Veränderung des individuellen Solidarverhaltens am Beispiel der Corona-Impfung. Betrachtung anhand soziologischer Theorien zur Identitätsbildung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346926548
Die betrachteten Theorien sind:
a) Die Identitätsbildungstheorie des Soziologen Émile Durkheim.
b) Die Konzepte des Sozialpsychologen George Herbert Mead, einschließlich der Unterscheidung zwischen dem "significant other" und dem "generalized other", sowie der Aufteilung des Individuums in "Me" und "I".
c) Die Idee der internen und externen Standpunkte des Rechtsphilosophen Herbert L.A. Hart.
Die Analyse konzentriert sich auf zwei Hauptfragen: Gibt es in den betrachteten Theorien Hinweise auf Veränderungen in der Identitätsentwicklung über die Zeit? Und: Könnten solche Veränderungen verantwortlich für das mangelnde Solidarverhalten (z.B. in Form einer niedrigen Corona-Impfquote) sein?
Die Beantwortung dieser Fragen ist wichtig, da sie als möglicher Ausgangspunkt für zukünftige Forschung dienen können. Fragen zur Solidarität sind oft mit normativen Zielen verbunden, wie der Idee einer stärkeren und nachhaltigeren Gemeinschaft. Zudem kann die Analyse Impulse liefern, wie Solidarität möglicherweise gefördert werden kann.
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