Sozialpädagogisches Handeln im Jugendstrafvollzug. Anti-Aggressivitäts-Training
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
525 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346905383
Durch die Medien wird oft ein Bild von Jugendlichen in Deutschland geschaffen, dass eine ansteigende Gewaltkriminalität aufzeigt. Man spricht auch von einer "Problematisierung der Jugend". Sie werden als eine Gefahr oder als ein Risiko der gesellschaftlichen Ordnung aufgefasst und führen zu öffentlichen Beunruhigungen und Sorge. Durch die mediale Verbreitung dieses Bildes wird aber auch die Justiz, darunter auch die Sozialpädagog*innen, stark kritisiert. Ihnen werden häufig eine mangelhafte Vorgehensweise vorgeworfen mit dem Appell für eine härtere Bestrafung. Jedoch würde diese Art der Bekämpfung der Kriminalität mit Sanktionen nur die Rückfallquote erhöhen, da die Jugendlichen sich in der Phase der Entwicklung befinden und sich aufgrund sozialer Ungleichheit, Ausgrenzungen und Demütigungen in Folge mangelnder Erziehung oder einem negativen Umfeld von dem gesellschaftlichen und elterlichen Idealbild entfernen. Da sie die Lösung für Anerkennung in der Gewalt und Kriminalität suchen, ist es wichtig das Jugendstrafrecht als eine Schnittstelle der Strafrechtspflege und der Pädagogik zu betrachten. Das Ziel des Jugendstraffvollzugs ist es, die Jugendlichen mithilfe von sozialpädagogischen Mitteln von zukünftigen Straftaten abzuhalten. Man spricht hier auch von einer Sozialprävention.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice