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Band 2

Die Melodie der neuen Zeit

Aus der Reihe Fremde Heimat
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71154-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.12.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71154-7

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reihe "Fremde Heimat" geht weiter!

    Bevor Almas Familie von Bessarabien in den Osten Polens umgesiedelt wurde, lebten sie in relativen Wohlstand vom Weinanbau. Nachdem sie nicht nur ihr Land und ihren Besitz verloren haben, wurde ihnen auch ihre Heimat genommen. Heim ins Reich geholt, befinden sie sich jetzt mitten im zweiten Weltkrieg, im besetzten Polen. Dieser Roman beruht auf wahren Ereignissen und ist mit fiktiven Personen, Orten und Ereignissen ergänzt worden. Es ist die Geschichte von Sibel Daniels Familie. Geschrieben nach Erinnerungen ihrer Tante Alma, die hier auch nach Buenos Aires ins Jahr 2001 führt. Ich fand auch diese Fortsetzung wieder sehr aufregend! Man kann nicht nur der Familie folgen und miterleben, wie sie diese Zeit erleben, was sie fühlen, was sie denken. Es ist auch ein Stück Geschichtsunterricht, sehr informativ und interessant. Alle Figuren wirken sehr authentisch und ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Ich hing gebannt an jeder Zeile des Buches, um nur nichts zu verpassen. Die Autorin weiß, wie man Leser mitnimmt und sie ans Geschehen fesselt!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    5/5

    10.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fast ein "Muss" gelesen zu werden

    1943: Der Krieg verändert die Menschen und die Machtverhältnisse in ganz Europa. Alma und ihre Familie werden aus Bessarabien umgesiedelt auf einen Bauernhof im Osten Polens. Heimisch können sie hier nicht werden: Die Sehnsucht nach ihren Weinbergen und die Angst vor Partisanenübergriffen prägen das Dasein. An der Ostfront kümmert Alma sich als Krankenschwester um schwer verletzte Soldaten. Als sie dem ungarischen Offizier Janos im Lazarett das Leben rettet, bleibt für sie beide einen magischen Moment lang die Welt stehen. Janos muss zurück an die Front, doch die Verbindung zwischen ihnen entzündet ein Licht in Alma, das ihr auf der langen Flucht gen Westen die Kraft zum Überleben gibt. Sie glaubt fest daran, dass Janos sie wiederfinden wird, egal wo das Leben sie hinträgt… (Klappentext) Dieser auf Tatsachen beruhende Roman hat mich sehr berührt und auch nachdenklich gemacht. Er ist bildgewaltig geschrieben, schonungslos, aber auch einfühlsam. Oft kamen mir die Tränen, aber ebenso bekam ich auch Gänsehaut. Die Emotionen werden sehr spürbar, ausführlich und auch dramatisch vermittelt. Die verschiedenen Charaktere sind lebhaft beschrieben und auch real vorstellbar. Schnell war ich mitten in der Handlung dabei und erlebte vieles fast hautnah mit. Alles zusammen lief im Kopfkino fast wie in einem Film ab. Dies war für mich kein leichter Roman. Ich musste das Buch öfter unterbrechen, um das Gelesene erst verdauen und verarbeiten zu können. Dies ist eine Familiengeschichte, die aufwühlend, spannend und dramatisch ist. Sie verdient gelesen und mehr ins Bewusstsein gerückt zu werden.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    19.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlend und hochdramatisch

    Dieser zweite Band der „Fremde Heimat-Saga“ um die von ihrem Weingut in Bessarabien vertriebene Familie Steiner führt in die Jahre 1943 bis 1951. Alma wird mit ihrer Familie ganz in den Osten von Polen umgesiedelt. Es ist eine gefährliche Gegend, in der Partisanenüberfälle jederzeit möglich sind. Als Krankenschwester wird sie zum Dienst an der Ostfront verpflichtet und muss sich um schwerstverletzte Soldaten kümmern. Hier lernt sie den ungarischen Offizier Janos kennen und lieben, doch er muss an die Front zurück. Er verspricht ihr, sie wiederzufinden, wo immer sie auch ist. Als die rote Armee immer näher rückt, macht sich Alma mit ihrer Familie auf den langen und gefährlichen Weg in Richtung Westen. Diese Fortsetzung ist kein Buch für zartbesaitete Leser. Mehr als einmal musste ich das Lesen unterbrechen, um mich wieder zu sammeln. Die ergreifende und sehr gut recherchierte Familiengeschichte ist spannend, aufwühlend und voller Dramatik. Sie geht tief unter die Haut. Der Schreibstil ist flott und lässt den Leser hautnah in das Geschehen eintauchen. Jetzt kann ich es kaum abwarten, auch den dritten Teil, der im Juli 2024 erscheint, lesen zu dürfen. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • J. Kaiser

    4/5

    18.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrücklich, interessant und spannend

    In diesem Buch wird erneut eine Familiensaga um 1943 erzählt. Es geht um eine junge Frau, die eine neue Bleibe und Heimat sucht. Vordergründig liest man, dass ein Krieg die Menschen und die Machtverhältnisse drastisch ändern. Die Familie um Alma wird von Bessarabien umgesiedelt auf einen bauernbetrieb im Osten von Polen. Für sie wächst die Sehnsucht nach ihren Weinbergen und sie hat Angst von den Partisanenübergriffen. Alma arbeitet als Krankenschwester und pflegt da verletzte Soldaten. Hier lernt sie den ungarischen Offizier Janos kennen. Wie man liest, ist das für sie ein Moment, in dem die Welt stillzustehen scheint. Er gibt ihr die Kraft zum Überleben auf ihrer Flucht in den Westen. Und sie ist sich gewiss, dass er sie finden wird. Egal wo sie sich aufhält. Das Lesen dieser Geschichte hat mich einige Stunden gute Unterhaltung gebracht. Empfehlenswertes Buch.

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