Die Gerechtigkeitstheorien von John Rawls und Iris Marion Young und der Umgang mit Unterschieden zwischen Menschen. Politik der Gleichheit oder Politi
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346936615
John Rawls baut mit dem Gedankenspiel eines Urzustands, in dem komplett gleiche Voraussetzungen für alle Parteien gelten, eine Theorie auf, die angelehnt an die klassischen Vertragstheorien von früheren Theoretikern wie Thomas Hobbes oder Jean-Jaques Rousseau ist. Rawls arbeitet also eine Gerechtigkeitstheorie aus, indem er uns in einen Zustand vor Bestehen unserer Gesellschaft versetzt, in dem über die Frage, was gerecht sein soll, verhandelt wird. Grundlegend soll bestimmt werden, wie gesellschaftliche Güter in einer gerechten Gesellschaft am besten verteilt werden sollen. Rawls arbeitet also mit der Idee einer Verteilungsgerechtigkeit.
Ganz anders hingegen arbeitet Iris Marion Young. Mit dem Ist-Zustand unserer Gesellschaft arbeitet sie Ungerechtigkeiten heraus und stellt so fest, was Gerechtigkeit ist und wie diese in der Ausübung aussehen sollte. Dabei geht sie speziell auf die Verfahren und Machtstrukturen der Gesellschaft ein und distanziert sich klar von einem Ansatz der Verteilungsgerechtigkeit.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice