Hendriksen und der mörderische Zufall: Der erste Fall
Band 1
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Ole Hansen

1. Hendriksen und der mörderische Zufall: Der erste Fall

Hendriksen und der mörderische Zufall: Der erste Fall

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Hendriksen und der mörderische Zufall: Der erste Fall

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Erich Wittenberg

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Erich Wittenberg

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

4066339905788

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Nächtliche Besucher

Bewertung aus Eisenach am 07.01.2024

Bewertungsnummer: 2104117

Bewertet: Hörbuch-Download

Weil er keine Leichen mehr ertragen kann, wechselt der Patho­loge Mar­ten Hend­rik­sen den Beruf und wird Pri­vat­de­tek­tiv. Eine Unter­neh­merin be­auf­tragt ihn damit, nach ihrem ge­erb­ten Schloss an der pol­ni­schen Grenze zu sehen, das ihre Toch­ter gerade zum Hotel um­bauen will. Dort gab es meh­rere mys­teri­öse Un­fälle. Ist die Toch­ter der Auf­trag­ge­berin viel­leicht sogar selbst in Ge­fahr? Und was hat es mit den an­geb­lich ge­sich­te­ten Ge­spens­tern auf sich? Mit diesem (Hör-)Buch startet Ole Hansen in eine Detektiv-Reihe klas­si­scher Mach­art, die im Nor­den Deutsch­lands in der aktu­el­len Zeit an­ge­sie­delt ist. Im aktu­el­len Fall führt es den Prota­gonis­ten aus sei­nem Büro in Ham­burg an die pol­ni­sche Grenze. Dass irgend­je­mand den Um­bau des herun­ter­ge­kom­menen Schlos­ses zu einem Hotel ver­hin­dern will, ist ge­nau­so schnell klar wie die Tat­sache, dass die­ser Je­mand de­fi­ni­tiv kein Geist ist. Neben den im Genre üb­lichen zahl­reichen Ver­däch­ti­gen wird auch das Cliché be­dient, dass ‚der ein­same Wolf‘ Pri­vat­de­tek­tiv gleich auf der An­reise auf seine große Liebe stößt. … der rein zu­fäl­lig im wei­teren Ver­lauf noch eine nicht un­wich­tige Rolle zu­kommt. Auf sein dies­be­züg­liches Vor­leben wird zu­min­dest in die­sem Band nicht ein­ge­gangen. Der Fall selbst funktio­niert aller­dings, auch wenn man­che Cha­rak­tere schon recht stereo­typ wir­ken. Der Autor fokussiert die Handlung ganz auf seinen Protagonisten. Ledig­lich wenige kurze Sze­nen zei­gen zum je­wei­li­gen Zeit­punkt höchs­tens zu er­ah­nende Cha­rak­tere wäh­rend Hand­lungen, die dem Leser ge­zielt An­deu­tungen dar­bieten. Der Stil wirkt gut les­bar, wo­ge­gen der Vor­trags­stil des Spre­chers recht lang­sam an­mu­tet. Fazit: Eine solide Detektiv-Story, der (zumindest bisher) je­doch wirk­liche Allein­stel­lungs­merk­male feh­len.
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Bewertung aus Eisenach am 07.01.2024
Bewertungsnummer: 2104117
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Weil er keine Leichen mehr ertragen kann, wechselt der Patho­loge Mar­ten Hend­rik­sen den Beruf und wird Pri­vat­de­tek­tiv. Eine Unter­neh­merin be­auf­tragt ihn damit, nach ihrem ge­erb­ten Schloss an der pol­ni­schen Grenze zu sehen, das ihre Toch­ter gerade zum Hotel um­bauen will. Dort gab es meh­rere mys­teri­öse Un­fälle. Ist die Toch­ter der Auf­trag­ge­berin viel­leicht sogar selbst in Ge­fahr? Und was hat es mit den an­geb­lich ge­sich­te­ten Ge­spens­tern auf sich? Mit diesem (Hör-)Buch startet Ole Hansen in eine Detektiv-Reihe klas­si­scher Mach­art, die im Nor­den Deutsch­lands in der aktu­el­len Zeit an­ge­sie­delt ist. Im aktu­el­len Fall führt es den Prota­gonis­ten aus sei­nem Büro in Ham­burg an die pol­ni­sche Grenze. Dass irgend­je­mand den Um­bau des herun­ter­ge­kom­menen Schlos­ses zu einem Hotel ver­hin­dern will, ist ge­nau­so schnell klar wie die Tat­sache, dass die­ser Je­mand de­fi­ni­tiv kein Geist ist. Neben den im Genre üb­lichen zahl­reichen Ver­däch­ti­gen wird auch das Cliché be­dient, dass ‚der ein­same Wolf‘ Pri­vat­de­tek­tiv gleich auf der An­reise auf seine große Liebe stößt. … der rein zu­fäl­lig im wei­teren Ver­lauf noch eine nicht un­wich­tige Rolle zu­kommt. Auf sein dies­be­züg­liches Vor­leben wird zu­min­dest in die­sem Band nicht ein­ge­gangen. Der Fall selbst funktio­niert aller­dings, auch wenn man­che Cha­rak­tere schon recht stereo­typ wir­ken. Der Autor fokussiert die Handlung ganz auf seinen Protagonisten. Ledig­lich wenige kurze Sze­nen zei­gen zum je­wei­li­gen Zeit­punkt höchs­tens zu er­ah­nende Cha­rak­tere wäh­rend Hand­lungen, die dem Leser ge­zielt An­deu­tungen dar­bieten. Der Stil wirkt gut les­bar, wo­ge­gen der Vor­trags­stil des Spre­chers recht lang­sam an­mu­tet. Fazit: Eine solide Detektiv-Story, der (zumindest bisher) je­doch wirk­liche Allein­stel­lungs­merk­male feh­len.

