Nikolaus von Autrécourts Modell des gesicherten Wissens in Abgrenzung zu damals gängigen Konzepten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346927118
Das Mittelalter wird als eine Zeit des Wandels aufgefasst, in der neben den bisher bevorzugten Institutionen der Lehre sowie Formen des Unterrichts auch die Auffassung dessen, was als wissenswert betrachtet wird, und speziell, was in einem engeren Sinn als gewusst gilt, einer Veränderung unterliegen. So bedarf das Wissen, das in der Kenntnis eines singulären Sachverhaltes besteht sowie auf einen systematischen Zusammenhang ausgerichtet ist, einer Reflexion. Die daraus folgende Erkenntnis ordnet das Wissen aufgrund des gewollten Standes der Erkenntnis von konkreten Disziplinen angesichts der jeweiligen Zielsetzungen expliziten Aufgaben und durch methodologische Kennzeichnungen gewissen Standards zu. Dieses Wissen bezeichnet das, was in der Spätantike als Fachwissen (ars) oder in der Ausdrucksweise des Aristoteles als Wissenschaft (scientia) definiert wird. In diesem Zusammenhang steht die Aristoteles-Rezeption der Scholastik allerdings unter Druck.
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