Produktbild: Das Haus im Himmel

Das Haus im Himmel Erzählung einer Gottessuche

2

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2023

Verlag

Riverfield Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,2 cm

Gewicht

502 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907459-10-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2023

Verlag

Riverfield Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/3,2 cm

Gewicht

502 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907459-10-2

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
service@prolit.de

Herstelleradresse

Riverfield
Vorderbergweg 1
4153 Reinach
CH
info@riverfield-verlag.ch

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Das Haus im Himmel

Bewertung am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104836

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

«Das Haus im Himmel» ist viel mehr als eine Erzählung, es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der zutiefst verunsichert ist, ob es diesen Gott gibt, nach dem sein Herz sucht, den er aber in seinem Lebensumfeld bisher nirgends erkennen konnte. All jenen, die dieser Frage nicht gleichgültig gegenüberstehen stehen aber unsicher sind, ob sich wissenschaftliche Erkenntnisse und Glauben nicht widersprechen und sich fragen, wo denn dieser Gott ist und warum er all das Leid zulässt, wird die «Gottessuche» zur Fundgrube werden. Wer hingegen insbesondere eine spannende Erzählung über einen Überlebenskünstler in der Abgeschiedenheit der Natur erwartet, wird das Buch vermutlich kaum zu Ende lesen. Auf den ersten Seiten der «Erzählung» begegnet uns ein junger Mann, der sich unverstanden, ja zutiefst einsam fühlt. Er sehnt sich nach Geborgenheit und Angenommensein, nach einem Sinn seines Daseins, das doch nicht allein aus Arbeit und Geld verdienen bestehen kann. Sein Anderssein, seine Empfindsamkeit, sein Suchen nach dem tieferen Sinn seines Lebens, wird nicht verstanden, ein Idiot, ja undankbar sei er, mehr zu wollen und zu erwarten. Da er keine Hilfe und Antwort von Menschen erwartet, hofft er, sie in der Einsamkeit, in der Abgeschiedenheit, vielleicht sogar in einer Gottesbegegnung finden zu können. An dem Ort, den er sich ausgesucht hat, ist er allein und doch nicht allein. Ein dünner Faden verbindet ihn mit dem Dorfladen, mit seiner Besitzerin weiter unten am Berg, mit einem bedeutend stärkeren mit dem Eremiten, weiter oben am Rand einer Lichtung im Wald, nicht zuletzt aber auch mit der sich im Laufe des Jahres wandelnden Natur rings um sein Häuschen. Der Bach, das klare, rauschende Wasser, die Vögel, Schmetterlinge und Eichhörnchen aber auch das Wetterer, Nebel, Sonne, Wind und Schnee sind seine unmittelbaren Nachbarn. Sie alle prägen ihn in diesem Jahr in seinem einsamen Häuschen auf dem Berg, den er schlussendlich nicht mehr einsam verlassen wird. Die Texte sind vollgepackt mit seriöser Theologie, so dass sich bei wiederholtem Lesen die Sichtweise dauernd erweitert. Theologische Fragen werden in Lehrgesprächen zwischen dem Eremiten und dem Protagonisten diskutiert und eröffnen dem Leser Bereiche, zu denen Laien sonst kaum Zugang haben. Geschickte Einschübe, wie jene über die Begegnungen mit dem Mann mit dem Gebiss, die sporadischen Besuche und Einkäufe bei der Ladenbesitzerin, die ihr Häuschen oben auf dem Berg an ihn vermietet hat, der Austausch mit dem Eremiten, der mit Tee und Nüssen nicht nur die Gespräche, sondern auch das Schweigen menschlich nahbar werden lässt, das Geborgenheitsgefühl auf den weichen Fellen vor dem wärmenden Feuer in der Stube des Eremiten, das Schweigen vor bedeutsamen Aussagen oder der wiederkehrende Schluck Tee… nehmen den Leser mit hinein und lassen ihn gleichzeitig teilhaben an den tiefgründigen Diskussionen und am momentanen Erleben. Auch mystische Elemente und traumhaft-visionäre Bilder haben in seiner Gottessuche einen Platz (z.B. der undurchdringliche alles verhüllende Nebel, der Hirsch, der Mantel des Eremiten, die zerfallenen Häuser und die Kirche ohne Dach oben auf dem Berg…). Ich war bis zum Ende der Erzählung nie ganz sicher: gab es diesen