Eine moralische Bewertung von Folter. Rechtfertigung von Folter, utilitaristische Perspektive sowie Hoffnung, Intuition und Alltagsmoral
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
503 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346908018
Folter ist ein Mittel, das schlichtweg abscheulich, unmenschlich, böse und unmoralisch ist, sodass sie unter allen Umständen abgelehnt werden muss. Eine solche Sichtweise scheint grundsätzlich gut mit unserer Alltagsmoral vereinbar zu sein. Die wenigsten wollen gerne in einem Staat leben, in dem Folter ein legitimes Mittel zur Erreichung verschiedener Ziele darstellt. So ist es wenig überraschend, dass Folter wie kaum eine andere Praktik in internationalen Gesetzen, aber auch durch verschiedene Menschenrechtskonventionen verboten wird. Trotzdem zeigt eine Umfrage von 2006, dass sich 21 Prozent der Deutschen dafür ausspricht, dass Folter bis zu einem gewissen Grad erlaubt sein sollte, ein nicht zu vernachlässigender Prozentsatz. Es stellt sich also durchaus die Frage, wie dieses Thema, das auf den ersten Blick so klar scheint, dann doch so umstritten sein kann.
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