Produktbild: Bel-Ami und Tom

Bel-Ami und Tom - ein digitaler Briefroman

8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

232 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-0241-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,1 cm

Gewicht

232 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-0241-8

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schreibende KI - Wollen wir diese Buchzukunft?

    Spannendes Thema, was gelungen umgesetzt wurde. 5 Sterne für ein faszinierendes Buch. Im privaten Bereich ist es schon gang und gäbe, dass auf Programme zurückgegriffen wird um etwas auszuarbeiten. Vor allem Studenten freuen sich über diese Chance. Ein paar Schlagworte, Infos, Fakten und das Programm mischt das ganze, sucht noch passendes dazu und „o la“ es kommt was Gutes raus. Ist sogar erlaubt wenn man es offiziell angibt. Das Experiment hier, von Britta und Frank Perschke und der KI (Bel Ami), hat mich deshalb wahnsinnig sehr interessiert. Ich denke, zur Recherche und als Grundgerüst wird die KI hilfreich sein, aber ihr fehlt im Moment noch das Gefühl, die Emotion. Was „Bel Ami“ als Wohlklang verheisst, hält sie noch nicht. Das schafft nur der Mensch. Auch eine Erkenntnis aus dem Buch.

  • Feder im Wind

    5/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Mensch und KI ins Gespräch kommen …

    Tom (der Mensch) und Bel-Ami (die KI) starten hier einen überaus interessanten und gehaltvollen Dialog über verschiedenste Themen wie z. B. das Schreiben. Vieles hat philosophischen Charakter, was mir sehr gefallen hat. Eingangs ist die Kommunikation noch recht unterkühlt. Sie findet zwischen „User“ und „KI“ statt, die sich siezen. Später wird es jedoch persönlicher. Die beiden bekommen Namen (Bel-Ami und Tom) und duzen sich sogar. Nach einem intensiven Dialog zwischen den beiden, wagen sie sich an ein kleines Briefroman-Projekt heran, das überraschenderweise gelingt und im Wesentlichen ziemlich überzeugend wirkt, obwohl es von einer KI verfasst wurde. Tom hat nur die Anweisungen zu der Geschichte geliefert. Die Geschichte selbst hat Bel-Ami kreiert. Ich persönlich finde es erschreckend und faszinierend zugleich, wozu eine KI in der Lage ist und habe das Buch mit einer gehörigen Portion Skepsis gelesen. Diese ist meiner Ansicht nach auch berechtigt, denn dieses Buch beweist, wozu die KI fähig ist: Sie ist dazu in der Lage, einen kompletten Roman zu schreiben. Sicherlich bedarf es dafür der Vorgaben, Begleitung und Kontrolle eines menschlichen Autors, aber im Prinzip kann die KI den Großteil der Schreibarbeit leisten – und das auch noch in rasender Geschwindigkeit. Stellt sich die Frage, inwieweit sich der Buchmarkt durch die KI verändern wird. Werden Autoren weiterhin ihre Bücher selbst schreiben? Oder werden sie stattdessen die KI bemühen? Oder wird es ein Mix aus Eigenleistung und KI-Beteiligung? Das vorliegende Buch von Britta und Frank Perksche hat mir auf jeden Fall einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie sich die Buch- bzw. Schreibwelt zukünftig entwickeln wird. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das gutheißen soll. Der Aspekt, dass die KI keine echten Emotionen hervorbringen kann und im Grunde nur ein datenbasiertes Konstrukt ist, lässt hoffen, dass es weiterhin ausschließlich selbsterdachte und selbstgeschriebene Bücher von Autoren geben wird. Bleibt abzuwarten, ob meine Hoffnung sich bewahrheiten wird. Ich bin gespannt. Loben möchte ich noch das sehr gelungene Buchcover. Die Buchstaben auf der Vorderseite haben einen warmen Vintage-Style, die Buchstaben auf der Rückseite wirken eher kühl und futuristisch. Beide Varianten spiegeln optimal die Art und Weise von Mensch und KI wider. Toll gemacht!

