Der Begriff der Menschenwürde bei Tatjana Hörnle in Anbetracht des Peepshow-Verbots
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346926104
Um diese Fragen zu klären, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden, was unter der Bezeichnung der 'Würde des Menschen' zu verstehen ist. Hierfür soll zunächst auf den etymologischen Ursprung der 'Würde' eingegangen werden, der einen knappen Überblick möglicher Auslegungen verschafft. Anschließend soll eine Auswahl verschiedener Konzepte der menschlichen Würde vorgestellt werden. Hierbei möchte ich besonders auf die Wert- und Mitgifttheorie eingehen und mich auf das ihr zugrunde liegende Menschenbild beziehen. In diesem Rahmen wird es nötig sein, ebenfalls auf das Christentum sowie die Philosophie Pico della Mirandolas, die Aufklärung und das Menschenbild Kants zu sprechen zu kommen, die das Menschenbild des Grundgesetzes erheblich beeinflusst haben. Da in meiner Arbeit vor allem auf ein objektives Würdekonzept eingegangen werden soll, das in Diskussionen um Verbote von besonderer Relevanz ist, werde ich von einer Darstellung subjektiv individueller Würdekonzepte, wie beispielsweise die Leistungstheorie nach Luhmann, gänzlich absehen. Kurze Erwähnung findet hingegen die Kommunikations- beziehungsweise Relationstheorie, da diese soziale Faktoren betont, die sich auch in Tatjana Hörnles Konzept wiederfinden lassen.
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