Produktbild: Hoffnung am Horizont. Life is a Story - story.one

Hoffnung am Horizont. Life is a Story - story.one

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Abbildungen

mit 15 Abbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

186 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-9077-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Abbildungen

mit 15 Abbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

186 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-9077-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Du brauchst nur Glaube, Vertrauen und ein bisschen Feenglanz.

Bewertung am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211032

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Hoffnung am Horizont" geht es kurz gesagt um Peter Pan, aber eigentlich nicht direkt um Peter Pan. Es beschäftigt sich viel eher mit der Frage, wie es den Eltern von Wendy, John und Michael ergangen ist in der Zeit, als ihre Kinder fort waren und lieber Abenteuer mit Peter erlebten und zu fliegen lernten. In jeder anderen neuen Geschichte um den Jungen, der nicht erwachsen werden wollte und in Nimmerland haust, geht es eben nur um den Jungen und/oder die drei Geschwister. Mal geht es um Hook, der sich verliebt, oder um Peter Pan. In dieser Geschichte richtet sich der Blick auf die Eltern, auf ihr Leiden nach dem Verschwinden der Kinder und ihre Versuche, diese zu finden. Am Anfang jedes neuen Kapitels werden die Erzählungen immer von Sprüchen unterstützt. Da ich die Originalgeschichte von Peter Pan bisher noch nicht ganz gelesen habe, kann ich nicht genau sagen, ob diese Sprüche aus dem Original stammen, aber ich vermute es. Immer wieder werden auch verschiedene Emotionen und Reaktionen der Eltern gezeigt, sei es die vor Schreck starre Haltung des Vaters, als er das Kinderzimmer leer vorfindet, oder die Mutter, die versucht die Kinder zu finden, als würden ihr nur die Augen einen Streich spielen. Bei der anfänglichen Suche nach den Kindern wird die Hündin Nana erstmal nicht genannt, obwohl sie doch erst auf das Fehlen aufmerksam gemacht hat. Er spielt in der ersten Suchaktion des Vaters keine Rolle mehr, was schade ist, denn sie hätte sorgenvoll dem Vater folgen können. Doch im nächsten Kapitel ist sie dafür wieder mit dabei. Auch die Gefühle und Gedanken der Eltern sind nachvollziehbar dargestellt. Zunächst folgen Schuldzuweisungen, dann werden Überlegungen aufgestellt, wo sie sein könnten. Bei den Überlegungen kam der Name "Pappa Pinn" statt Peter Pan auf, was ich sehr amüsant fand. Hat doch eine große Ähnlichkeit, nicht wahr? Mutter Mary hat Hoffnung und bittet ihren George um das offene Fenster, in der Hoffnung, die Kinder würden so zurückkommen. Nach ihr zeigt das offene Fenster, dass sie immer noch willkommen sind, dass die Eltern sie vermissen und nicht vergessen haben. Die Mutter glaubt beinahe die Geschichten der Tochter um den Jungen Peter Pan, was zeigt, dass sie in ihrer Verzweiflung keine anderen erklärbaren Möglichkeiten mehr findet. Einmal ist die Rede von "nie wieder etwas Erwachsenes", das mich quält und der Satz hat mir sehr gut gefallen. Der ganze quälende Erwachsenenkram sollte besser abgeschafft werden, dann ginge es allen Menschen besser, wenn sie die Welt stattdessen wie ein Kind betrachten könnten, wie Peter Pan. "Du brauchst nur Glaube, Vertrauen und ein bisschen Feenglanz." mochte ich natürlich auch sehr gerne als Spruch am Anfang des Kapitels. Die Mutter verbleibt lange Zeit im Kummer, auch der Hund versinkt in Trauer und später kommt erst "zum ersten Mal seit Tagen wedelte die Hündin fröhlich mit dem Schwanz.". Das für mich einzig doofe an der Geschichte ist, dass meist keine Zeilen zwischen den Dialogen besteht, wahrscheinlich liegt das aber am story.one Format, wo für viel mehr Zeilen zwischen den einzelnen Sprechabschnitten kein Platz mehr gewesen wäre. Das führt natürlich manchmal zur Verwirrung, wo man nicht ganz weiß, wer gerade mit wem spricht. George und Mary streiten auch einmal heftig, als er Misstrauen gegenüber Marys Peter Pan Theorie äußert und auch das Fenster im Kinderzimmer wieder schließt, was sie ja gerne offen hätte. Der Streit der Eltern eskaliert, Vater scheint aufgegeben zu haben und behauptet, seine Kinder hatten einfach keinen Bock mehr auf sie. Nana nimmt dabei ganz die Rolle einer wundervollen Hündin ein, nämlich als Trosthund. Am Ende gibt es ganz vielleicht ein Happy-End (um nicht zu viel zu verraten), wo Wendy von ihrer Verliebtheit erzählt (wie wäre es denn mit einer Liebesgeschichte zwischen Wendy und Pan von der Autorin?). Am Ende heißt es: "kamen aus allen Ecken und Winkeln Kinder", was irgendwie für mich ein wenig komisch klingt, denn es wirkt, als wären es viel mehr Kinder als bloß sechs Jungen. Und das letzte, was ich noch loben muss, ist die dämmernde Erinnerung von George, sich an Hooks Schiff zu erinnern, während Mary das Schiff nur als schiffartige Wolke wahrnimmt. Irgendwie ändern sich in dem Moment die Ansichten - Mary, die an die Theorie von Peter Pan glauben wollte, weil sie scheinbar nichts anderes hatte, an das sie sich klammern konnte, und George, der nichts davon wissen will, sich dann aber so leicht an seine eigene Kindheit erinnert. Allem in allem war es mal eine neue Geschichte des Altbekannten, eine schöne Idee, eine dem story.one Format entsprechend gute Geschichte (auch hier könnte eine spannende und längere Geschichte raus werden, vielleicht erst eine Rückkehr der Kinder, als die Eltern den Glauben wirklich verloren haben) und auch ein gelungener Schreibstil der Autorin, der Lust auf mehr Geschichten von ihr macht (und ich hoffe, dass sie noch ganz viel mehr rausbringen wird).

