Jesuitische Bildung und die Bildung der Frau. Am Beispiel von Sor Juana Inés de la Cruz im 17. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346933911
Sor Juana Inés de la Cruz ist eine der bedeutendsten Frauen der mexikanischen literarischen Geschichte und bleibt "ein undurchdringliches Geheimnis". Obwohl Sor Juana im 17. Jahrhundert lebte, sind sie und ihr Leben noch heute ein wichtiger Bestandteil der Literaturgeschichte. Oftmals ist sie für ihre intellektuellen Fähigkeiten und ihre autodidaktische Aneignung von Wissen, in einer Zeit, in der Mädchen und Frauen kaum Zugang zu Bildung hatten, bekannt. Diese Zeit zeichnet sich aber nicht nur durch den begrenzten Zugang zu Wissen für Frauen aus, sondern auch durch den Einfluss der Jesuiten auf das Bildungsgeschehen.
Die Bildung von Sor Juana war eine viel höhere, als die der anderen Frauen zur damaligen Zeit. Dieser Aspekt muss bei der Arbeit berücksichtigt werden. Im Grunde sollen hier aber die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Aneignung von Bildung und Wissen, die sich zur damaligen Zeit für das männliche und weibliche Geschlecht boten, im Fokus stehen.
Um die Leitfrage der Arbeit "In welchem Verhältnis standen die jesuitische Bildung und die Bildung von Frauen wie Sor Juana im 17. Jahrhundert?" beantworten zu können, wird im zweiten Kapitel das Leben sowie die Bildung von Sor Juana vorgestellt. Anschließend folgen im dritten Kapitel allgemeine Informationen zu den Jesuiten und ihrer Bildung. Dabei wird explizit der Jesuit Antonio Núñez de Miranda thematisiert, welcher eine wichtige Rolle im Leben Sor Juanas einnahm und das Verhalten sowie die Gedanken der Jesuiten repräsentiert.
Durch Kapitel zwei und drei werden die wesentlichen Aspekte der männlichen und weiblichen Bildung veranschaulicht, sodass diese im nächsten Kapitel verglichen werden können. Bei dem Vergleich sollen einerseits die Parallelen und andererseits die Unterschiede herausgestellt werden, um anschließend in einem Fazit das Verhältnis zu beurteilen.
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