Frauenfiguren in Karamzins "Bednaja Liza" und Richardsons "Clarissa, or, the History of a Young Lady"
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
591 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346920713
Zunächst werden die literarischen Epochen, in welcher die Werke entstanden sind, definiert. Dies wird bei der Analyse ermöglichen typische Eigenschaften der Figuren, welche epochentragend waren, zu erkennen. Zudem erlaubt es eine Einordung der Werke in die literarischen Epochen. Als Grundlage für den russischen Sentimentalismus wird Reinhard Lauers "Kleine Geschichte der russischen Literatur" verwendet. Für die Definition der Empfindsamkeit wird Jochen Barkhausens "Die Vernunft des Sentimentalismus" und John Mullans "Sentiment and Sociability" benutzt, da diese Werke umfangreiche Untersuchungen zur Entstehung der Empfindsamkeit in England liefern.
Im nächsten Schritt werden dann die geschlechtstypischen Rollen der Frauen im 18. Jahrhundert herausgearbeitet, um diese in der Analyse in beiden Werken zu vergleichen. Dieser Schritt wird dabei helfen zu untersuchen, ob die beiden weiblichen Protagonisten den typischen Geschlechterrollen gerecht werden. Darauf folgt der Analyseteil, in dem zuerst die Entwicklung Lizas betrachtet wird. In den folgenden Punkten werden weitere Aspekte, wie ihre Familienverhältnisse, ihre inneren Konflikte sowie der Punkt Ehe und Tod analysiert. Eben diese Punkte werden dann anhand der Figur Clarissas herausgearbeitet, um schließlich beide Frauen und deren Situationen und Konflikte zu vergleichen.
Ziel der Arbeit ist es festzustellen, inwiefern sich die beiden Protagonisten unterscheiden, oder auch ähneln. Dabei werden die Bereiche der Familienverhältnisse, der inneren Konflikte der Protagonisten und der Ehe und des Todes. Außerdem soll festgestellt werden, welche Aspekte der Persönlichkeit Merkmale der literarischen Epoche sind.
Im Schlusswort werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die vorausgegangenen Fragen dementsprechend beantwortet. Es wird auch ein Anhaltspunkt für weitere Untersuchungen der Werke genannt.
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