Produktbild: Selbstgerächt

Selbstgerächt Wuppertal-Thriller

12

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5437-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5437-6

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • Jani

    aus Rostock

    5/5

    05.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mal anders

    Nach „Selbstvergeltung“ ist „Selbstgerächt“ der zweite Wuppertal-Krimi, den ich von Dirk Osygus gelesen habe. Und ich stelle fest, der Autor bleibt sich treu, die Krimis sind anders, und das ist auch gut so. Die Mutter von Hauptkommissar Frank Gerste ist mit ihren Freundinnen mit dem Auto unterwegs, als sie Zeuge eines Unfalls werden. Dabei verunglückt ein Radfahrer, und Irene Gerste leistet erste Hilfe. An einen Unfall glaubt sie aber von Anfang an nicht. Ein spektakulärer Bombenanschlag auf die Wuppertaler Stadtbibliothek hält die Bevölkerung und Polizei in Atem. Und dabei soll es auch nicht bleiben. Und warum richten sich die Nachrichten des Attentäters direkt an den Hauptkommissar? Die Ermittler Frank Gerste, Corinna Meier und ihr Team tappen im Dunklen, der Attentäter ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und dann ist da noch die ehemalige Strafverteidigerin Irene Gerste, die gleich Miss Marple auf eigene Faust hinter dem Rücken ihres Sohnes ermittelt. Obwohl ich auch zugeben muss, daß die Liebe zur Detektivarbeit die einzige Gemeinsamkeit mit der schrulligen britischen Romanfigur ist. Ich mag die eigensinnige Irene Gerste. Sie hat sofort einen Platz in meinem Herzen gefunden. Ich hoffe sehr, noch öfter von ihr zu lesen. Besonders gefreut hat mich, daß der pragmatische und abgeklärte Jäger Michael Friedensfurt wieder dabei sein darf. Diese Figur hat einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Zeilen lesen sich wie von selbst, und ich fliege nur so über die Seiten. Ich mag den speziellen Schreibstil des Autors. Es geht viel um die Kaffeekultur und die perfekte Temperatur eines Espresso. Manchmal ist es etwas überdreht, und ich sinniere über Aussagen wie „ein von gleißender Neutralität erhellter Gang“. Durch die ganze Geschichte zieht sich der Dirk Osygus typische Humor, das macht „Selbstgerächt“ so authentisch und mir als Leserin jede Menge Spaß. Ich gebe dem originellen Wuppertal-Krimi, Thriller würde ich ihn nicht nennen wollen, fünf spannungsgeladene Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Meine Empfehlung wäre aber, zuerst „Selbstvergeltung“ zu lesen.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein toller Thriller voller Gänsehautmomente!

    Dieses Buch erschien 2024 und beinhaltet 357 Seiten. „Ein Bombenanschlag hält Wuppertal in Atem!“ Wer sprengt wohl eine Stadtbibliothek in die Luft? Warum richtet sich eine Nachricht des Attentäters an Hauptkommissar Frank Gerste persönlich? Gerstes Mutter, ehemalige Rechtsanwältin, macht ihm währenddessen Feuer unterm Hintern. Sie hat einem angefahrenen Radfahrer das Leben gerettet. Den Unfall jedoch hält sie für einen Mordanschlag. Gerste will nichts davon wissen. Doch dann öffnet sie ihm die Augen: Es hat irgendjemand nicht vergessen, was letzte Sommer passiert ist… Was soll ich sagen: Dies ist der zweite Thriller von Dirk Osygus, der mich mal wieder fix und fertig gemacht hat. Ein wirklich tolles Cover ziert dieses Buch! Und gleich auf den ersten Seiten lernte ich Irene Gerste, Franks Mutter, und deren tolle Gang kennen. Sie ist der absolute Knaller und hat mich total begeistert. Wie furchtlos und unerschütterlich sie aber auch ist! Solche Menschen braucht man einfach! Nur durch ihr unermüdliches Nachforschen, was Frank schon ganz schön nervt, geht es mit den Ermittlungen voran! So gab es Thrill und Spaß zusammen in einer tollen Geschichte verpackt! Der Schreibstil des Autoren Dirk Osygus hat mich mal wieder komplett in seinen Bann gezogen und gepackt und so konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich habe auch dieses Buch wieder nahezu verschlungen. Was ist das nur für ein durchgeknallter Typ, der ganz Wuppertal in Angst und Schrecken versetzt hat? Ehrlich, ich hatte keine Ahnung. Da konnte ich noch so sehr rätseln: Ich wäre nie auf seine Beweggründe gekommen. Es gab so viele Wendungen, die mich immer wieder auf Irrwege führten. Aufgrund der Überschriften konnte ich mir immer gut vorstellen, zu welchem Zeitpunkt die Handlung gerade spielt. Dieses Buch ist so spannend, aufregend, packend und fesselnd geschrieben, dass es fast zu Herzrasen führte. Frank Gerste hat jede Menge zu tun und seine Mutter ist so mutig, dass sie sich auch selbst in Gefahr bringt. Da hatte ich dann echte Schnappatmung. Der Spannungsbogen zieht sich durch das ganze Buch. Auch der Perspektivwechsel hat mir sehr gut gefallen. So konnte ich mich super gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Dieses Buch verpasste mir Gänsehautmomente voller Nervenkitzel und ich bin jetzt noch hin und weg. Das ist ein echt toller Thriller, der mich super unterhalten hat und wahrlich nichts für Menschen mit schwachen Nerven ist. Einfach nur wow! Mich hat der Autor Dirk Osygus wieder vollends begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Ich empfehle dieses Buch unbedingt allen Thriller-Fans! Ihr solltet unbedingt Irene kennenlernen!!! Mir ist sie total ans Herz gewachsen und ich freue mich schon auf die nächsten Abenteuer mit ihr!

