Produktbild: Die große Verkehrung

Die große Verkehrung Dem Humanismus mit biblischem Denken begegnen. Eine Ansage.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Fontis

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

602 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487050

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Fontis

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

602 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487050

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  • Bewertung

    aus Kritzendorf

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lese- & Denkbuch!

    Dem modernen Humanismus, hinter dem sich meist ein existentialistisch/marxistisches Herrschaftsmodell mit einem Schuss Nihilismus und Beliebigkeit verbirgt, stellt Monika Hausammann die Bibel gegenüber. Sie tut dies gekonnt, klug entlarvend und angesichts des herrschenden Zeit(un)geistes, mutig. Dabei argumentiert sie nie besserwisserisch oder mit einem moralinsauer erhobenen Zeigefinger, sondern orthodox, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Lese- & Denkbuch!

  • Sissy

    aus Berlin

    4/5

    21.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich etwas enttäuschend

    Es ist mir schwer gefallen dem Buch Bewertungssterne zu vergeben. Ich befürchte nicht mal die Hälfte des Buches wirklich verstanden zu haben, doch das was ich verstanden habe, fand ich sehr gut. Nach meinen begrenzten Verständnis, möchte sie aufzeigen in wie weit die heutige Gesellschaft eigentlich in einer Illusion lebt. Sie denkt sie lebt aufgeklärt in Freiheit und es wäre gesund nach dem Bauchgefühl zu leben. Doch tatsächlich ist der Mensch eben nicht frei und wird von Außen geformt. Entweder durch Medien und Politik, oder eben durch Gott. Wie diese Formungen aussehen möchte Hausmann hier aufzeigen. Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch. Ich glaube hier verbergen sich so viele wertvolle Gedanken, aber mir ist das einfach zu intellektuell. Oft verstehe ich nicht was sie schreibt und nur zwischendurch blitzt etwas auf und ich denke "oh ja, wow, so habe ich das noch nie gesehen". Die Sätze sind lang und verschalet, ich denke Paulus wäre entzückt. Ich selber dringe leider nicht durch. Doch obwohl mir der Schreibstil zu schwierige ist und ich wenig verstanden habe, kann ich dem Buch nicht weniger Sterne geben. Ich scheine einfach nicht der richtige Adressat zu sein. Wenn es diesen Inhalt, noch einmal aufgearbeitet für weniger Intellektuelle Menschen gebe, wäre dies ein großer Zugewinn. Doch so kann ich das Buch nur jenen empfehlen, die sich dem gewachsen fühlen.

  • Bewertung

    aus Schaffhausen

    3/5

    27.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anspruchsvoll und herausfordernd

    Dies sei ein Buch mit Sprengkraft, meint Dominik Lenk in seinem Vorwort. Ich empfinde es sehr kompliziert und bin davon nicht so fasziniert wie Klenk. Es fehlen mir anscheinend intellektuelle Voraussetzungen, um den Gedankengängen der Autorin immer folgen zu können. Ihr Anliegen ist an sich einleuchtend: Es ist ein Frontalangriff auf die aktuellen humanistischen Konzepte. Aber ihre Argumentation ist kompliziert. Ich musste mich kräftig anstrengen, um den Faden nicht zu verlieren. Die unzähligen Wiederholungen von Worten mit ähnlicher Bedeutung machen das Lesen schwerfällig. Das Buch ist ein möglichst objektiver Vergleich der heutigen "humanistische Grundordnung" mit den Aussagen der Bibel. Mir gefällt die Ausgangslage, die die Autorin folgendermassen umschreibt: "Stellen Sie sich vor, einer mache sich daran, ein Haus zu errichten, und der einzige Plan, den er hat, erschöpfe sich im Niederreissen der alten Mauern, während seine Vision für das Neue allein in der konsequenten Umkehrung sämtlicher bekannter Regeln der Baukunst bestünde. Jeder vernünftige Mensch erkennt auf Anhieb die Unvernunft eines solchen Vorhabens. Umso erstaunlicher ist es, dass genau diese totale Verkehrung vor unser aller Augen mit dem ältesten und bewährtesten Regelwerk menschlichen Zusammenlebens geschieht, ohne dass es überhaupt bemerkt wird. Die Rede ist von den Ordnungen, wie die Bibel sie uns vor Augen stellt." Was die "Meinungsindustrie" (für die Autorin ein Sammelbegriff für alles, was die Öffentlichkeit heute beeinfluss) unter den Schlagworten Offenheit und Toleranz anpreist, ist nichts anderes als das Niederreissen der alten Mauern, ohne dass tragfähige Alternativen aufgebaut werden. Mich überrascht die Selbstverständlichkeit, mit der die Autorin ihren Glauben vertritt und daraus die Konsequenzen ableitet. Sie lässt sich von allfälligen Gegnern nicht einschüchtern. Das ist mutig. Sie ist überzeugt, dass der Ausdruck "wissenschaftlicher Konsens" eigentlich gar nichts Wissenschaftliches an sich hat. Er sage lediglich, dass in Fachkreisen eine Mehrheit existiert, die an sie glaubt. Er gibt also ausschliesslich Auskunft über einen Grad an Zustimmung, nicht mehr und nicht weniger. "Wir glauben alle unbewusst an Theorien oder gehen ohne Weiteres davon aus, obwohl die meisten von ihnen fast mit Sicherheit falsch sind", zitiert sie Karl Popper. Das Buch hatte eine eigenartige Wirkung auf mich: Die Gedankengänge und Beweisführungen der Autorin waren mir oft zu kompliziert. Trotzdem wurde mir ihre Stossrichtung klar: Der ursprüngliche Humanismus ist heute nicht mehr "Humanismus", sondern eine Perversion der ursprünglichen Absicht. Und wir fahren besser, wenn wir uns auf die jahrhundertealten Grundlagen der Bibel abstützen, weil sie nachweislich diese Welt stärker verändert haben als der klassische und der aktuelle Humanismus.

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