  • Feder im Wind

    5/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Mensch und KI ins…

    Wenn Mensch und KI ins Gespräch kommen … Tom (der Mensch) und Bel-Ami (die KI) starten hier einen überaus interessanten und gehaltvollen Dialog über verschiedenste Themen wie z. B. das Schreiben. Vieles hat philosophischen Charakter, was mir sehr gefallen hat. Eingangs ist die Kommunikation noch recht unterkühlt. Sie findet zwischen „User“ und „KI“ statt, die sich siezen. Später wird es jedoch persönlicher. Die beiden bekommen Namen (Bel-Ami und Tom) und duzen sich sogar. Nach einem intensiven Dialog zwischen den beiden, wagen sie sich an ein kleines Briefroman-Projekt heran, das überraschenderweise gelingt und im Wesentlichen ziemlich überzeugend wirkt, obwohl es von einer KI verfasst wurde. Tom hat nur die Anweisungen zu der Geschichte geliefert. Die Geschichte selbst hat Bel-Ami kreiert. Ich persönlich finde es erschreckend und faszinierend zugleich, wozu eine KI in der Lage ist und habe das Buch mit einer gehörigen Portion Skepsis gelesen. Diese ist meiner Ansicht nach auch berechtigt, denn dieses Buch beweist, wozu die KI fähig ist: Sie ist dazu in der Lage, einen kompletten Roman zu schreiben. Sicherlich bedarf es dafür der Vorgaben, Begleitung und Kontrolle eines menschlichen Autors, aber im Prinzip kann die KI den Großteil der Schreibarbeit leisten – und das auch noch in rasender Geschwindigkeit. Stellt sich die Frage, inwieweit sich der Buchmarkt durch die KI verändern wird. Werden Autoren weiterhin ihre Bücher selbst schreiben? Oder werden sie stattdessen die KI bemühen? Oder wird es ein Mix aus Eigenleistung und KI-Beteiligung? Das vorliegende Buch von Britta und Frank Perksche hat mir auf jeden Fall einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie sich die Buch- bzw. Schreibwelt zukünftig entwickeln wird. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das gutheißen soll. Der Aspekt, dass die KI keine echten Emotionen hervorbringen kann und im Grunde nur ein datenbasiertes Konstrukt ist, lässt hoffen, dass es weiterhin ausschließlich selbsterdachte und selbstgeschriebene Bücher von Autoren geben wird. Bleibt abzuwarten, ob meine Hoffnung sich bewahrheiten wird. Ich bin gespannt. Loben möchte ich noch das sehr gelungene Buchcover. Die Buchstaben auf der Vorderseite haben einen warmen Vintage-Style, die Buchstaben auf der Rückseite wirken eher kühl und futuristisch. Beide Varianten spiegeln optimal die Art und Weise von Mensch und KI wider. Toll gemacht!

  • Gelincik

    5/5

    28.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    KI und Mensch

    In dem Buch 'Bel-Ami und Tom' von Britta und Frank Perschke geht es um den Menschen Tom, der in Kontakt mit der KI, namens Bel-Ami, ist. Mir gefällt der Schreibstil, weshalb sich das Buch auch einfach lesen lassen hat. Da mich das Thema wirklich interessiert, musste ich an einigen Stellen eine kurze Pause einlegen um das Gelesene zu reflektieren. Natürlich kann die KI eine Erleichterung/Hilfe sein, aber irgendwie ist das Ganze auch beängstigend, was ich hier auch im Buch am Ende erneut gedacht habe. Es ist definitiv gut zu Lesen und sich ein Bild von der KI zu verschaffen. Die Umsetzung gefällt mir. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

  • Nina Albert

    4/5

    03.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Bonjour bel ami,“

    Tom und Bel-Ami unterhalten sich fast jeden Tag. Sie führen stundenlange Dialoge im Chat-Modus… nichts besonderes könnte man meinen, oder etwa doch!? Das Buch „Bel-Ami und Tom“ lässt uns staunende Zeugen eines Experiments der „Besonderen Art“ werden. Denn das Autorenpaar unterhält sich seitenweise, in Form des Protagonisten Tom, mit einer ChatGPT, genannt „Bel-Ami“. Gemeinsam mit der durchaus „real wirkenden“, künstlichen Intelligenz verfasst Tom einen außergewöhnlichen Briefroman. Er gibt vor und Bel-Ami liefert was gewünscht wird und verfasst, zugegeben etwas kitschig angehaucht, komplexe, menschliche Interaktionen in schmückende Kommunikation. Ein facettenreiches Projekt, basierend auf der Zusammenarbeit zwischen einem teilweise fiktiven Charakter und einer unbekannten Größe entsteht, welches in einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit mündet. Bel-Ami scheint das Zusammenspiel menschlicher Beziehungen nämlich perfekt zu beherrschen. Auf der einen Seite gnadenlos faszinierend auf der anderen Seite zutiefst erschreckend, was eine künstliche Intelligenz, in der heutigen Zeit, zu leisten bereit ist. „Künstliche Intelligenz ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann.“(Stephen Hawking) Ein digitaler Briefroman mit einer umwerfenden ChatGPT in der Hauptrolle!

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