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Charme und Unterhaltungswert

    Eins vorweg: Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten. Irene ist mein heimlicher Liebling … dazu aber später mehr. Es handelt sich um den zweiten Teil der Wuppertal Krimi-Reihe des Autors. Man kann wieder voll eintauchen in die Arbeit des Teams rund um Kommissar Gerste. Meine Erwartungen wurden erfüllt, ich bekam einen guten Krimi mit allem, was dazu gehört: Tote, Kabumm, Ermittlungsarbeit, Spannung … Und eine gewisse Portion Witz und Charme … Was mich ein wenig störte, war die zuweilen sehr machohafte Art von Gerste, dem hätte ich manchmal eine reinhauen können. Ich würde mich sehr freuen, wenn er sich im nächsten Teil ein wenig wandeln würde. ;-) Aber als Ermittler war er wieder top. Mein heimlicher Liebling in diesem Buch war zweifelsohne die sehr resolute Mutter von Gerste, die ihrem Sohn zeitweise die Show gestohlen hat. Was soll ich sagen ohne zu viel zu verraten: sie ist eine tolle Figur, die weiß was sie will und ich könnte sie mir gut als Solo in einer Geschichte vorstellen. Alles in allem ist es eine tolle Geschichte, die gut zum Höhepunkt führt. Der Schluss war ein wenig abrupt. Da hoffe ich auf eine Fortsetzung. Und es ist auch ein bisschen Vorwissen aus Teil 1 notwendig. An manchen Stellen konnte ich mich schon nicht mehr erinnern wer wer war, deswegen mein Tipp: lest Teil 1 zuerst oder nochmal. Es lohnt sich in jedem Fall Dirk Osygus Krimireihe zu lesen … Klare Empfehlung von mir.

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wuppertal-Thriller der Zweite

    Ein Fahrradfahrer wird von einem Auto von der Straße gedrängt und der Autofahrer beginnt Fahrerflucht. Drei Damen haben den Unfall beobachtet und helfen dem Verunglückten. Er konnte reanimiert werden, doch dann stirbt er im Krankenhaus. Ist er seinen Verletzungen erlegen oder wurde er ermordet? Kommissar Gerste geht nicht von einem Mord aus, doch seine Mutter Irene, die eine der helfenden Damen war, ist sich sicher, dass er ermordet wurde. Sie hat sogar ein Motiv dafür .... Fast zeitgleich gibt es eine Explosion bei der Stadtbibliothek. Was ist bloß los in dem schönen Wuppertal? Kommissar Gerste und sein Team sind ratlos und haben noch keine Spur von einem Täter. Die Charaktere mit all ihren Ecken und Kanten und auch die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist genau nach meinem Geschmack, er lässt sich flüssig lesen und die Spannung bleibt konstant hoch. Der Thriller hat mich super unterhalten und konnte mit dem ersten Fall für Gerste "Selbstvergeltung" voll mithalten. Freue mich schon auf den nächsten Fall für Gerste & Co.

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsamer Thriller

    Mein lieber Herr Gesangsverein, äh, ich meine Herr Osygus, da haben Sie sehr ordentlich nachgeliefert! Nach seinem Debütkrimi "Selbstvergeltung" präsentiert Dirk Osygus mit "Selbstgerächt" einen waschechten, temporeichen und sehr unterhaltsamen Thriller: Eine Reihe von Anschlägen hält das beschauliche Wuppertal in Atem - und der Täter die Kripo zum Narren. Bis klar wird, dass alle Ablenkungsmanöver nur zur Vorbereitung eines erbarmungslosen Rachefeldzugs dienen. Und dabei gerät nicht nur der Kaffeebohnenfetischist Hauptkommissar Gerste in die Schusslinie, sondern auch seine Mutter Irene. Das Debüt war schon gut, aber mit dem Nachfolgeroman zeigen Autor, Figuren, Story und Erzählhandwerk nochmal eine erfreuliche Steigerung. Alles wirkt runder, durchdachter, konsequenter und spannender. Vor allem Irene und der blonde Killer sind toll gezeichnet. Ich würde gerne mehr von ihnen lesen ... Manche Aspekte mögen anderen Lesenden überzogen vorkommen, aber – ohne spoilern zu wollen – dem Lesevergnügen tun sie gut. Vielleicht hilft es auch, das Buch mit einem gewissen Augenzwinkern zu lesen. Die launigen Dialoge machen Spaß (offensichtlich auch dem Autor beim Schreiben), wenngleich sie bisweilen hart an die Grenze zum Schwafeln geraten. Aber sie tragen im wahrsten Sinne zur „guten Unterhaltung“ bei. Alles in allem eine klare Leseempfehlung für alle Freund*innen von Krimis und Thrillern. Und für alle, die Wuppertal kennen . 4,5

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