• Produktbild: Und Sie Sind Also Der Künstler?
  • Produktbild: Und Sie Sind Also Der Künstler?

Und Sie Sind Also Der Künstler?

1

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

TBA - Phonag Records

Sprache

Deutsch

EAN

4012144466624

Produktdetails

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

TBA - Phonag Records

Sprache

Deutsch

EAN

4012144466624

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

toller Sprecher, merkwürdiges Buch

Bewertung aus Oberursel am 03.10.2023

Bewertungsnummer: 2035715

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich muss jetzt hier den Klappentext einkopieren: „Es läuft nicht gerade gut für den titelgebenden Künstler. Der Einzige, der ihm Aufmerksamkeit schenkt, ist sein Drogendealer. Bis er durch einen glücklichen Zufall ein Arbeitsstipendium an einem neurologischen Institut erhält, das alles verändert und ihm neuen Schwung verleiht. Die rettende Idee: eine von Neurowissenschaften inspirierte Ausstellung! Doch in dem verheißungsvollen Institut geht es abgedrehter zu als erwartet... Mit beißendem Humor und Scharfsinn entlarvt Simon Bill in seiner (Modern-)Art-Farce die Korruption der Londoner Kunstszene in ihrer Besessenheit vom Aufspüren des neuesten Hypes. Nebenbei erfährt man kuriose Fakten über die Funktionsweise des Gehirns.“ Das hat mich nämlich sofort geflashed, das hörte sich nach einem Roman an, der in der zeitgenössischen Londoner Kunstszene spielt, und lies zusätzlich Witz, Satire, Komik vermuten. Und dann steht da noch, dass man nebenbei ein paar „fun-facts“ über die Funktionsweise des Gehirns erfährt. Hörte sich cool und vielversprechend an. War es aber nicht. Und zwar sowas von überhaupt nicht. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive des besagten Londoner Künstlers. Der kriegt es irgendwie nicht ganz gebacken, als Künstler richtig anerkannt zu werden, und ist mit – wenn ich es richtig in Erinnerung habe – Mitte 30 auch noch nicht wirklich klar in seinem Leben angekommen. Er schafft es aber, in einem neurowissenschaftlichen Institut einen Job zu ergattern, und soll eine Ausstellung zum Thema Neurowissenschaften organisieren. Dabei trifft er auf Patienten, die teils unter sehr seltenen und skurrilen Gehirnschädigungen leiden, und die er in Zeichenworkshops unterrichtet. Soviel zum Erzählstrang. Das könnte man jetzt auch in relativ kurzer Zeit erzählen. Richtig aufgebläht wird der Roman nun aber durch epische Anatomie-Vorlesungen. Anstatt der erwarteten kurzen fun-facts habe ich stundenlange Vorträge zur Funktionalität des Gehirns bekommen. Die jeweiligen Patienten in dem Neuro-Hospital haben mit ihren Problemen hierzu immer den Startschuss gegeben: anhand eben dieser Problematiken wird dem Hörer / Leser detailliert doziert, wie Wahrnehmung funktioniert, welcher Gehirnteile für was genau da sind etc. pp. Das war kein „nebenbei erfahren Sie ein paar witzige Dinge“, das waren Anatomievorlesungen par Excellence. Hin und wieder unterbrochen durch die eigentliche Erzählung. Tja, was soll ich sagen? Ich interessiere mich durchaus für die Funktionsweise des menschlichen Körpers, ich bin zwar kein Gehirnchirurg, aber habe beruflich bedingt mir ein solides Anatomiegrundwissen aneignen müssen und auch der Aufbau des Gehirns ist mir wohlbekannt. Ich bin also ein bissle mehr als ein interessierter Laie. Ich schicke das jetzt voraus, denn ich habe die ersten Stunden dieses Hörbuchs auf einer langen Autofahrt gehört, auf der ich nicht alleine war, und meine nicht-medizinisch-bewanderten Mithörer sind nach der ersten halben Stunde ausgestiegen. Und mir wurde es auch irgendwann zu viel. Hier wird echt aus einem Anatomiebuch vorgelesen, mit allen lateinischen Fachbegriffen, und sorry, das war zu viel. Wer sich als interessierter Laie für sowas interessiert, sollte sich ein Fachbuch kaufen, die glänzen nämlich zusätzlich mit bunten Bildchen und Graphiken, da hat man mehr von. Ja, ich habe mich echt gefragt, was das soll. Was für ein merkwürdiger Mix aus halbfertigem Roman und wissenschaftlicher Vorlesung. Einzig der Sprecher hat mich noch ein paar weitere Stunden bei der Stange gehalten. Hans Löw hat eine dunkle, sehr angenehme Stimme, die mich von der Klangfarbe und der Betonung her an den deutschen Synchronsprecher von Bruce Willis erinnert hat. Okay, was soll ich sagen, dem Mann kann man zuhören, auch wenn er Telefonbücher vorlesen sollte . Wie soll ich das Werk jetzt gescheit beurteilen? Inhalt 1 Stern, Sprecher 5 Sterne. Ergibt gesamt dann 3. Empfehlen würde ich es jetzt trotzdem nicht. Schade.

