Produktbild: Der Stimmbindungsvertrag im börsennotierten Familienunternehmen.
Band 222

Der Stimmbindungsvertrag im börsennotierten Familienunternehmen. Das Spannungsverhältnis zwischen der sachlichen Steuerbefreiung nach §§ 13a, 13b ErbStG und dem Pflichtangebot nach § 35 Abs. 1 und Abs. 2 WpÜG.

99,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Abbildungen

5, 5 Abb.; 288 S., 5 schw.-w. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,3/15,8/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18929-8

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Erscheinungsdatum

14.09.2023

Abbildungen

5, 5 Abb.; 288 S., 5 schw.-w. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,3/15,8/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18929-8

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

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  • Produktbild: Der Stimmbindungsvertrag im börsennotierten Familienunternehmen.
  • 1. Einleitung
    Gegenstand und Grenzen der Untersuchung – Gang der Untersuchung

    2. Begrifflichkeiten
    »Stimmbindungsvertrag« und »Pool« – »Familienunternehmen«

    3. Der Stimmbindungsvertrag als Teil des Poolvertrags zur Erlangung der sachlichen Steuerbefreiung gemäß §§ 13a, 13b ErbStG
    Die Entwicklung des Poolprivilegs gemäß § 13b Abs. 1 Nr. 3 S. 2 ErbStG – Das Pooling im Kontext der sachlichen Steuerbefreiung nach §§ 13a, 13b ErbStG – Die Bedeutung von Anteilen an Familienkapitalgesellschaften im Rahmen von § 13b Abs. 1 Nr. 3 ErbStG – Der Poolvertrag nach § 13b Abs. 1 Nr. 3 S. 2 ErbStG – Das Pooling und die Behaltensfrist – Bestimmungen im Poolvertrag – Der Verstoß gegen Bestimmungen des Poolvertrags

    4. Der Stimmbindungsvertrag als Auslöser der Angebotspflicht nach § 35 Abs. 1 und Abs. 2 WpÜG
    Wesentliche Bestimmungen des WpÜG betreffend Pflichtangebote – Zielsetzung des Pflichtangebots – Kontrollbegriff nach § 29 Abs. 2 WpÜG – Kontrollerlangung mittels Stimmbindungsvertrags – Nichtberücksichtigungs- bzw. Befreiungsmöglichkeiten gemäß § 36 WpÜG bzw. § 37 WpÜG – Umfang der Angebotspflicht und Abgabepflicht mehrerer Poolmitglieder – Keine Auswirkungen des Verstoßes gegen die Abgabepflicht nach § 35 Abs. 1 und Abs. 2 WpÜG auf die sachliche Steuerbefreiung nach §§ 13a, 13b ErbStG von gepoolten Kapitalanteilen

    5. Auflösung des Spannungsverhältnisses zwischen der sachlichen Steuerbefreiung nach §§ 13a, 13b ErbStG und dem Pflichtangebot nach § 35 Abs. 1 und Abs. 2 WpÜG
    Das Spannungsverhältnis zwischen der sachlichen Steuerbefreiung nach §§ 13a, 13b ErbStG und dem Pflichtangebot nach § 35 Abs. 1 und Abs. 2 WpÜG – Auflösung des Spannungsverhältnisses de lege lata – Auflösung des Spannungsverhältnisses de lege ferenda

    6. Zusammenfassung der wesentlichen Thesen

    Literatur- und Stichwortverzeichnis