Produktbild: Alles führt ins Meer. Life is a Story - story.one

Alles führt ins Meer. Life is a Story - story.one

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

200 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-5779-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Abbildungen

mit 2 Farbabbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

200 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-5779-9

Herstelleradresse


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Liebe das Buch

Bewertung am 13.09.2023

Bewertungsnummer: 2021487

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe das Buch auf Instagram entdeckt. Ich liebe das Buch. Wie kann eine so junge Autorin so gut schreiben? Eine absolute Buchempfehlung. Die Details machen das Buch sehr lebhaft und haben mich gleich in ihren Bann gezogen.

Liebe das Buch

Bewertung am 13.09.2023
Bewertungsnummer: 2021487
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe das Buch auf Instagram entdeckt. Ich liebe das Buch. Wie kann eine so junge Autorin so gut schreiben? Eine absolute Buchempfehlung. Die Details machen das Buch sehr lebhaft und haben mich gleich in ihren Bann gezogen.

Romantasy mit Potential und eine Botschaft zum Schutz des Meeres

Bewertung am 04.06.2024

Bewertungsnummer: 2216325

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuvor möchte ich sagen, dass es immer gut ist, wenn man junge und noch neue Autoren unterstützt und deswegen auch dieser Geschichte eine Chance geben sollte. Ja, ich habe diese Geschichte nicht ganz so gut bewertet und es tat und tut mir immer noch sehr leid, aber ich hoffe trotzdem, dass sich die Autorin noch einmal ans Herz fasst und etwas Neues aus ihrem Schreiben macht. Etwas Neues in dem Sinne: Ihre Geschichte wirkt etwas verwirrend durch Wechsel von Orten, Zeit und einmal auch ein Wechsel der Perspektive. Der schnelle Zeitenwechsel liegt dabei bestimmt am kleinen story.one Format mit nur wenig Seiten, die einem als Autor zur Verfügung gestellt werden. Aber ich glaube fest daran, dass sie noch so viel mehr aus dieser Geschichte rausholen kann und irgendwann wird es mit Sicherheit eine beliebte Romantasy und dann bin ich sehr gerne ein Teil ihrer Fangemeinde. Jetzt aber zum eigentlichen: In "Alles führt ins Meer" geht es um Fleur, die nach einer Kündigung, einen neuen Job in einer neuen Stadt annimmt. Es geht für sie als Meeresbiologin nach Marseille, wo es eine Legende gibt. Eine Legende, in die die Protagonistin möglicherweise integriert ist... Hierbei ist Marseille übrigens sehr schön und auch detailliert beschrieben, aber auch die Welt im oder unterm Meer ist wundersam beschrieben. In Marseille habe ich mich durch die Beschreibung direkt noch einmal verliebt. Ob die Autorin schon mal selbst da gewesen ist? Den Satz "...entgegnete das Engelchen in meinem Kopf, das gerade den Teufel besiegt hatte" mochte ich sehr gerne, hat mich auch durchaus zum Schmunzeln gebracht. Genauso wie "du würdest mich verteufeln" und "Wir sahen uns an, mussten grinsen, sahen weg." - Hach, süß, unschuldig, romantisch. Die Legende und das aprupte Erzählende von der netten Dame im Flugzeug baut zu Anfang Spannung auf und lenkt die Geschichte in eine andere Richtung. Fragen, die bei mir auftraten, während des Lesens, waren: Woher kommt der Eiswürfel in ihrer Hand? Und dass die Protagonistin direkt dem Brief der Mutter Glauben schenkt, war auch nicht ganz passend. Sie hätte erstmal den Brief und die Aussage anzweifeln müssen, dann hätte sie es glauben können und hätte auf sich selbst und ihre Mutter sauer sein können. Die Fantasynamen muss ich loben, die klangen nicht schlecht und haben mir gefallen. Manchmal werden im Buch ein paar für mich wichtig erscheinende Informationen weg gelassen, wie zum Beispiel, wo die beste Freundin plötzlich herkommt (War das geplant? Gab es ein Telefonat?) und wie Fleur, die Protagonistin, es unbeschadet und ohne unter Wasser atmen zu können geschafft hat, von ihrer Art Gefängnis unter Wasser in ein Schiff zu steigen. Bei der Erzählung vom Fluch musste ich zuerst an Die Schöne und das Biest denken, einfach weil es ein böser Mensch gewesen ist, der wichtige Werte - in dem Fall das Meer - missachtet hat. "Alles führt ins Meer" ist für mich eine Geschichte, die Potential hat, das bisher noch nicht richtig ausgeschöpft wurde. Es ist eine Geschichte, die einem zeigen soll, dass man das Meer, die Lebewesen darin, schützen soll (ansonsten wird man möglicherweise verflucht), also ein sehr guter und schöner Aspekt, wie ich finde und deswegen auch ein wichtiges Buch, denn es verbindet Fiktion und einen Tipp für das Überdenken zukünftiger Taten und zukünftiges Denken, was das Meer betrifft.

