dass es sich um Mord handeln muss. Als ihr Patenkind unter Mordverdacht gerät, ist für Annamirl klar, dass sie handeln muss. So legt die passionierte Krimileserin los und ermittelt auf eigene Faust. Meine Meinung: Ich liebe den Schreibstil von Ruth M. Fuchs einfach. Sie hat beim Schreiben so einen Charme und lässt ihre Leser immer wieder Schmunzeln. Bei „Tatort Amper“ kommt noch der bayrische Dialekt hinzu, der immer wieder auftaucht. Nicht zu viel, dass man zu wenig verstehen könnte, aber auch nicht zu wenig. So bleibt die eigene bayrische Art auf sehr charmante Weise präsent, ohne alles zu übertünchen. Ansonsten lässt sich der Krimi flüssig und locker lesen. Die Story bietet schön Raum um mitzurätseln und zu spekulieren, was doch jedem Krimi Fan Freude bereitet. Ich jedenfalls hatte jede Menge Spaß dabei und habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich dem Täter, oder der Täterin, auf die Schliche gekommen bin, weil Ruth M. Fuchs mich ordentlich an der Nase herumgeführt hat Die Charaktere sind herrlich und ich konnte nicht anders alle ins Herz zu schließen. Allen voran die aufgeweckte Rentnerin Annamirl Hofstetter. Topfit, herzlich, charmant und manchmal kaum zu glauben. Wer viele Krimis liest, kann selbst ermitteln, oder? So ähnlich denkt die Gute zumindest und legt einfach mal los. Zum Leidwesen vom grummeligen Hauptkommissar Auerbach, über den ich immer wieder schmunzeln musste, und seinem jungen Kollegen Patrick Scholl, der auch noch ein ehemaliger Schüler von Annamirl ist. Tja, und irgendwie hat man doch auch als Erwachsener ordentlich Respekt vor der ehemaligen Lehrerin, oder? Meiner Meinung nach macht es hier die gute Mischung. Krimi, Charme, Humor, Rätsel und tolle, sowie unterschiedliche Charaktere. Ach und habe ich schon Loki und Odin erwähnt? Die Hunde der quirligen Annamirl? Ich würde ja behaupten, dass sie ihrem Frauchen bei den Ermittlungen mitgeholfen haben. Irgendwie mag ich den Kommissar Auerbach aber am liebsten. So ein motziger Grummelkopf :D Die Einen mögen ihn vielleicht an die Wand klatschen wollen, aber ich musste immer wieder so lachen, wenn er wieder einer seiner Motztiraden losgelassen hat :D Also ohne ihn würde mich was fehlen Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi mit bayrischem Charme und tollen Protagonisten. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und freue mich jetzt schon das zweite Buch mit Annamirl Hofstetter als Hobby – Ermittlerin und dem mürrischen Hauptkommissar

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    08.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Annamirl ermittelt

    Vom schlechten Wetter lässt sich Annamirl nicht abhalten. Ihre Hunde Odin und Loki brauchen Auslauf und so wählt sie die Amperauen, da können die beiden Hunde toben und stöbern. Dieses Mal stöbern sie eine Leiche auf und wäre das nicht schon schlimm genug: es ist Stefan Brunner, der Ehemann ihrer Patentochter Marion. Aber es reicht noch nicht an Schrecken, unterhalb der Brücke hängt Ludwig Ellmaier, sein Schwiegervater. Mit Kommissar Auerbach erscheint dann kurz davor ein grantelnder Urbayer auf der Spielfläche. Er hat so seine festen Ansichten und die tut er auch in Dialekt kund. Verdächtig sind für ihn sofort die beiden Ehefrauen, besonders als er erfährt, dass Helga Ellmaier an Scheidung dachte. Annamirl Hofstetter ist eine Schwester Miss Marples im Geiste. Als pensionierte Lehrerin hat sich im Lauf der Zeit genügend Lebenserfahrung und Menschenkenntnis angeeignet um wissen, dass sie Auerbach die Ermittlungen nicht allein überlassen kann. Da trifft es sich ganz gut, dass der junge Polizist Patrick ein ehemaliger Schüler war. Der Krimi hat alles was gute Unterhaltung ausmacht. Der Handlung ist wendungsreich ausgedacht und immer realistisch und schlüssig, außerdem spannend und mit einer guten Prise Humor. Bei den Figuren sind der Autorin Ruth M. Fuchs tolle Beschreibungen gelungen. Ganz besonders Annamirl ist eine Protagonistin von der man unbedingt mehr lesen möchte. Es ist ihr stiller Witz und ihre Gewitztheit die ein schöner Gegenpart zum polternden Auerbach sind. Damit gelingen urkomische Dialoge und Szenen. Überhaupt hat mir der Humor sehr gut gefallen. Viele Szenen zeigen die gute Beobachtungsgabe der Autorin und deshalb wirkt dieser Krimi auch wie aus dem Leben gegriffen. Aber sie macht es den Lesern nicht zu einfach und wenn dann die Morde aufgeklärt sind, sind alle Handlungsfäden gut und logisch miteinander verwoben. Ich hoffe sehr, dass die Autorin ihrer Protagonistin noch weitere Fälle gönnt, Annamirl Hofstetter hat das Zeug zu einer Lieblingsermittlerin.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    07.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Annamirl ermittelt