Du brauchst nur Glaube, Vertrauen und ein bisschen Feenglanz.

Bewertung am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211032
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Hoffnung am Horizont" geht es kurz gesagt um Peter Pan, aber eigentlich nicht direkt um Peter Pan. Es beschäftigt sich viel eher mit der Frage, wie es den Eltern von Wendy, John und Michael ergangen ist in der Zeit, als ihre Kinder fort waren und lieber Abenteuer mit Peter erlebten und zu fliegen lernten. In jeder anderen neuen Geschichte um den Jungen, der nicht erwachsen werden wollte und in Nimmerland haust, geht es eben nur um den Jungen und/oder die drei Geschwister. Mal geht es um Hook, der sich verliebt, oder um Peter Pan. In dieser Geschichte richtet sich der Blick auf die Eltern, auf ihr Leiden nach dem Verschwinden der Kinder und ihre Versuche, diese zu finden. Am Anfang jedes neuen Kapitels werden die Erzählungen immer von Sprüchen unterstützt. Da ich die Originalgeschichte von Peter Pan bisher noch nicht ganz gelesen habe, kann ich nicht genau sagen, ob diese Sprüche aus dem Original stammen, aber ich vermute es. Immer wieder werden auch verschiedene Emotionen und Reaktionen der Eltern gezeigt, sei es die vor Schreck starre Haltung des Vaters, als er das Kinderzimmer leer vorfindet, oder die Mutter, die versucht die Kinder zu finden, als würden ihr nur die Augen einen Streich spielen. Bei der anfänglichen Suche nach den Kindern wird die Hündin Nana erstmal nicht genannt, obwohl sie doch erst auf das Fehlen aufmerksam gemacht hat. Er spielt in der ersten Suchaktion des Vaters keine Rolle mehr, was schade ist, denn sie hätte sorgenvoll dem Vater folgen können. Doch im nächsten Kapitel ist sie dafür wieder mit dabei. Auch die Gefühle und Gedanken der Eltern sind nachvollziehbar dargestellt. Zunächst folgen Schuldzuweisungen, dann werden Überlegungen aufgestellt, wo sie sein könnten. Bei den Überlegungen kam der Name "Pappa Pinn" statt Peter Pan auf, was ich sehr amüsant fand. Hat doch eine große Ähnlichkeit, nicht wahr? Mutter Mary hat Hoffnung und bittet ihren George um das offene Fenster, in der Hoffnung, die Kinder würden so zurückkommen. Nach ihr zeigt das offene Fenster, dass sie immer noch willkommen sind, dass die Eltern sie vermissen und nicht vergessen haben. Die Mutter glaubt beinahe die Geschichten der Tochter um den Jungen Peter Pan, was zeigt, dass sie in ihrer Verzweiflung keine anderen erklärbaren Möglichkeiten mehr findet. Einmal ist die Rede von "nie wieder etwas Erwachsenes", das mich quält und der Satz hat mir sehr gut gefallen. Der ganze quälende Erwachsenenkram sollte besser abgeschafft werden, dann ginge es allen Menschen besser, wenn sie die Welt stattdessen wie ein Kind betrachten könnten, wie Peter Pan. "Du brauchst nur Glaube, Vertrauen und ein bisschen Feenglanz." mochte ich natürlich auch sehr gerne als Spruch am Anfang des Kapitels. Die Mutter verbleibt lange Zeit im Kummer, auch der Hund versinkt in Trauer und später kommt erst "zum ersten Mal seit Tagen