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Band 4

Die einzige Frau im Raum

Roman

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Die einzige Frau im Raum

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23189

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23189

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Gewicht

302 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Only Woman in the Room

Übersetzt von

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00675-9

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Ein enttäuschender Blick auf eine besondere Frau

Bewertung am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183146

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss gestehen, dass ich mich am Ende richtig geärgert habe über das Buch. Schon zwischendrin, wollte ich es ob der naiven Erzählweise immer wieder weglegen - allein die Hoffnung doch noch gewissermaßen ein „rundes Bild“ über den komplexen Lebensweg Hedy Lamarrs zu bekommen, hielt mich davon ab. Eigentlich eine fantastische Idee für einen Roman. Meine Güte, diese Frau muss so unglaublich vielschichtig gewesen sein, hat so viel erlebt, geliebt, gewagt, verführt, hat überrascht mit ihrer Erfindung. Aber im Buch hat man das Gefühl, dass ein Teenager auf die Welt blickt. Die Ich-Perspektive verstärkt dies um so mehr. Die Autorin schafft es nicht, zu zeigen dass die Figur sich innerlich weiterentwickelt, sie bleibt irgendwie hohl, vage und ja, immer irgendwie naiv in ihrer Begegnung mit dem Leben, mit der Immigration, mit der Ankunft in Amerika, mit Hollywood, mit Männern, mit dem Krieg, mit der wissenschaftlichen Forschung. Ich bin sicher die wahre Hedy war alles andere als das. Alles passiert irgendwie und wird zwischendrin von einer Schuld getragen, die Hedy fühlt, weil sie nichts gegen die Nazis unternommen hat. Nur weil die Autorin Hedy etwas sagen lässt, wie sie sich zum Beispiel in Hollywood behauptet, bedeutet es nicht, dass man es als LeserIn auch wirklich fühlt. Hedy wird als Wissenschaftlerin groß angekündigt, aber die Forschung, schwups, beginnt einfach, bekommt aber am Schluss wenig Tiefe und dann ist die Geschichte auch schon vorbei. Diese Hedy blieb so blass - der Roman deckt die Zeit von 1933 bis 1942 ab - dass man am Ende mit vielen offenen Fragen und dem Gefühl da sitzt, trotz Ich-Perspektive der Person „Hedy Lamarr“ kein bisschen nahe gekommen zu sein. Das ist so schade bei diesem langen und vollgestopften Leben dieser Frau.
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Ein enttäuschender Blick auf eine besondere Frau

Bewertung am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183146
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss gestehen, dass ich mich am Ende richtig geärgert habe über das Buch. Schon zwischendrin, wollte ich es ob der naiven Erzählweise immer wieder weglegen - allein die Hoffnung doch noch gewissermaßen ein „rundes Bild“ über den komplexen Lebensweg Hedy Lamarrs zu bekommen, hielt mich davon ab. Eigentlich eine fantastische Idee für einen Roman. Meine Güte, diese Frau muss so unglaublich vielschichtig gewesen sein, hat so viel erlebt, geliebt, gewagt, verführt, hat überrascht mit ihrer Erfindung. Aber im Buch hat man das Gefühl, dass ein Teenager auf die Welt blickt. Die Ich-Perspektive verstärkt dies um so mehr. Die Autorin schafft es nicht, zu zeigen dass die Figur sich innerlich weiterentwickelt, sie bleibt irgendwie hohl, vage und ja, immer irgendwie naiv in ihrer Begegnung mit dem Leben, mit der Immigration, mit der Ankunft in Amerika, mit Hollywood, mit Männern, mit dem Krieg, mit der wissenschaftlichen Forschung. Ich bin sicher die wahre Hedy war alles andere als das. Alles passiert irgendwie und wird zwischendrin von einer Schuld getragen, die Hedy fühlt, weil sie nichts gegen die Nazis unternommen hat. Nur weil die Autorin Hedy etwas sagen lässt, wie sie sich zum Beispiel in Hollywood behauptet, bedeutet es nicht, dass man es als LeserIn auch wirklich fühlt. Hedy wird als Wissenschaftlerin groß angekündigt, aber die Forschung, schwups, beginnt einfach, bekommt aber am Schluss wenig Tiefe und dann ist die Geschichte auch schon vorbei. Diese Hedy blieb so blass - der Roman deckt die Zeit von 1933 bis 1942 ab - dass man am Ende mit vielen offenen Fragen und dem Gefühl da sitzt, trotz Ich-Perspektive der Person „Hedy Lamarr“ kein bisschen nahe gekommen zu sein. Das ist so schade bei diesem langen und vollgestopften Leben dieser Frau.