    „...Der Hund guckte sein Frauchen missbilligend an und setzte sich dann auf die Hinterbeine. Auerbach aber ließ er keine Sekunde aus den Augen. Sein weißer Kollege gab keinen Ton von sich. Aber wie er Auerbach anschaute – so abschätzig, als wäre dieser Mensch entschieden unter seiner Würde...“ Der Roman beginnt mit einem Ehestreit. Dann vergehen ein paar Wochen. Die pensionierte Lehrerin Annamirl ist mit ihren beiden Hunden Loki und Odin in den Amperauen unterwegs. Die beiden Hunde laufen vor ihr her Richtung Brücke und bellen plötzlich heftig. Loki steht auf der Brücke neben einem Toten. Unweit davon liegt eine Pistole. Annamirl kennt ihn. Es ist Stefan Brunner. Doch auch Odin findet einen Toten. Der hängt unter der Brücke. Es ist Ludwig Ellmaier, Stefans Schwiegervater und der Mann von Annamirls Freundin Helga. Annamirl reagiert gelassen. Sie nimmt die Hunde an die Leine und ruft die Polizei. Es erscheinen Hauptkommissar Auerbach und Patrick Scholl. Patrick ist neu im Revier. Außerdem war er Annamirls Schüler. Was die Hunde vom Hauptkommissar halten steht im Eingangszitat. Die Autorin hat einen spannenden und verwickelten Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Die Personen werden gut charakterisiert. Annamirl weiß genau, was sie will. Sie liest mit Begeisterung englische Krimis. Sie kann mit Menschen umgehen, hat ungeahnte Einfälle, um ihre Ziele zu erreichen, und verfügt über eine gute Menschenkenntnis. Patrick wird ihr Kontakt zu den offiziellen Ermittlungen. Ihr feiner Humor zeigt sich in folgenden Zitat: „...Cannolo ist der Name eines Gepäcks aus Sizilien. Das wird frittiert und hat eine süße Füllung. […] Sehr fettig, sehr schlechte für die Linie und absolut himmlisch...“ Hauptkommissar Auerbach fällt durch seine konservativen Ansichten auf. Eine ältere Dame, die ihn Paroli bietet, ist er nicht gewöhnt. Allerdings hat seine Frau auch ein gewisses Geschick entwickelt, bei ihm ihren Willen durchzusetzen. Gegenüber Patrick steht Auerbach auf dem Standpunkt: nicht getadelt ist schon gelobt. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Erste Theorien werden schnell ad acta gelegt. Auerbach sucht die Täter im Familienkreis. Natürlich werden auch Nachforschungen in der Firma angestellt. Während Ellmaier in seiner Firma eher unbeliebt war, äußern sich über Stefan alle positiv. Dort muss Julia, die dafür abgeordnete Kriminalistin resigniert feststellen: „...Ausgerechnet dieses Mal war sie auf eine Sekretärin getroffen, die nicht neugierig war. Zu dumm...“ Gut gefallen hat mir außerdem, dass die mögliche Partnerschaft von Ellmaiers Firma und einen chinesischen Investor geschickt in die Handlung integriert wurde. Erstaunlich, wie gekonnt der Chinese die Verhältnisse in der Firma durchschaute und analysierte. Seine eigen Pläne klingen so: „...Und wenn ich erst einmal einen Fuß in der Firma gehabt hätte, hätte der Rest sich irgendwann ergeben. Unser Volk ist für seine Geduld bekannt....“ Bei Annamirls Ermittlungen sind die Hunde nicht etwa nur Statisten. Ab und an bekommen sie eine aktive Rolle. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe, Annamirl darf demnächst wieder ermitteln.

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer und interessanter Krimi aus Dachauer Moor

    Nördlich von München liegt das Dachauer Moos und genau dort spielt der Krimi von Ruth M. Fuchs. Die pensionierte Lehrerin Annamirl Hofstetter findet bei ihrem Hundespaziergang zwei Leichen, informiert die Polizei und ermittelt selber bzw. steckt ihre Nase quasi als eine moderne Miss Marple in die Untersuchungen der Beamten. Persönlich ist sie nicht nur als Zeugin in den Fall verstrickt, sondern die beiden Toten sind Vater und Ehemann ihres Patenkindes bzw. Ehemann und Schwiegersohn ihrer Freundin. Zudem ist der eine Ermittlungsbeamte ein ehemaliger Schüler von ihr. Mir hat dieser Krimi außerordentlich gut gefallen.... hat für mich nicht nur was von Miss Marple sondern auch was von "Kluftinger", denn der Kommissar Auerbach ist ein "altertümlich" in seinem Frauenbid, nicht unbedingt aufgeschlossen Neuerungen gegenüber und sein Dialekt, der das sein Naturell betont, ist einfach nur herrlich ebenso wie seine Ehefrau, die ihn sehr gut zu nehmen weiss. Den Fall selber und die Spurensuchen hat die Autorin so geschickt angelegt, dass sie mich auf falsche Fährten lockte. Es war eine gelungenen Zusammenspiel zwischen dem Mordfall selber und den sehr gut beschriebenen Figuren, die den Fall belebten. Ingesamt fünf Sterne für einen kurzweiligen, interessanten und unterhaltsamen Krimi! Sehr gerne würde ich Annamirl Hofstetter wiedertreffen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tatort Amper