Eremiten, der in seiner Erzählung den theologischen Leitfaden knüpfte, er wäre ein Genie, ein Gelehrter mit einem fast unerschöpflichen theologischen Wissen und tiefgründigen Erkenntnissen oder nutzte der Autor ihn (zusätzlich) als «Lehrer» um den Leser auf den Weg seiner Gottessuche mitzunehmen? Besonders schön fand ich, wie Stephan Urfer die Natur rund um sein Häuschen wahrgenommen und beschrieben hatte, den im Sonnenlicht glitzernden Schnee, den blau-grünen Nachthimmel (Nordlichter?), das klare, sprudelnde Wasser, all die Vögel, Eichhörnchen und Schmetterlinge und seine Gedanken über ihre Entwicklung von der Raupe über das Puppenstadium bis zum flugreifen, zierlichen Falter. Nur ein tiefgründig wahrnehmender, einfühlsamer Mensch vermag die immense Schönheit der Schöpfung so differenziert wahrzunehmen. Die Hektik der heutigen Zeit, der dauernde Blick aufs Handy lassen oft kaum mehr Raum, sich zu öffnen und all die Naturschönheiten rund um uns wahrzunehmen und daraus Freude und Kraft zu schöpfen. Auffallend ist, wie oft er in ganz unterschiedlichen Situationen oder Gefühlslagen in Tränen ausbricht. Ein Mann, der so oft weint, oftmals scheinbar ohne klar ersichtlichen Grund? Weinen kann nur, wer lebendig ist. Wir beginnen nicht nur zu weinen, wenn wir akut Schmerzen oder etwas Schlimmes erlebt haben, sondern ebenso, wenn ein aktuelles Ereignis einen früher erlittenen (psychischen) Schmerz zu reaktivieren vermag oder wenn wir uns unverstanden, einsam und hilflos fühlen. Tränen fliessen aber oftmals auch, wenn durch eine verständnis- und liebevolle Anteilnahme zuvor aufgebaute Schutzdämme aufgebrochen werden und die tiefe Sehnsucht, verstanden und angenommen zu sein, gestillt wird. Auch aus einem tiefen Mitgefühl heraus können Tränen fliessen, ja sogar Freudentränen sind möglich. Tränen können Türen öffnen, so dass Spannungen und Lasten, die sich meist durch schmerzliche Ereignisse in der Seele angehäuft haben, abfliessen. Nicht umsonst fühlt man sich danach oftmals erleichtert. Offensichtlich hat das Gefühl des Angenommensein im Zusammensein mit dem Eremiten, aber auch die Ruhe rund um ihn vieles aufbrechen und heil werden lassen. Wir Menschen sind soziale Wesen und für unser Wohlbefinden ist es bedeutsam ein Gegenüber zu haben mit dem wir uns austauschen können, das uns versteht, uns bejaht und an unserem Leben Anteil nimmt. Selbst Gott sehnte sich nach Gemeinschaft, nach einem Gegenüber, indem er den Menschen nach seinem Bilde schuf und immer wieder den Kontakt zu ihm sucht…. Nehmen wir seine Suche intuitiv wahr? Fragen wir uns deshalb, ob es so etwas wie einen Gott gibt? Selbst der Atheismus, hat sich, wie der Protagonist feststellte, nur als blosser Glaube erwiesen, als Glaube, dass es Gott nicht gibt. Doch letztlich beruht auch dieser Glaube auf keinerlei beweisbaren Fakten. Nach Monaten in der Einsamkeit gelangte der Gottessuchende zur Einsicht, dass seine ursprünglichen Vorstellungen etwas arrogant und naiv gewesen seien. Er hatte angenommen, dass man durch ein Leben in der Abgeschiedenheit mit intensivem Lesen und Nachdenken Gott schlussendlich finden und ihn sozusagen wie ein Objekt beobachten und beurteilen könne und dann nach Hause gehen und erzählen, Gott gesehen zu haben - oder eben auch nicht. Stattdessen überwältigte ihn nun ein tiefer Schmerz und eine Krise nach der anderen erfasste ihn. Schliesslich gelangte er zur Überzeugung: es gibt kein «Wissen» über Gott getrennt von Gott und Gott annehmen setzt voraus, sich selbst anzunehmen. All unsere Versuche, Gottes Existenz mit menschlichem Faktenwissen beweisen zu wollen, laufen ins Leere. Gott lässt sich nicht beweisen – nur erfahren. Könnten wir ihn beweisen, wäre er nicht mehr Gott, der Schöpfer des Weltalls und Urheber allen Lebens auf dem Planeten Erde. Sein offenes und ehrliches Suchen führte dazu, dass seine Zweifel, betreffend Gott und Glauben, einer tiefen inneren Gewissheit wichen. Am Ende anerkannte er: «Wenn mich jemand fragen würde, wer oder wie den Gott nun sei… Ich könnte kaum eine Auskunft erteilen. Ich könnte nur sagen…, dass sich jeder selbst auf den Weg machen muss.»

