Vergleich zwischen evangelischen religiösen Gebärden, katholischen religiösen Gebärden und "allgemeinen" DGS-Gebärden
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
603 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346891907
Bei dieser Ausarbeitung war eine Erkenntnis, dass die deutsche Gebärdensprache (DGS) von den katholischen Gebärden ihre Grundlage hat. Dies wird in den folgenden Kapiteln betrachtet. Die allgemein bekannten deutschen Gebärden sind mittlerweile eine anerkannte selbstständige Sprache. Weitere eigene Gebärdenformen und Begriffe entstanden im Zuge der Abspaltung von der katholischen Kirche in der evangelischen Kirche.
Bei den allgemeinen und religiösen deutschen Gebärden verlässt man den Gebärdenraum im Bereich des Oberkörpers nicht. Beispielsweise sind bei den ursprünglich religiösen Gebärden Ganzkörpergebärden in Teilen der Liturgie und in der Messfeier zu finden. Das bedeutet, dass es Gläubigen möglich ist, aufgrund des festgelegten Ablaufs der Hl. Messe und der Zeichen und Symbole, diese auch in anderen Sprachen mitfeiern zu können, ohne die Sprache verstehen zu müssen. Mit Ganzkörpergebärden ist hier die Benutzung des ganzen Körpers gemeint, wie beispielsweise das Knien bei der "Anbetung" in der katholischen Kirche oder bei dem Gebet des "Vater Unser", wo beide Hände beim Stehen offen nach oben vor dem Körper gehalten werden, wie es in den katholischen Kirchen zu sehen ist.
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