Die Fußball-WM 1990 als "Nationaler Identitätstifter" im Prozess der Wiedervereinigung Deutschlands? Eine geschichtskulturelle Untersuchung des WDR-Beitrags "WM 1990 und die Wiedervereinigung - Freudentaumel und politisches Marketing"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346921932
Die Analyse des Fernsehbeitrags zeigt, wie historische Sinnbildung durch ästhetische Darstellung und erlebnisorientierte Erzählungen in der Geschichtskultur erreicht wird. Die Überprüfung der historischen Triftigkeit des Beitrags unterstreicht dessen Anspruch auf eine valide historische Darstellung.
Die Anwendung der Sinnbildungstypen von Rüsen verdeutlicht die verschiedenen Ebenen der historischen Sinnbildung im Beitrag. Diese bieten ein erhöhtes Potenzial für tiefgehendes historisches Verständnis und unterstreichen die Relevanz außerschulischer Geschichtskultur für Bildung und Identitätsbildung.
Das Fazit weist auf die Herausforderungen und Chancen hin, die die zunehmende Präsenz von geschichtskulturellen Inhalten in der digitalen Gesellschaft für den Geschichtsunterricht mit sich bringt. Die Arbeit plädiert dafür, geschichtskulturelle Kompetenzen zu fördern, um die Schülerinnen und Schüler auf den Umgang mit vielfältigen historischen Quellen vorzubereiten.
Insgesamt liefert diese Hausarbeit eine fundierte Analyse des Zusammenspiels von Geschichtskultur, Sinnbildung und mediengestütztem historischem Lernen. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, historisches Denken in verschiedenen Kontexten zu fördern und somit ein tieferes Verständnis der eigenen Geschichte und Identität zu ermöglichen.
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