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kann man machen. kann man auch lassen.

Sparrow am 30.12.2023

Bewertungsnummer: 2097535

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe mir das Hörbuch mit meinem Mann über die Feiertage angehört. Da es der Auftakt einer Reihe ist, haben wir überlegt, ob wir uns weitere Titel anhören wollen. Sein Fazit finde ich treffend: „War ganz nett, aber Geld dafür ausgeben würde ich nicht.“ Die Dialekte waren sehr unterhaltsam, inhaltlich war es eher flach und erinnert mich an Jugendbücher, die ich als Zwölfjährige gelesen habe. Fesselnd war es nicht, aber es hat uns sehr viel zum schmunzeln gebracht. Und ich muss zu Gute lassen, dass ich mir im Nachhinein nicht gedacht habe: „was war das denn bitte?!“ Entsprechend: flach, aber nicht unsinnig.
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kann man machen. kann man auch lassen.

Sparrow am 30.12.2023
Bewertungsnummer: 2097535
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe mir das Hörbuch mit meinem Mann über die Feiertage angehört. Da es der Auftakt einer Reihe ist, haben wir überlegt, ob wir uns weitere Titel anhören wollen. Sein Fazit finde ich treffend: „War ganz nett, aber Geld dafür ausgeben würde ich nicht.“ Die Dialekte waren sehr unterhaltsam, inhaltlich war es eher flach und erinnert mich an Jugendbücher, die ich als Zwölfjährige gelesen habe. Fesselnd war es nicht, aber es hat uns sehr viel zum schmunzeln gebracht. Und ich muss zu Gute lassen, dass ich mir im Nachhinein nicht gedacht habe: „was war das denn bitte?!“ Entsprechend: flach, aber nicht unsinnig.

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Luna H.

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2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leichte Unterhaltung, leider viel zu seicht und unaufgeregt. Nur die Charaktere konnte durch ihren Charme überzeugen.
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