Produktbild: Wahrnehmungsvignetten. Phänomenologisch-reflexives Denken und professionelle Haltung

Wahrnehmungsvignetten. Phänomenologisch-reflexives Denken und professionelle Haltung Studien- und Arbeitsbuch

21,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

11.09.2023

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

20,7/15,1/1,7 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2587-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

11.09.2023

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

20,7/15,1/1,7 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2587-0

Herstelleradresse

Klinkhardt, Julius
Ramsauer Weg 5
83670 Bad Heilbrunn
DE

Email: vertrieb@klinkhardt.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Wahrnehmungsvignetten. Phänomenologisch-reflexives Denken und professionelle Haltung
  • 1 Wahrnehmungsvignetten in der pädagogischen Ausbildung.
    Einleitung .................................................................................................... 9
    Dank .......................................................................................................... 14
    Teil 1
    Wahrnehmungsvignetten als phänomenologisch-pädagogische
    Methode
    2 Phänomenologisch-methodische Grundlagen der Arbeit mit
    Wahrnehmungsvignetten .......................................................................... 17
    2.1 Zu den „Sachen selbst“: phänomenologische Reduktion und
    Gegebenheit (Husserl, Marion) .......................................................... 21
    2.2 Gegebensein leibhaftiger Selbstheit in der Anschauung
    (Husserl, Marion) .............................................................................. 26
    2.3 „Mitsein“ und leibliche Existenz
    (Heidegger, Merleau-Ponty, Böhme) .................................................. 28
    2.4 Aufmerksamkeit erzeugt einen Horizont
    (Husserl, Merleau-Ponty, Waldenfels) ................................................ 32
    2.5 Verstehen und Anerkennen des Fremden und Anderen
    (Heidegger, Husserl, Lévinas, Waldenfels) .......................................... 35
    2.6 Empathie – intentionales oder irreführendes Einfühlungsvermögen?
    (Fuchs, Breithaupt, Breyer) ................................................................ 40
    2.7 Goetheanistische Phänomenologie – ein Übungsweg. Exkurs ..................43
    3 Wahrnehmen und Beobachten –
    zwei phänomenologische Herangehensweisen ......................................... 47
    3.1 Atmosphäre als primärer Gegenstand der Wahrnehmung ................... 49
    3.2 Wahrnehmen – offen-intentionale Hinwendung mit allen Sinnen ..... 54
    3.3 Beobachten – aufmerksam-fokussierende Weltzuwendung ................. 63
    3.4 Übungen des Wahrnehmens, Beobachtens und Denkens ................... 71
    3.5 Wahrnehmungsvignetten zeigen Spuren der Aufmerksamkeit .................80
    4 Staunen als phänomenologisch-pädagogische Fähigkeit
    des „Mitseins“ ........................................................................................... 86
    4.1 Alltägliches Staunen in der Arbeit mit Wahrnehmungsvignetten ........ 88
    4.2 Staunen ist immer Anfang – ein philosophischer Exkurs .................... 95
    4.3 Verwundern und Befremden im kindlichen Staunen ........................ 100
    4.4 Staunend den pädagogischen Blick weiten ....................................... 105
    4.5 Staunen kommt vor Wissen. Ausblick .............................................. 108
    5 Wahrnehmungsvignetten schreiben –
    eine phänomenologisch kreative Methode ............................................. 111
    5.1 „Ich habe die Schrift geprüft“ .......................................................... 112
    5.2 Problemaufriss und Systematik phänomenologischer
    Beschreibung ................................................................................... 115
    5.3 Die Wahrnehmungsvignette als Grenzgang
    leibphänomenologischer Beschreibung ............................................ 119
    5.4 Phänomenologie und Kreativität –
    Widerspruch oder Ergänzung? ......................................................... 122
    5.5 Anwendung des Vier-Phasenmodells für das phänomenologischkreative
    Schreiben der Wahrnehmungsvignetten .............................. 127
    5.6 Variationen phänomenologischer Texte: Phänomenologische
    Beschreibung, Vignette, Anekdote, Erinnerungsbild und
    Wahrnehmungsvignette ................................................................... 134
    5.7 Wahrnehmungsvignetten schreiben ................................................. 141
    Teil 2
    Anwendung der Wahrnehmungsvignetten
    in (heil-)pädagogischen Kontexten
    6 Professionelle pädagogische Haltungsentwicklung ............................... 147
    6.1 Haltung – Habitus – Beliefs – Ethos ................................................ 148
    6.2 Beliefs versus Haltung ...................................................................... 152
    6.3 Professionelle Haltung in (heil-)pädagogischen Berufsfeldern .......... 153
    6.4 Professionelle pädagogische Haltung im Kontext von Inklusion ....... 157
    6.5 Professionalisierung der pädagogischen Haltung .............................. 160
    6.6 Übungen zur Entwicklung eines pädagogischen Ethos ..................... 163
    7 Wahrnehmungsvignetten als Reflexionsmedium ................................... 176
    7.1 Reflexion im erziehungswissenschaftlichen Diskurs .......................... 177
    7.2 Reflexionsfähigkeit versus Reflexionskompetenz/Reflexivität ............ 179
    7.3 Einschub: Von der Analyse zur Synthese .......................................... 181
    7.4 Zwischenfazit und Ausgangsposition für unser Handeln .................. 182
    7.5 Konsequenzen für die Ausbildung oder das Studium
    angehender Pädagog*innen .............................................................. 183
    7.6 Einschub: Arbeitsmodell eines biographie-theoretischen
    Ansatzes ........................................................................................... 185
    7.7 Reflexionsebenen mit Wahrnehmungsvignetten ............................... 186
    7.8 Reflexionsspirale mit den Wahrnehmungsvignetten ......................... 189
    7.9 Beispiele aus Reflexionsprozessen ..................................................... 191
    7.10 Einschub: Phänomenologie im Bezug zu Inklusion
    und Exklusion – Ableismus .............................................................. 201
    7.11 Reflexion in der Ausbildung: Ausblick ............................................. 203
    8 Vorübungen diagnostischer Kompetenz mit
    Wahrnehmungsvignetten ........................................................................ 206
    8.1 Diagnostische Kompetenzen im Wandel .......................................... 206
    8.2 Verstehende Diagnostik versus Kategorisierung ................................ 211
    8.3 Wahrnehmungsvignetten als Ergänzung zur „Kinderkonferenz“ ......... 214
    8.4 Phänomenologie in der Diagnostik .................................................. 216
    8.5 Wahrnehmungsvignetten als Medium verstehender Diagnostik .......... 218
    8.6 Übungen zur pädagogischen Diagnostik .......................................... 220
    8.7 Potenzial der Wahrnehmungsvignetten in Bezug auf
    pädagogische Diagnostik. Ausblick .................................................. 232
    9 Wahrnehmungsvignetten für eine innovative pädagogische
    Professionalität. Ausblick ....................................................................... 233
    Verzeichnisse ................................................................................................ 241
    Zitierte Wahrnehmungsvignetten und andere beschreibende Texte ................ 241
    Literatur ........................................................................................................ 243
    Autorinnen ................................................................................................... 262