Das Haus im Himmel

Bewertung am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104836
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

«Das Haus im Himmel» ist viel mehr als eine Erzählung, es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der zutiefst verunsichert ist, ob es diesen Gott gibt, nach dem sein Herz sucht, den er aber in seinem Lebensumfeld bisher nirgends erkennen konnte. All jenen, die dieser Frage nicht gleichgültig gegenüberstehen stehen aber unsicher sind, ob sich wissenschaftliche Erkenntnisse und Glauben nicht widersprechen und sich fragen, wo denn dieser Gott ist und warum er all das Leid zulässt, wird die «Gottessuche» zur Fundgrube werden. Wer hingegen insbesondere eine spannende Erzählung über einen Überlebenskünstler in der Abgeschiedenheit der Natur erwartet, wird das Buch vermutlich kaum zu Ende lesen. Auf den ersten Seiten der «Erzählung» begegnet uns ein junger Mann, der sich unverstanden, ja zutiefst einsam fühlt. Er sehnt sich nach Geborgenheit und Angenommensein, nach einem Sinn seines Daseins, das doch nicht allein aus Arbeit und Geld verdienen bestehen kann. Sein Anderssein, seine Empfindsamkeit, sein Suchen nach dem tieferen Sinn seines Lebens, wird nicht verstanden, ein Idiot, ja undankbar sei er, mehr zu wollen und zu erwarten. Da er keine Hilfe und Antwort von Menschen erwartet, hofft er, sie in der Einsamkeit, in der Abgeschiedenheit, vielleicht sogar in einer Gottesbegegnung finden zu können. An dem Ort, den er sich ausgesucht hat, ist er allein und doch nicht allein. Ein dünner Faden verbindet ihn mit dem Dorfladen, mit seiner Besitzerin weiter unten am Berg, mit einem bedeutend stärkeren mit dem Eremiten, weiter oben am Rand einer Lichtung im Wald, nicht zuletzt aber auch mit der sich im Laufe des Jahres wandelnden Natur rings um sein Häuschen. Der Bach, das klare, rauschende Wasser, die Vögel, Schmetterlinge und Eichhörnchen aber auch das Wetterer, Nebel, Sonne, Wind und Schnee sind seine unmittelbaren Nachbarn. Sie alle prägen ihn in diesem Jahr in seinem einsamen Häuschen auf dem Berg, den er schlussendlich nicht mehr einsam verlassen wird. Die Texte sind vollgepackt mit seriöser Theologie, so dass sich bei wiederholtem Lesen die Sichtweise dauernd erweitert. Theologische Fragen werden in Lehrgesprächen zwischen dem Eremiten und dem Protagonisten diskutiert und eröffnen dem Leser Bereiche, zu denen Laien sonst kaum Zugang haben. Geschickte Einschübe, wie jene über die Begegnungen mit dem Mann mit dem Gebiss, die sporadischen Besuche und Einkäufe bei der Ladenbesitzerin, die ihr Häuschen oben auf dem Berg an ihn vermietet hat, der Austausch mit dem Eremiten, der mit Tee und Nüssen nicht nur die Gespräche, sondern auch das Schweigen menschlich nahbar werden lässt, das Geborgenheitsgefühl auf den weichen Fellen vor dem wärmenden Feuer in der Stube des Eremiten, das Schweigen vor bedeutsamen Aussagen oder der wiederkehrende Schluck Tee… nehmen den Leser mit hinein und lassen ihn gleichzeitig teilhaben an den tiefgründigen Diskussionen und am momentanen Erleben. Auch mystische Elemente und traumhaft-visionäre Bilder haben in seiner Gottessuche einen Platz (z.B. der undurchdringliche alles verhüllende Nebel, der Hirsch, der Mantel des Eremiten, die zerfallenen Häuser und die Kirche ohne Dach oben auf dem Berg…). Ich war bis zum Ende der Erzählung nie ganz sicher: gab es diesen Eremiten, der in seiner Erzählung den theologischen Leitfaden knüpfte, er wäre ein Genie, ein Gelehrter mit einem fast unerschöpflichen theologischen Wissen und tiefgründigen Erkenntnissen oder nutzte der Autor ihn (zusätzlich) als «Lehrer» um den Leser auf den Weg seiner Gottessuche mitzunehmen? Besonders schön fand ich, wie Stephan Urfer die Natur rund um sein