Subjektives Stresserleben von jungem Gesundheitspersonal während der COVID-19 Pandemie. Eine qualitative Untersuchung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
60 (Printausgabe)
Dateigröße
3754 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346941046
Die WHO charakterisiert Stress im Arbeitsalltag als eine der größten Risikofaktoren des 21. Jahrhunderts. Weitere Studien, wie die Stressstudie der TK von 2021 belegen, dass 63 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland manchmal oder häufig unter Stress leiden. Die Arbeitsanforderungen der Arbeitswelt beanspruchen die Erwerbstätigen physisch und psychisch. Besonders betroffen von arbeitsbedingtem Stress sind die Pflegekräfte des Gesundheitswesens. So sollen in Krankenhäusern, mehr als 70 Prozent der Angestellten unter Burn-out Symptomen leiden und 46 Prozent mit den Arbeitsbedingungen gar nicht zufrieden. Die Stresssituationen lösen psychosomatische Beschwerden aus, ein erlebtes körperliches Unwohlsein durch den subjektiven Umgang mit Stressoren. Als langfristige Konsequenz von alltäglichen und andauernden Stressoren ist ein kognitiv-emotionales Erleben einer verminderten Lebensqualität.
Ebenso verlangt das Gemeinwesen eine sichere Gesundheitsversorgung und eine hohe Pflegequalität. Das Spannungsfeld zwischen dem Krankenhaus als qualitativen Gesundheitsversorger und der Arbeitsbelastung vom Pflegepersonal spitzt sich mit der aktuellen Lage der COVID-19-Pandemie weiter zu. Der Begriff Pflexit prägte in der COVID-19-Pandemie die sozialen Medien und die Presse. Unter dem Synonym wird die Kündigungswelle der Pflegekräfte durch die hohen Anforderungen unterstrichen.
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