Romantasy mit Potential und eine Botschaft zum Schutz des Meeres

Bewertung am 04.06.2024
Bewertungsnummer: 2216325
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuvor möchte ich sagen, dass es immer gut ist, wenn man junge und noch neue Autoren unterstützt und deswegen auch dieser Geschichte eine Chance geben sollte. Ja, ich habe diese Geschichte nicht ganz so gut bewertet und es tat und tut mir immer noch sehr leid, aber ich hoffe trotzdem, dass sich die Autorin noch einmal ans Herz fasst und etwas Neues aus ihrem Schreiben macht. Etwas Neues in dem Sinne: Ihre Geschichte wirkt etwas verwirrend durch Wechsel von Orten, Zeit und einmal auch ein Wechsel der Perspektive. Der schnelle Zeitenwechsel liegt dabei bestimmt am kleinen story.one Format mit nur wenig Seiten, die einem als Autor zur Verfügung gestellt werden. Aber ich glaube fest daran, dass sie noch so viel mehr aus dieser Geschichte rausholen kann und irgendwann wird es mit Sicherheit eine beliebte Romantasy und dann bin ich sehr gerne ein Teil ihrer Fangemeinde. Jetzt aber zum eigentlichen: In "Alles führt ins Meer" geht es um Fleur, die nach einer Kündigung, einen neuen Job in einer neuen Stadt annimmt. Es geht für sie als Meeresbiologin nach Marseille, wo es eine Legende gibt. Eine Legende, in die die Protagonistin möglicherweise integriert ist... Hierbei ist Marseille übrigens sehr schön und auch detailliert beschrieben, aber auch die Welt im oder unterm Meer ist wundersam beschrieben. In Marseille habe ich mich durch die Beschreibung direkt noch einmal verliebt. Ob die Autorin schon mal selbst da gewesen ist? Den Satz "...entgegnete das Engelchen in meinem Kopf, das gerade den Teufel besiegt hatte" mochte ich sehr gerne, hat mich auch durchaus zum Schmunzeln gebracht. Genauso wie "du würdest mich verteufeln" und "Wir sahen uns an, mussten grinsen, sahen weg." - Hach, süß, unschuldig, romantisch. Die Legende und das aprupte Erzählende von der netten Dame im Flugzeug baut zu Anfang Spannung auf und lenkt die Geschichte in eine andere Richtung. Fragen, die bei mir auftraten, während des Lesens, waren: Woher kommt der Eiswürfel in ihrer Hand? Und dass die Protagonistin direkt dem Brief der Mutter Glauben schenkt, war auch nicht ganz passend. Sie hätte erstmal den Brief und die Aussage anzweifeln müssen, dann hätte sie es glauben können und hätte auf sich selbst und ihre Mutter sauer sein können. Die Fantasynamen muss ich loben, die klangen nicht schlecht und haben mir gefallen. Manchmal werden im Buch ein paar für mich wichtig erscheinende Informationen weg gelassen, wie zum Beispiel, wo die beste Freundin plötzlich herkommt (War das geplant? Gab es ein Telefonat?) und wie Fleur, die Protagonistin, es unbeschadet und ohne unter Wasser atmen zu können geschafft hat, von ihrer Art Gefängnis unter Wasser in ein Schiff zu steigen. Bei der Erzählung vom Fluch musste ich zuerst an Die Schöne und das Biest denken, einfach weil es ein böser Mensch gewesen ist, der wichtige Werte - in dem Fall das Meer - missachtet hat. "Alles führt ins Meer" ist für mich eine Geschichte, die Potential hat, das bisher noch nicht richtig ausgeschöpft wurde. Es ist eine Geschichte, die einem zeigen soll, dass man das Meer, die Lebewesen darin, schützen soll (ansonsten wird man möglicherweise verflucht), also ein sehr guter und schöner Aspekt, wie ich finde und deswegen auch ein wichtiges Buch, denn es verbindet Fiktion und einen Tipp für das Überdenken zukünftiger Taten und zukünftiges Denken, was das Meer betrifft.

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Alles führt ins Meer. Life is a Story - story.one

von Nele Rahmsdorf

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