Das Motiv des Lichts in B. H. Brockes' Werken. Das Licht als Vermittler
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346908704
In der Epoche der Aufklärung wurde das Licht als ein zentrales Symbol verwendet. Man spricht bei dieser Zeitepoche auch von: "le Siecle des Lumieres" (dt. Das Jahrhundert des Lichts). Barthold Heinrich Brockes lebte in der Epoche der Frühaufklärung (1680 - 1730) in den Jahren von 1680 bis 1747 und publizierte international einflussreiche Werke. Darunter befindet sich sein Hauptwerk mit dem Titel "Irdisches Vergnügen in Gott bestehend in verschiedenen aus der Natur und Sitten-Lehre hergenommenen Gedichten" (IVG) aus den Jahren 1721-1748, welches aus insgesamt neuen Bänden besteht. In IVG wird Brockes' "kritische Abkehr vom Ideal der Nachahmung der repräsentativen Hof-Kultur", sowie seine Adelskritik deutlich. Im Werk räumt er der Natur einen hohen Stellenwert ein, da er der Überzeugung ist, dass die Wahrnehmung dieser zu einem Kontakt mit dem Göttlichen führen kann. Er setzt daher die Rolle eines Dichters mit der eines Priesters oder eines Dolmetschers gleich.
In seinen Gedichten ist ein wiederkehrendes und zentrales Motiv zu erkennen: Das Licht. Dieses tritt in verschiedenster Form in seinen Werken auf und wird im aktuellen literaturwissenschaftlichen Diskurs als essenziell für die Untersuchung und Interpretation seiner Werke eingestuft.
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