Produktbild: Bis wir unsere Stimme finden

Bis wir unsere Stimme finden

27

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

13.10.2023

Herausgeber

Astrid Töpfner

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

11,9/19/3,2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859592-5-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Victim Gets Revenge
  • Star-Crossed Lovers

Erscheinungsdatum

13.10.2023

Herausgeber

Astrid Töpfner

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

11,9/19/3,2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859592-5-9

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    14.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine leise Stimme gegen das Vergessen

    Bis wir unsere Stimme finden ist ein historischer Roman von Astrid Töpfner. Im Mittelpunkt stehen Fanny und Jakob. Sie lernen sich als Kinder auf einer dramatischen Flucht von Österreich in die Schweiz während des 2. Weltkrieges kennen. Durch fatale Umstände sind sie plötzlich auf sich allein gestellt, Fanny kaum 5 Jahre, Jakob ungefähr 10. Um nicht getrennt zu werden, geben sie sich als Geschwister aus und werden von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht, auch nach Kriegsende. Sie werden vom Staat regelrecht verschachert und müssen unglaublich hart arbeiten. Das einzige was sie haben, sind sie selbst. Durch ein tragisches Unglück werden sie dennoch getrennt und treffen sich 15 Jahre später in Zürich wieder. Bis sie ihre Stimme erheben und ihre Vergangenheit aufarbeiten können, braucht es eine lange Zeit. Was für eine Geschichte! Ich wusste anfangs nicht so recht, wo die Reise hingeht, von den sogenannten Verdingkindern in der Schweiz (ein wirklich dunkles Kapitel) hatte ich zuvor noch nie gehört. Viele Waisenkinder wurden während des 2. Weltkrieges und auch danach in Pflegefamilien gesteckt, es gab viele davon, die ihre anvertrauten Kinder anständig und liebevoll behandelten, doch dieser Roman gibt jenen eine Stimme, die Ausbeutung, Gewalt und seelische Grausamkeit ertragen mussten. Der Schreibstil ist fesselnd, sensibel und tief berührend. Es gibt zwei Zeitebenen, in der Vergangenheit von 1942 - 1953 und in der Gegenwart von 1968 - 1971. Die bildgewaltige Ausdrucksweise beschreibt die einzelnen Situationen sehr detailliert und die Zustände real. Gerade die Zeit in den Pflegefamilien ist kaum auszuhalten. Ich kann gar nicht so genau sagen, wer schlimmer behandelt wurde, es waren unglaubliche Grausamkeiten, die Körper und Seele zerstörten, ihr ganzes Leben ist davon geprägt worden. Astrid Töpfner schildert das wirklich sehr bewegend und eindrucksvoll. Wie im Klappentext erwähnt, wird ihnen alles genommen: Familie, Identität, Würde, Zukunft und später ist vieles unausgesprochen geblieben. Neben der Beschichte über Fanny und Jacob flechtet die Autorin die Frauenbewegung in der Schweiz ein, darüber findet man im Nachwort noch sehr interessante Fakten. Ein erschütternder Roman über Unrecht, Verlust und Überlebenswillen. Zwei starke Protagonisten, die sich ihren Platz im Leben mühsam zurückerobern müssen. Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung.

  • whatabout_nadine

    aus Handewitt

    5/5

    05.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schweres, wichtiges Werk, das man nicht einfach liest – sondern erlebt.

    Dieses Buch hat mich zutiefst aufgewühlt und emotional erschüttert. Bis wir unsere Stimme finden ist keine leichte Lektüre – es ist eine Geschichte, die weh tut, die schockiert und die noch lange nachhallt. Menschen brauchen keinen Krieg, um grausame Dinge zu tun – und genau das zeigt Astrid Töpfer hier auf so eindringliche Weise. Ich wusste nichts über dieses dunkle Kapitel in der Schweiz, und ich war schlicht sprachlos und fassungslos darüber, was man den kleinsten und wehrlosesten Menschen angetan hat. Wie ein ganzer Staat einfach zugeschaut und auch in Kauf genommen hat. Ich musste das Buch mehrfach zur Seite legen, tief durchatmen, weil mich die Schilderungen so sehr getroffen haben. Es hat mir das Herz zerrissen – und gleichzeitig eine unbändige Wut in mir ausgelöst, vor allem darüber, wie mit den Frauen umgegangen wurde. Die Autorin, hat mit einer solchen Feinfühligkeit geschrieben, dass man gar nicht anders kann, als mitzuleiden, mitzufühlen, mitzufluchen. Ein stilles, starkes und erschütterndes Buch, das aufrüttelt und dem Schweigen eine Stimme gibt.