toller Sprecher, merkwürdiges Buch

Bewertung aus Oberursel am 03.10.2023
Bewertungsnummer: 2035715
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich muss jetzt hier den Klappentext einkopieren: „Es läuft nicht gerade gut für den titelgebenden Künstler. Der Einzige, der ihm Aufmerksamkeit schenkt, ist sein Drogendealer. Bis er durch einen glücklichen Zufall ein Arbeitsstipendium an einem neurologischen Institut erhält, das alles verändert und ihm neuen Schwung verleiht. Die rettende Idee: eine von Neurowissenschaften inspirierte Ausstellung! Doch in dem verheißungsvollen Institut geht es abgedrehter zu als erwartet... Mit beißendem Humor und Scharfsinn entlarvt Simon Bill in seiner (Modern-)Art-Farce die Korruption der Londoner Kunstszene in ihrer Besessenheit vom Aufspüren des neuesten Hypes. Nebenbei erfährt man kuriose Fakten über die Funktionsweise des Gehirns.“ Das hat mich nämlich sofort geflashed, das hörte sich nach einem Roman an, der in der zeitgenössischen Londoner Kunstszene spielt, und lies zusätzlich Witz, Satire, Komik vermuten. Und dann steht da noch, dass man nebenbei ein paar „fun-facts“ über die Funktionsweise des Gehirns erfährt. Hörte sich cool und vielversprechend an. War es aber nicht. Und zwar sowas von überhaupt nicht. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive des besagten Londoner Künstlers. Der kriegt es irgendwie nicht ganz gebacken, als Künstler richtig anerkannt zu werden, und ist mit – wenn ich es richtig in Erinnerung habe – Mitte 30 auch noch nicht wirklich klar in seinem Leben angekommen. Er schafft es aber, in einem neurowissenschaftlichen Institut einen Job zu ergattern, und soll eine Ausstellung zum Thema Neurowissenschaften organisieren. Dabei trifft er auf Patienten, die teils unter sehr seltenen und skurrilen Gehirnschädigungen leiden, und die er in Zeichenworkshops unterrichtet. Soviel zum Erzählstrang. Das könnte man jetzt auch in relativ kurzer Zeit erzählen. Richtig aufgebläht wird der Roman nun aber durch epische Anatomie-Vorlesungen. Anstatt der erwarteten kurzen fun-facts habe ich stundenlange Vorträge zur Funktionalität des Gehirns bekommen. Die jeweiligen Patienten in dem Neuro-Hospital haben mit ihren Problemen hierzu immer den Startschuss gegeben: anhand eben dieser Problematiken wird dem Hörer / Leser detailliert doziert, wie Wahrnehmung funktioniert, welcher Gehirnteile für was genau da sind etc. pp. Das war kein „nebenbei erfahren Sie ein paar witzige Dinge“, das waren Anatomievorlesungen par Excellence. Hin und wieder unterbrochen durch die eigentliche Erzählung. Tja, was soll ich sagen? Ich interessiere mich durchaus für die Funktionsweise des menschlichen Körpers, ich bin zwar kein Gehirnchirurg, aber habe beruflich bedingt mir ein solides Anatomiegrundwissen aneignen müssen und auch der Aufbau des Gehirns ist mir wohlbekannt. Ich bin also ein bissle mehr als ein interessierter Laie. Ich schicke das jetzt voraus, denn ich habe die ersten Stunden dieses Hörbuchs auf einer langen Autofahrt gehört, auf der ich nicht alleine war, und meine nicht-medizinisch-bewanderten Mithörer sind nach der ersten halben Stunde ausgestiegen. Und mir wurde es auch irgendwann zu viel. Hier wird echt aus einem Anatomiebuch vorgelesen, mit allen lateinischen Fachbegriffen, und sorry, das war zu viel. Wer sich als interessierter Laie für sowas interessiert, sollte sich ein Fachbuch kaufen, die glänzen nämlich zusätzlich mit bunten Bildchen und Graphiken, da hat man mehr von. Ja, ich habe mich echt gefragt, was das soll. Was für ein merkwürdiger Mix aus halbfertigem Roman und wissenschaftlicher Vorlesung. Einzig der Sprecher hat mich noch ein paar weitere Stunden bei der Stange gehalten. Hans Löw hat eine dunkle, sehr angenehme Stimme, die mich von der Klangfarbe und der Betonung her an den deutschen Synchronsprecher von Bruce Willis erinnert hat. Okay, was soll ich sagen, dem Mann kann man zuhören, auch wenn er Telefonbücher vorlesen sollte . Wie soll ich das Werk jetzt gescheit beurteilen? Inhalt 1 Stern, Sprecher 5 Sterne. Ergibt gesamt dann 3. Empfehlen würde ich es jetzt trotzdem nicht. Schade.

