Produktbild: Zu schützen und zu dienen
Band 17

Zu schützen und zu dienen

Aus der Reihe Libby Whitman
18

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-4573-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-4573-2

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • Nicole Thöne

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    07.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zu schützen und zu dienen

    "Zu schützen und zu dienen (Libby Whitman 17)" von Dania Dicken Inhaltsangabe: Libby und Owen sind gerade Eltern geworden, als Owen Zeuge wird, wie ein Kollege grundlos einen Verdächtigen erschießt – einen Schwarzen. Während die übrigen Kollegen den Schützen decken, fühlt Owen sich als Polizist der Wahrheit verpflichtet. Eine Entscheidung, die er schon bald bereut ... Ausschlaggebend zum lesen des Buches war natürlich der Klappentext. Ich fand ihn einladend, aussagekräftig und würde bei einer Kaufentscheidung helfen. Wie immer. Cover ist wieder wunderbar geworden. Gefällt mir auch wieder gut. Passend zur Geschichte. Dann fange ich mal an, denn ich bin wieder sehr gut in das Buch gestartet. Der flüssige Schreibstil ist wie immer ein Grund für meinen guten Einstieg in das Buch. Es geht auch wieder spannend los. Byron tut mir mal wieder leid, wie in den Vorgängerbänden. So eine Sorgerechtssache ist nie schön, dazu kommt ja noch, dass Byron ja nicht so eine tolle Vergangenheit hat. Aber er hat ja den richtigen Weg eingeschlagen. Das Verhalten der Großeltern kann ich nicht nachvollziehen. Libbys hat dann mal wieder so ne kleine Ansage gemacht. Ich mag einfach ihre Art. Owen beharrt auf die Wahrheit, das wird noch interessant werden. Reaktion von Benny war zu erwarten. Ich habe bei der Beerdigung von Tyrell gedacht, dass da irgendetwas Schlimmes passiert, doch es war eher emotional. Wie man merkt, wurde man bei fiesen Teil such wieder überrascht und es gab unverhoffte Wendungen. Täter sind Täter, egal welche Hautfarbe sie haben, denke ich. Auch in diesem Teil wird wieder gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt der Familie und Freunde ist. Oh, das war ja mal wieder eine Wendung am Ende. Und so viele Möglichkeiten wie es Beruflich mit Owen weitergeht. Libby hat Owen wieder mal gerettet und die beiden sind sich wieder näher gekommen. Da warten wir mal auf den nächsten Teil. Tolles Buch.

  • Sonne63

    5/5

    20.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Libby bekommt noch mehr Verantwortung

    Ich kenne die Libby-Whitman-Reihe von Anfang habe, habe jeden einzelnen Band verschlungen. Deshalb weiß ich auch um den fesselnden Schreibstil von Dania Dicken. Einen Schreibstil. Der auch im 17. Band nichts von seiner Wirkung eingebüßt hat. Es ist schon nahezu unheimlich, wie die Autorin selbst die eingefleischten Leser immer wieder aufs Neue überraschen kann. Normalerweise ist Libby ein Energiebündel, das alle Register auf der Jagd nach den Bösen zieht. Doch dieses Mal erleben wir unsere Heldin komplett anders. Sie ist durch die Geburt ihrer Tochter emotional angeschlagen. Entsprechend verletzbar und dünnhäutig reagiert sie auf Situationen, die sie normalerweise ohne weiteres Grübeln einfach so hinnehmen würde. Doch ihr Umfeld hilft ihr dabei, sich wieder zu finden und die alte Libby hervorzuholen. Natürlich kommt trotzdem die Spannung nicht zu kurz. Wäre bei Dania Dicken auch sehr ungewöhnlich. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auch der ruhigere Teil, der sich ausführlich damit befasst, was die Geburt eines Babys mit sich bringen kann, welche Veränderungen es im Leben der Eltern bedeutet, war sehr aufschlussreich. Libbys Gefühle und Erlebnisse deckten sich teilweise mit meinen eigenen Erfahrungen. Doch nun bekam ich erklärt, warum das so ist/war. Libbys Psychologe Michael konnte das sehr gut erklären. So hatte ich das Gefühl, nicht Libby sondern ich saß in Michaels Sitzungszimmer. Fazit: Ein sehr ansprechendes Buch mit noch mehr Tiefgang als sonst. Dabei wurde aber der spannende Aspekt keinesfalls außer Acht gelassen. Sehr zu empfehlen. Hinweis: Diese Buchreihe sollte nach Möglichkeit in chronologischer Reihenfolge gelesen werden, da die Bücher aufeinander aufbauen, auch wenn die Handlung der einzelnen Bücher jeweils abgeschlossen ist. Das erhöht den Lesegenuss.

  • Mirja103

    aus Hamburg

    4/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Zeiten für Owen

    Da Libby gerade Mutter geworden ist und nicht arbeitet, geht es dieses Mal nicht um die Jagd nach Serientätern. Nachdem Owen gesehen hat, dass sein Kollege grundlos einen Menschen erschossen hat, kann er im Gegensatzt zu den Kollegen nicht schweigen. Es hätte überhaupt nicht zu ihm gepasst, dass er nicht ehrlich sagt, wie die Situation war. Doch nicht mal sein Partner und Kollege Benny unterstützt ihn. Er rät Owen, seine Aussage zurück zu nehmen und den Ehrenkodex unter Polizisten einzuhalten. Das ist für Owen keine Option und er bekommt schnell Konsequenzen zu spüren. Kollegen meiden ihn und es gibt Aktionen gegen Owen und seine Familie, die sich nach und nach steigern. Wie wird es ausgehen? Libby schwankt zwischen Freude über ihre Tochter und Langeweile. Es ist spürbar, wie sehr sie ihre Arbeit vermisst und dass sie deswegen ein schlechtes Gewissen habt. Dieser Konflikt ist sehr einfühlsam und nachvollziehbar beschrieben. Findet Libby eine Lösung für sich? Wie immer gelingt es der Autorin, dass man gespannt verfolgt, wie es weitergeht und mit den Charakteren leidet. Der Besuch bei der Familie war nicht nur für die Figuren eine willkommene Auszeit. Korruption und Rassismus bei der Polizei sind wichtige Themen und werden hier sehr gut beleuchtet. Mir haben die anderen Bände der Reihe aber noch besser gefallen.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    4/5

