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Just Mary Comic

1

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Edition Faust

Seitenzahl

86

Maße (L/B/H)

25,1/17,7/0,9 cm

Gewicht

447 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949774-28-7

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Edition Faust

Seitenzahl

86

Maße (L/B/H)

25,1/17,7/0,9 cm

Gewicht

447 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949774-28-7

Herstelleradresse

Ed. Faust
Grillparzerstraße 53|60320|Frankfurt|DE
verlag@editionfaust.de

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‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Mit der…

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 23.05.2025

Bewertungsnummer: 2940717

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Mit der Kirche und dem damit verbundenen Glauben kann ich nicht viel anfangen und jetzt weiß ich auch warum. Logisch, stimmig, nachvollziehbar, liebevoll und tolerant geht anders. Morpheus stellt Maria, hier Mary genannt, als kritisch hinterfragende Frau mit Smartphone in der Hand dar. Sehr gut gefallen hat mir, dass sie argumentativ die Homosexualität für die Kirche legitimierte. Denn Gott ist ein Mann und er liebt alle Menschen. Damit auch die Männer und eigentlich wäre Gott dann pansexuell, aber wollen wir die Kirche nicht noch weiter an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Es wird aufgedröselt, was Mary mit Leihmutterschaft und in dem Zusammenhang Josef mit Patchworkfamilie zu haben. Dabei vergisst Mary die Frage nach der ewigen Jungfräulichkeit nicht und endet logischerweise mit der Kreuzigung. Ja, das Buch regt zum Nach- und Hinterfragen an und es werden wichtige Themen, die die Gesellschaft bewegen, thematisiert. Aber wirklich gefallen hat mir der Comic nicht. Weder Mary noch Gott und Jesus waren mir sympathisch, denn sie erfüllten die typischen Klischees der Flodders (Wer kennt noch die Filme aus den 80ern um eine „asoziale“ niederländische Familie?). Es fehlte nur noch, dass Mary immer eine Kippe im Mundwinkel und der senile Gott eine Flasche Bier in der Hand hatten. Und ja, es gibt feministische Ansatzpunkte, aber ich finde, es geht in erster Linie darum, die Kirche zu hinterfragen und bigotte Sichtweisen zu entlarven. Auch konnten mich der Stil und der (schwarze?) Humor nicht abholen. Alles irgendwie kein runde Sache und sehr gewollt in Szene gesetzt, da sind die 2 Glaubens-Sterne sehr wohlwollend.

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Mit der…

ElenasZeilenZauber aus Hamburg am 23.05.2025
Bewertungsnummer: 2940717
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Mit der Kirche und dem damit verbundenen Glauben kann ich nicht viel anfangen und jetzt weiß ich auch warum. Logisch, stimmig, nachvollziehbar, liebevoll und tolerant geht anders. Morpheus stellt Maria, hier Mary genannt, als kritisch hinterfragende Frau mit Smartphone in der Hand dar. Sehr gut gefallen hat mir, dass sie argumentativ die Homosexualität für die Kirche legitimierte. Denn Gott ist ein Mann und er liebt alle Menschen. Damit auch die Männer und eigentlich wäre Gott dann pansexuell, aber wollen wir die Kirche nicht noch weiter an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Es wird aufgedröselt, was Mary mit Leihmutterschaft und in dem Zusammenhang Josef mit Patchworkfamilie zu haben. Dabei vergisst Mary die Frage nach der ewigen Jungfräulichkeit nicht und endet logischerweise mit der Kreuzigung. Ja, das Buch regt zum Nach- und Hinterfragen an und es werden wichtige Themen, die die Gesellschaft bewegen, thematisiert. Aber wirklich gefallen hat mir der Comic nicht. Weder Mary noch Gott und Jesus waren mir sympathisch, denn sie erfüllten die typischen Klischees der Flodders (Wer kennt noch die Filme aus den 80ern um eine „asoziale“ niederländische Familie?). Es fehlte nur noch, dass Mary immer eine Kippe im Mundwinkel und der senile Gott eine Flasche Bier in der Hand hatten. Und ja, es gibt feministische Ansatzpunkte, aber ich finde, es geht in erster Linie darum, die Kirche zu hinterfragen und bigotte Sichtweisen zu entlarven. Auch konnten mich der Stil und der (schwarze?) Humor nicht abholen. Alles irgendwie kein runde Sache und sehr gewollt in Szene gesetzt, da sind die 2 Glaubens-Sterne sehr wohlwollend.

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Just Mary

von Paola Morpheus

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