Ein Vergleich zwischen Thomas Hobbes und John Locke. Die Frage des Unrechts in deren Konzepten von Naturzuständen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346927194
Sowohl Thomas Hobbes als auch John Locke werden als Begründer der politischen Philosophie der Neuzeit angesehen, die von den damaligen politischen Verhältnissen, dem 30-jährigen Krieg, stark geprägt wurden. Sie lebten in einer Zeit des Umbruchs, die großen Einfluss auf die Vertragstheorien der beiden Philosophen hatte und in der das Individuum den Mittelpunkt des Denkens einnahm. In den Werken "Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates" von Thomas Hobbes und "Zweite Abhandlung über die Regierung" von John Locke beschäftigten sich beide mit der Frage, warum Menschen freiwillig ihre persönliche Freiheit aufgeben und sich zu einem Staat zusammenschließen beziehungsweise sich dessen Regeln und Gesetzen unterwerfen.
Die Proseminararbeit befasst sich aus diesem Grund mit einem Vergleich der beiden Vertragstheorien, in denen Thomas Hobbes sowie John Locke ein gedankliches Konstrukt entwerfen, wobei sie sich mit ihrer politischen Theorie in eine utopische Situation versetzen, in der es nur eine herrschafts- sowie rechtslose Gesellschaft gibt: den Naturzustand.
In den folgenden Kapiteln werden der Naturzustand und das Menschenbild von Thomas Hobbes und John Locke näher erläutert und untersucht, um eine grundlegende Basis für einen folgenden Vergleich herzustellen. Im Anschluss wird anhand des Vergleiches die Frage des Unrechts in Thomas Hobbes' sowie John Lockes Naturzustand diskutiert, die sich aus dem Kapitel "homo homini lupus- Naturzustand und Kriegszustand bei Thomas Hobbes" von Franz Hespe aus dem Werk "Handbuch Kriegstheorie" ergibt und die Grundlage für die im letzten Kapitel angeführte These darstellt. Abschließend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst.
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