    22.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Falsch verstandener Korpsgeist

    Nach der Geburt ihrer Tochter Gracie proben Libby und Owen Familienleben. Libby bleibt vorerst zuhause. Obwohl sie ihre Tochter über alles liebt, ist sie nicht glücklich. Sie fühlt sich eingesperrt. Owen nimmt seine Arbeit wieder auf und gerät gleich in eine Situation, die sein Berufsethos stark belastet. Ein Kollege erschießt bei einer Festnahme einen schwarzen Verdächtigen ohne Not. Zu Owens Entsetzen behaupten die Kollegen, die Tat sei in Notwehr geschehen. Als Owen bei seiner Aussage bleibt, wird er als Verräter diffamiert. Selbst sein Partner und Freund Benny wendet sich von ihm ab. Libby ist zwiegespalten. Soll Owen seine Aussage ändern gegen seine innere Überzeugung ? Oder bleibt er sich treu und gefährdet sich und möglicherweise auch seine Familie ? Die Autorin hat dieses sperrigen und mit vielen Emotionen belastente Thema auf fesselnde und anschauliche Weise dem Leser näher gebracht. Ich konnte sowohl Owens Haltung als auch Libbys Ängste gut verstehen. Auch dass Benny den vermeintlich einfacheren Weg des Leugnens geht, ist angesichts der Anfeindungen, denen Owen ausgesetzt ist, nachvollziehbar. Wen ich dagegen überhaupt nicht verstanden habe, waren die Kollegen, die Owen ohne jedes Maß angehen und glauben aus falsch verstandener Kameradschaft, das richtige zu tun. Leider muss man feststellen, dass dieses Phänomen auf der ganzen Welt verbreitet ist. Wie immer gibt es auch in diesem Band einen persönlichen Aspekt, der zum Nachdenken anregt. Hier ist es Libbys Wunsch, wieder arbeiten zu gehen. Zwar liebt sie ihre Tochter, fühlt sich aber in der ausschließlichen Mutterrolle nicht wohl und fühlt sich deshalb schuldig. Mir hat gut gefallen, wie die Autorin darlegt, dass es hier nicht um richtig oder falsch geht, sondern um festgefügte Rollenbilder. Zusammen ergibt es einen sehr lesenswerten Thriller, der auch Denkanstöße gibt.

  • Bewertung

    aus Bern

    3/5

    22.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zu schützen und zu dienen

    Für FBI-Profilerin Libby Whitman und ihren Ehemann Owen ist plötzlich alles anders: Vor wenigen Wochen sind sie Eltern einer Tochter geworden. Während Libby Schwierigkeiten hat, sich an den neuen Alltag zu gewöhnen, kehrt Owen bald zur Arbeit bei der Polizei zurück und begleitet eine Festnahme, die völlig aus dem Ruder läuft. Einer seiner Kollegen verliert die Beherrschung beim Versuch, einen Flüchtigen zu überwältigen – und erschießt den jungen Schwarzen. Weil er bei der Wahrheit bleiben will, beschließt Owen, gegen den Kollegen auszusagen – im Gegensatz zu den anderen beiden Detectives, die den tödlichen Schuss bezeugt haben. Während Owen die Öffentlichkeit hinter sich hat, lassen die Kollegen ihn spüren, was es heißt, wenn man sich gegen den Polizeikodex stellt. Frustriert muss Libby feststellen, dass sie nicht viel tun kann, als seine Kollegen Owen das Leben zur Hölle machen. Und dabei schrecken sie vor nichts zurück … In diesem Band dreht sich alles um Gewalt und Korruption innerhalb der Polizei. Die Kollegen halten zusammen und decken einander auch bei mehr als fragwürdigen Aktionen. Alle, die sich nicht daran halten wollen, werden aufs Übelste schikaniert. Kein Wunder also, halten alle zusammen. Da Owen anders gestrickt ist, spürt er die ganze Bandbreite der Schikane seiner Kollegen, welche immer unzumutbarer wird. «Nebenbei» kümmert sich Libby um die gerade zur Welt gekommene Gracie und spürt, wie ihr die Decke immer mehr auf den Kopf fällt. Grundsätzlich fand ich die Story um den Zusammenhalt der Polizisten und was mit dem einen passiert, der nicht mitspielen will, sehr gut. Vor allem, weil man sich sehr gut vorstellen kann, dass solche Dinge ziemlich genau so wohl auch wirklich vorkommen und scheinbar kaum etwas dagegen unternommen wird bzw. werden kann… Allerdings wird auch in diesem Buch für meinen Geschmack der neuen Familiensituation von Libby und Owen zu viel Raum gegeben. Natürlich ist ein Baby ein einschneidendes Erlebnis und darf auch ruhig in einer Reihe mal angesprochen werden. Für mich hätte es aber (um einiges) weniger sein können. Grundsätzlich gutes Thema, gut und spannend umgesetzt, aber zu viel Privatleben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

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