wedelte die Hündin fröhlich mit dem Schwanz.". Das für mich einzig doofe an der Geschichte ist, dass meist keine Zeilen zwischen den Dialogen besteht, wahrscheinlich liegt das aber am story.one Format, wo für viel mehr Zeilen zwischen den einzelnen Sprechabschnitten kein Platz mehr gewesen wäre. Das führt natürlich manchmal zur Verwirrung, wo man nicht ganz weiß, wer gerade mit wem spricht. George und Mary streiten auch einmal heftig, als er Misstrauen gegenüber Marys Peter Pan Theorie äußert und auch das Fenster im Kinderzimmer wieder schließt, was sie ja gerne offen hätte. Der Streit der Eltern eskaliert, Vater scheint aufgegeben zu haben und behauptet, seine Kinder hatten einfach keinen Bock mehr auf sie. Nana nimmt dabei ganz die Rolle einer wundervollen Hündin ein, nämlich als Trosthund. Am Ende gibt es ganz vielleicht ein Happy-End (um nicht zu viel zu verraten), wo Wendy von ihrer Verliebtheit erzählt (wie wäre es denn mit einer Liebesgeschichte zwischen Wendy und Pan von der Autorin?). Am Ende heißt es: "kamen aus allen Ecken und Winkeln Kinder", was irgendwie für mich ein wenig komisch klingt, denn es wirkt, als wären es viel mehr Kinder als bloß sechs Jungen. Und das letzte, was ich noch loben muss, ist die dämmernde Erinnerung von George, sich an Hooks Schiff zu erinnern, während Mary das Schiff nur als schiffartige Wolke wahrnimmt. Irgendwie ändern sich in dem Moment die Ansichten - Mary, die an die Theorie von Peter Pan glauben wollte, weil sie scheinbar nichts anderes hatte, an das sie sich klammern konnte, und George, der nichts davon wissen will, sich dann aber so leicht an seine eigene Kindheit erinnert. Allem in allem war es mal eine neue Geschichte des Altbekannten, eine schöne Idee, eine dem story.one Format entsprechend gute Geschichte (auch hier könnte eine spannende und längere Geschichte raus werden, vielleicht erst eine Rückkehr der Kinder, als die Eltern den Glauben wirklich verloren haben) und auch ein gelungener Schreibstil der Autorin, der Lust auf mehr Geschichten von ihr macht (und ich hoffe, dass sie noch ganz viel mehr rausbringen wird).

Nichts Neues.

Bewertung am 24.09.2023

Bewertungsnummer: 2029435

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Peter Pan. Die ersten Kapitel entführen uns in unsere Kindheit, wer mit Peter Pan aufgewachsen ist wird sich direkt heimisch fühlen. Nachdem die Kinder verschwunden sind, sind wir nun bei den Eltern und sehen ihre Sicht der Geschichte.

Nichts Neues.

Bewertung am 24.09.2023
Bewertungsnummer: 2029435
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Peter Pan. Die ersten Kapitel entführen uns in unsere Kindheit, wer mit Peter Pan aufgewachsen ist wird sich direkt heimisch fühlen. Nachdem die Kinder verschwunden sind, sind wir nun bei den Eltern und sehen ihre Sicht der Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

Hoffnung am Horizont. Life is a Story - story.one

von Mia Lenze

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Hoffnung am Horizont. Life is a Story - story.one