  • Witch-Journal

    5/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dramatisch und aufregend

    Die Geschichte von Fanny und Jakob ist sehr bewegend und kratzt an der Seele. Die Autorin - Astrid Töpfner, hat hier ein Kapitel aufgeschlagen, das viele Mensch bestimmt schon erlebt haben. Es ist erbarmungslos und voller Dramatik. Brillant wurde das Setting umgesetzt. Es fühlt die Herzen der Leser auf. Gern würde man in die Zeilen einsteigen und Fanny zur Seite stehen. Doch die Geschichte zeigt uns, wozu Frauen fähig sind. Fanny geht ihren Weg und findet so, was sie sucht. Die Story ist brillant und voller Herzenwärme geschrieben. Sie zeigt auf, was für Menschen es gibt und wie schlimm manchmal das Leben spielt. Die Autorin hat alles in eine Epoche des Aufbruches gepackt und damit ganz viel Spannung in die Story gelegt. Alle Charaktere haben ein Eigenleben und lassen so die Story leben. Kopfkino und Gänsehautfeeling sind vorprogramiert. Astrid Töpfner hat einen eigenwilligen Schreibstil, der gut ankommt. Sie schreibt bunt und ohne Kanten. Beim Lesen vom Vorteil. Das Cover ist ein Treffer. Es passt genau zur Story. Fanny und Jakob lassen jeden Leser, viel Raum für Lesefreude. Solch eine Story kann nur helfen, Menschen mehr zu achten. Vielen Dank, liebe Astrid.

  • Kunde

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte der Verdingkinder

    Ich habe schon verschiedene Bücher der Autorin gelesen und bin jedes Mal vom Inhalt der Geschichten überrascht, wie auch begeistert. "Bis wir unsere Stimmen finden" erzählt über ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte, welches mir bisher unbekannt war. Das macht die Romane von Astrid Töpfner aus, sie führt ihre Leser mit ihren historischen Büchern in vergangene, bewegte Zeiten, an verschiedene Orte und lässt ein Stück Zeitgeschichte wieder aufleben. Ein aufwühlender Roman über die sogenannten Verdingkinder in der Schweiz, der die Aufmerksamkeit weckt und auf das Schicksal dieser Kinder eingeht. Sie wurden in Pflegefamilien untergebracht, meist auf Bauernhöfen als günstige Arbeitskräfte eingesetzt und oft wie Sklaven oder Leibeigene behandelt, die für Zwangsarbeit ohne Lohn und Taschengeld arbeiten mussten. Fanny und Jakob spiegeln in dieser fiktiven Geschichte wider, was den Kindern widerfahren ist und welche Auswirkungen es auf ihr weiteres Leben hatte. Authentisch wirkende Figuren, die perfekt in Szene gesetzt wurden. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fünf Sterne für Astrid

    Mein erstes Buch, das ich von Astrid Töpfner gelesen habe. Wunderschön geschrieben. Astrid, du hast einen neuen Fan Tragische, traurige und herzzerreissende Geschichte... die aber auch voller Liebe und Wärme steckt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

26

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    03.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Astrid Töpfner hat eine berührendes...

    Astrid Töpfner hat eine berührendes und wichtiges Buch geschrieben über ein Stück schweizer Geschichte, in dem einiges im Argen lag. Sie greift gekonnt verschiedene Themen auf und verknüpft diese zu einem perfekten Ganzen. Alle Bücher von Astrid Töpfner sind absolut lesenswert!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Bis wir unsere Stimme finden