Häuschen wahrgenommen und beschrieben hatte, den im Sonnenlicht glitzernden Schnee, den blau-grünen Nachthimmel (Nordlichter?), das klare, sprudelnde Wasser, all die Vögel, Eichhörnchen und Schmetterlinge und seine Gedanken über ihre Entwicklung von der Raupe über das Puppenstadium bis zum flugreifen, zierlichen Falter. Nur ein tiefgründig wahrnehmender, einfühlsamer Mensch vermag die immense Schönheit der Schöpfung so differenziert wahrzunehmen. Die Hektik der heutigen Zeit, der dauernde Blick aufs Handy lassen oft kaum mehr Raum, sich zu öffnen und all die Naturschönheiten rund um uns wahrzunehmen und daraus Freude und Kraft zu schöpfen. Auffallend ist, wie oft er in ganz unterschiedlichen Situationen oder Gefühlslagen in Tränen ausbricht. Ein Mann, der so oft weint, oftmals scheinbar ohne klar ersichtlichen Grund? Weinen kann nur, wer lebendig ist. Wir beginnen nicht nur zu weinen, wenn wir akut Schmerzen oder etwas Schlimmes erlebt haben, sondern ebenso, wenn ein aktuelles Ereignis einen früher erlittenen (psychischen) Schmerz zu reaktivieren vermag oder wenn wir uns unverstanden, einsam und hilflos fühlen. Tränen fliessen aber oftmals auch, wenn durch eine verständnis- und liebevolle Anteilnahme zuvor aufgebaute Schutzdämme aufgebrochen werden und die tiefe Sehnsucht, verstanden und angenommen zu sein, gestillt wird. Auch aus einem tiefen Mitgefühl heraus können Tränen fliessen, ja sogar Freudentränen sind möglich. Tränen können Türen öffnen, so dass Spannungen und Lasten, die sich meist durch schmerzliche Ereignisse in der Seele angehäuft haben, abfliessen. Nicht umsonst fühlt man sich danach oftmals erleichtert. Offensichtlich hat das Gefühl des Angenommensein im Zusammensein mit dem Eremiten, aber auch die Ruhe rund um ihn vieles aufbrechen und heil werden lassen. Wir Menschen sind soziale Wesen und für unser Wohlbefinden ist es bedeutsam ein Gegenüber zu haben mit dem wir uns austauschen können, das uns versteht, uns bejaht und an unserem Leben Anteil nimmt. Selbst Gott sehnte sich nach Gemeinschaft, nach einem Gegenüber, indem er den Menschen nach seinem Bilde schuf und immer wieder den Kontakt zu ihm sucht…. Nehmen wir seine Suche intuitiv wahr? Fragen wir uns deshalb, ob es so etwas wie einen Gott gibt? Selbst der Atheismus, hat sich, wie der Protagonist feststellte, nur als blosser Glaube erwiesen, als Glaube, dass es Gott nicht gibt. Doch letztlich beruht auch dieser Glaube auf keinerlei beweisbaren Fakten. Nach Monaten in der Einsamkeit gelangte der Gottessuchende zur Einsicht, dass seine ursprünglichen Vorstellungen etwas arrogant und naiv gewesen seien. Er hatte angenommen, dass man durch ein Leben in der Abgeschiedenheit mit intensivem Lesen und Nachdenken Gott schlussendlich finden und ihn sozusagen wie ein Objekt beobachten und beurteilen könne und dann nach Hause gehen und erzählen, Gott gesehen zu haben - oder eben auch nicht. Stattdessen überwältigte ihn nun ein tiefer Schmerz und eine Krise nach der anderen erfasste ihn. Schliesslich gelangte er zur Überzeugung: es gibt kein «Wissen» über Gott getrennt von Gott und Gott annehmen setzt voraus, sich selbst anzunehmen. All unsere Versuche, Gottes Existenz mit menschlichem Faktenwissen beweisen zu wollen, laufen ins Leere. Gott lässt sich nicht beweisen – nur erfahren. Könnten wir ihn beweisen, wäre er nicht mehr Gott, der Schöpfer des Weltalls und Urheber allen Lebens auf dem Planeten Erde. Sein offenes und ehrliches Suchen führte dazu, dass seine Zweifel, betreffend Gott und Glauben, einer tiefen inneren Gewissheit wichen. Am Ende anerkannte er: «Wenn mich jemand fragen würde, wer oder wie den Gott nun sei… Ich könnte kaum eine Auskunft erteilen. Ich könnte nur sagen…, dass sich jeder selbst auf den Weg machen muss.»

