Das alltägliche Leben im Ersten Weltkrieg Frauen (Essenssituation, Arbeitswelt) und Soldaten (Frontalltag, Versorgung, Kriegsverletzungen)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
1078 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346921277
Es ist für mich unvorstellbar, was diese Menschen im Krieg erleben mussten, und dass der Kriegsbeginn eine solche Begeisterung auslöste, vor über 100 Jahren, in einer Welt voller Hass und Zerstörung. Es muss besonders für die Kinder sehr schrecklich gewesen sein, ohne Vater aufzuwachsen, ihn vielleicht nie kennenzulernen, seine kleineren Geschwister aufzuziehen, im Haushalt zu helfen, zu arbeiten und die Mutter zu unterstützen. Ein Kind sollte unbeschwert aufwachsen und nicht mit solchen Dingen zurechtkommen müssen. Aber nicht nur die Kinder hatten es schwer. Die Frauen mussten zu Hause alles übernehmen und täglich viele Stunden arbeiten, um ihren Kindern etwas zu essen auf den Tisch bringen zu können.
Darüber hinaus denke ich an die Männer, die täglich an der Front um ihr Leben bangen mussten, Freunde und Bekannte sterben sahen, stundenlang in der Kälte und im Schlamm herumwanderten und oft hungern mussten. Für mich ist so etwas unvorstellbar und aus diesem Grund möchte ich mehr über die Menschen von damals erfahren und herausfinden, womit sie zurechtkommen mussten. Ich gehe genauer auf den Alltag an der Front, die Verpflegung und die körperlichen sowie psychischen Beschwerden ein. Zuletzt berichte ich über meinen Praktischen Teil, der sich auf die Darstellung einer täglichen Essensration von 1916 bezieht.
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