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Viel mehr als nur eine schöne und talentierte Schauspielerin

Bewertung aus Stuttgart am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1994367

Bewertet: eBook (ePUB)

Hedy Kiesler ist auf dem Weg in eine erfolgreiche Schauspielkarriere, als ihr zukünftiger Mann sie für sich entdeckt. Er ist Waffenhändler und spielt eine große Rolle in der Politik. Durch ihn erhofft sich Hedy für sich und für ihre Eltern den nötigen Schutz in schwierigen Zeiten, denn sie ist jüdischer Herkunft. Über ihren Mann erfährt sie einiges über die Pläne des Dritten Reiches; dieses Wissen nutzt sie später, um an der Seite der Alliierten zu kämpfen. 1937 gelingt es ihr, aus dem goldenen Gefängnis ihrer Ehe auszubrechen und nach Amerika zu flüchten. Dort beginnt sie ihre Schauspielkarriere als Hedy Lamarr. Das Leben der Hedy Lamarr ist wahrlich eine Geschichte, die einen hollywoodreifen Film abgeben würde. Sie ist nicht nur schön, sondern auch sehr interessiert an allem, was um sie herum passiert, und ihr scharfer Verstand wurde bereits in der Kindheit von ihrem Vater gefördert. Die Autorin Marie Benedict kenne ich bereits aus anderen Biografien, und so wusste ich, dass mich auch diesmal ein äußerst spannender Roman um eine interessante Frau erwartet. Mit Interesse habe ich Hedys Schicksal verfolgt, habe die Höhen und Tiefen ihres Lebens gerne erkundet. Ihre Gedanken, ihre Bedenken und ihre Zweifel konnte ich gut nachvollziehen. Es wird nicht das gesamte Leben der berühmten Schauspielerin geschildert, doch man erhält ein gutes Bild von der Frau, die hinter diesem Namen steht. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
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Viel mehr als nur eine schöne und talentierte Schauspielerin

Bewertung aus Stuttgart am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1994367
Bewertet: eBook (ePUB)

Hedy Kiesler ist auf dem Weg in eine erfolgreiche Schauspielkarriere, als ihr zukünftiger Mann sie für sich entdeckt. Er ist Waffenhändler und spielt eine große Rolle in der Politik. Durch ihn erhofft sich Hedy für sich und für ihre Eltern den nötigen Schutz in schwierigen Zeiten, denn sie ist jüdischer Herkunft. Über ihren Mann erfährt sie einiges über die Pläne des Dritten Reiches; dieses Wissen nutzt sie später, um an der Seite der Alliierten zu kämpfen. 1937 gelingt es ihr, aus dem goldenen Gefängnis ihrer Ehe auszubrechen und nach Amerika zu flüchten. Dort beginnt sie ihre Schauspielkarriere als Hedy Lamarr. Das Leben der Hedy Lamarr ist wahrlich eine Geschichte, die einen hollywoodreifen Film abgeben würde. Sie ist nicht nur schön, sondern auch sehr interessiert an allem, was um sie herum passiert, und ihr scharfer Verstand wurde bereits in der Kindheit von ihrem Vater gefördert. Die Autorin Marie Benedict kenne ich bereits aus anderen Biografien, und so wusste ich, dass mich auch diesmal ein äußerst spannender Roman um eine interessante Frau erwartet. Mit Interesse habe ich Hedys Schicksal verfolgt, habe die Höhen und Tiefen ihres Lebens gerne erkundet. Ihre Gedanken, ihre Bedenken und ihre Zweifel konnte ich gut nachvollziehen. Es wird nicht das gesamte Leben der berühmten Schauspielerin geschildert, doch man erhält ein gutes Bild von der Frau, die hinter diesem Namen steht. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Alexandra Gerhard

Thalia Köln – City-Center

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unglaublich, wie diese Schauspielerin mit deutschen Wurzeln auf ihr Äußeres reduziert wurde, dabei war sie eine der klügsten Köpfe ihrer Zeit. Kurzweilig und sehr unterhaltsam wird das erzählt, ich empfehle einen ihrer alten Filme mit anderen Augen zu sehen. Einfach toll!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unglaublich, wie diese Schauspielerin mit deutschen Wurzeln auf ihr Äußeres reduziert wurde, dabei war sie eine der klügsten Köpfe ihrer Zeit. Kurzweilig und sehr unterhaltsam wird das erzählt, ich empfehle einen ihrer alten Filme mit anderen Augen zu sehen. Einfach toll!

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