Ein Highlight

Bewertung am 03.01.2024

Bewertungsnummer: 2100730

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Haus im Himmel lese ich nun zum dritten Mal. Es hat mich von Anfang an gepackt und begeistert. Es ist anspruchsvoll und geht in die Tiefe. Zugleich ist es humorvoll und spannend. Besonders schön sind die Beschreibungen der Natur. Will man den Inhalt wirklich begreifen, muss man es mehrmals lesen, sein Herz öffnen und immer wieder inne halten und nachdenken. Für mich ist dieses Buch ein Kleinod. Ein Gewinn für das eigene Leben auf der Suche nach dem Ewigen.

Ein Highlight

Bewertung am 03.01.2024
Bewertungsnummer: 2100730
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Haus im Himmel lese ich nun zum dritten Mal. Es hat mich von Anfang an gepackt und begeistert. Es ist anspruchsvoll und geht in die Tiefe. Zugleich ist es humorvoll und spannend. Besonders schön sind die Beschreibungen der Natur. Will man den Inhalt wirklich begreifen, muss man es mehrmals lesen, sein Herz öffnen und immer wieder inne halten und nachdenken. Für mich ist dieses Buch ein Kleinod. Ein Gewinn für das eigene Leben auf der Suche nach dem Ewigen.

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Das Haus im Himmel

von Stephan Urfer

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