Kundinnen und Kunden meinen

Und Sie Sind Also Der Künstler?

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Und Sie Sind Also Der Künstler?
  • Produktbild: Und Sie Sind Also Der Künstler?
  • Und Sie Sind Also Der Künstler?

    1. Ansage
    2. Ihr Tagebuch
    3. Auf der Vernissage
    4. Auf dem Weg zum Interview
    5. Das Institut
    6. Das Institut
    7. Warten
    8. Das Bewerbungsgespräch
    9. Das Bewerbungsgespräch
    10. Auf der Vernissage
    11. Diavorträge
    12. Diavortrag
    13. Diavortrag
    14. Diavortrag
    15. Ein Plausch mit Ben
    16. Ein Plausch mit Colin
    17. Ein Bier mit Colin
    18. Emily
    19. Auf der nächsten Vernissage
    20. Danke, Colin
    21. Diavortrag
    22. Visuelle Defizite - Einführung
    23. Phineas Gage - Einführung
    24. Diavortrag
    25. Bens Gehirne
    26. Bens Gehirne
    27. Dummer Schmitzer
    28. Bens Gehirne, Fortsetzung
    29. Bens Gehirne, Fortsetzung
    30. Ideen für den Zeichenworkshop
    31. Auf der nächsten Vernissage
    32. k(K)reationisten
    33. k(K)reationisten
    34. Kunsttherapie?
    35. Kunsttherapie?
    36. Mein Zeichenkurs
    37. Mein Zeichenkurs
    38. Mein Zeichenkurs
    39. Mein Zeichenkurs - Zufälle
    40. Die paranormale Susan
    41. Der Zeichenkurs. "Stick"
    42. Der Zeichenkurs. "Stick"
    43. Vorsprung durch Wissen
    44. Vorsprung durch Wissen
    45. Auf der Vernissage
    46. Die Seele
    47. Die Seele
    48. Auf der Vernissage
    49. Auf der Vernissage
    50. Anterograde Amnesie. Emilys Tagebuch
    51. Anterograde Amnesie. Emilys Tagebuch
    52. Anterograde Amnesie. Emilys Tagebuch
    53. Bens Experiment
    54. Wie wir sehen
    55. Wie wir sehen
    56. Interessant, aber verstörend
    57. Ben versucht mir etwas mitzuteilen
    58. Kein Problem
    59. Auf der Vernissage
    60. Auf der Vernissage
    61. Trevor
    62. Trevor
    63. Atelierbesuch
  • Und Sie Sind Also Der Künstler?

    1. Eifersucht
    2. Professionalität - Zeinab
    3. Professionalität - Zeinab
    4. Halbseitenstörung
    5. The Canadian Volunteer
    6. Verschwörungstheorien. Alles hängt miteinander zusammen
    7. Kornkreise
    8. Kornkreise
    9. Ein anständiges Mittagessen
    10. Mein Atelier/Arbeitszimmer/Büro/Zimmer
    11. Mein Projekt nimmt Form an
    12. Auf der Vernissage
    13. Miss Havishams Labor
    14. Miss Havishams Labor
    15. Wilder Penfield
    16. Wilder Penfield
    17. Wilder Penfield
    18. Das Gedächtnis
    19. Neurogenese?
    20. Neurogenese?
    21. Verliebtsein
    22. Vermutung, Hypothese und wilde Spekulation
    23. Der Kopf im Kühlschrank
    24. Bewusstsein - Ein Exkurs
    25. Kopf im Kühlschrank 2
    26. Panik
    27. Depression und Reue
    28. Depression und Reue
    29. Suizid als Lösung
    30. Wieder auf einer Vernissage
    31. Ein Scheißjob
    32. Ein Scheißjob
    33. Einsturz
    34. Überraschungsanruf
    35. Überraschungsanruf
    36. Grenzautistisch
    37. Dien Bien Phu
    38. Das Institut
    39. Das Institut
    40. Unwohlsein
    41. Unwohlsein
    42. Synästhesie
    43. Synästhesie
    44. Mir gehts viel besser
    45. Auf der Vernissage
    46. Ein besserer Tag
    47. Packen
    48. Packen
    49. Bewältigungsstrategien
    50. Neuanfang
    51. Dr. Nancy Prabhakar
    52. Farbkonstanz
    53. Orangensaft?
    54. Das Meeting
    55. Aufbau
    56. Aufbau
    57. Auf der Vernissage
    58. Auf der Vernissage
    59. Auf der Vernissage
    60. Urheberrechtshinweis