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Band 2

Mord & Fromage

Urkomischer Cosy Crime

Buch (Taschenbuch)

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Mord & Fromage

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Beschreibung

Rezension

Das Buch erzählt auf witzige und kluge Weise, was die Alten von den Jungen lernen können - und umgekehrt. myhome.at 20240328

Details

Verkaufsrang

21966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Death and Fromage

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01202-0

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Verwirrender Krimi mit sympathischen Protagonisten – nicht so gut wie der Vorgängerband

Renas Wortwelt am 23.02.2024

Bewertungsnummer: 2137912

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer Fall für das ungleiche Paar Richard und Valérie – diesmal dreht sich alles um Käse. Leider ist der Roman auch ein wenig käsig geworden. Richard, Engländer, ehemaliger Filmkritiker und Betreiber eines Bed & Breakfast im Loire-Tal, liebt eigentlich seine Ruhe. Andererseits findet er die umtriebige, stets ebendiese Ruhe störende Valérie, französische Kopfgeldjägerin, sehr attraktiv und wäre vermutlich gern mehr als nur ihr widerwilliger Partner bei der Aufdeckung von Mord und Totschlag in den beschaulichen Dörfern. Doch dann wird der Käserei-Chef ermordet, der – wie entsetzlich – dem Chefkoch eines Michelinsterngekrönten Restaurants veganen Ziegenkäse geliefert hat. Die Verbindungen der Käsereibesitzer zu besagtem Restaurantbetreiber scheinen vielfältig und sehr geheimnisvoll, außerdem schon seit vielen Jahren begründet. Richard, der ins Visier des ermittelnden Commissaire gerät, und Valérie, die zu diesem eine besondere Beziehung hatte, beginnen wie erwartet mit ihren Nachforschungen und dringen immer tiefer in das Geflecht der Köche, Köchinnen und Restaurantkritiker ein. Als es weitere Todesfälle gibt, wird die Sache immer verwickelter, doch wieder einmal löst Valérie alle Knoten mit Nonchalance und spitzfindigem Humor. Gerade dieser, der Humor, insbesondere in den witzigen und spritzigen Dialogen zwischen dem um seine Ruhe sorgenden Richard und der temperamentvollen Valérie, hat mir im Vorgängerband so ausnehmend gut gefallen. Wie oft hatte ich herzhaft lachen müssen bei der Lektüre von „Mord & Croissants“. Leider gelingt dem Autor mit dem zweiten Band keine Wiederholung, die Geschichte ist wirr, manchmal bekommt man den Eindruck, erst nach und nach hat sich Ian Moore selbst überlegt, wer denn nun warum und wie die Morde beging. Die Auflösung jedenfalls ist überraschend, unvorhersehbar und durch nichts im Vorfeld angedeutet. Nur Valérie hat den Durchblick. So entsteht leider auch keine Spannung, irgendwann verliert man das Interesse an der Frage, wer der Täter war. Besonders störend empfand ich außerdem die Episoden rund um Richards Noch-Ehefrau, die angereist kommt, angeblich, um die Scheidung einzuleiten, dann aber ganz offensichtlich doch um ihren Mann kämpfen will. Dazu kommen dann auch noch seine Tochter mit ihrem Mann, all das ist für die eigentliche Handlung gänzlich irrelevant und lenkt deswegen nur davon ab, dabei ist dieser Handlungsstrang weder unterhaltsam noch zielführend. Insgesamt eher enttäuschend, vor allem eben im Vergleich mit dem sehr gelungenen Vorgängerband, der für mich damals ein absolutes Highlight war. Ian Moore – Mord & Fromage aus den Englischen von Barbara Ostorp rororo, Februar 2024 Taschenbuch, 335 Seiten, 14,00 €
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Verwirrender Krimi mit sympathischen Protagonisten – nicht so gut wie der Vorgängerband

Renas Wortwelt am 23.02.2024
Bewertungsnummer: 2137912
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer Fall für das ungleiche Paar Richard und Valérie – diesmal dreht sich alles um Käse. Leider ist der Roman auch ein wenig käsig geworden. Richard, Engländer, ehemaliger Filmkritiker und Betreiber eines Bed & Breakfast im Loire-Tal, liebt eigentlich seine Ruhe. Andererseits findet er die umtriebige, stets ebendiese Ruhe störende Valérie, französische Kopfgeldjägerin, sehr attraktiv und wäre vermutlich gern mehr als nur ihr widerwilliger Partner bei der Aufdeckung von Mord und Totschlag in den beschaulichen Dörfern. Doch dann wird der Käserei-Chef ermordet, der – wie entsetzlich – dem Chefkoch eines Michelinsterngekrönten Restaurants veganen Ziegenkäse geliefert hat. Die Verbindungen der Käsereibesitzer zu besagtem Restaurantbetreiber scheinen vielfältig und sehr geheimnisvoll, außerdem schon seit vielen Jahren begründet. Richard, der ins Visier des ermittelnden Commissaire gerät, und Valérie, die zu diesem eine besondere Beziehung hatte, beginnen wie erwartet mit ihren Nachforschungen und dringen immer tiefer in das Geflecht der Köche, Köchinnen und Restaurantkritiker ein. Als es weitere Todesfälle gibt, wird die Sache immer verwickelter, doch wieder einmal löst Valérie alle Knoten mit Nonchalance und spitzfindigem Humor. Gerade dieser, der Humor, insbesondere in den witzigen und spritzigen Dialogen zwischen dem um seine Ruhe sorgenden Richard und der temperamentvollen Valérie, hat mir im Vorgängerband so ausnehmend gut gefallen. Wie oft hatte ich herzhaft lachen müssen bei der Lektüre von „Mord & Croissants“. Leider gelingt dem Autor mit dem zweiten Band keine Wiederholung, die Geschichte ist wirr, manchmal bekommt man den Eindruck, erst nach und nach hat sich Ian Moore selbst überlegt, wer denn nun warum und wie die Morde beging. Die Auflösung jedenfalls ist überraschend, unvorhersehbar und durch nichts im Vorfeld angedeutet. Nur Valérie hat den Durchblick. So entsteht leider auch keine Spannung, irgendwann verliert man das Interesse an der Frage, wer der Täter war. Besonders störend empfand ich außerdem die Episoden rund um Richards Noch-Ehefrau, die angereist kommt, angeblich, um die Scheidung einzuleiten, dann aber ganz offensichtlich doch um ihren Mann kämpfen will. Dazu kommen dann auch noch seine Tochter mit ihrem Mann, all das ist für die eigentliche Handlung gänzlich irrelevant und lenkt deswegen nur davon ab, dabei ist dieser Handlungsstrang weder unterhaltsam noch zielführend. Insgesamt eher enttäuschend, vor allem eben im Vergleich mit dem sehr gelungenen Vorgängerband, der für mich damals ein absolutes Highlight war. Ian Moore – Mord & Fromage aus den Englischen von Barbara Ostorp rororo, Februar 2024 Taschenbuch, 335 Seiten, 14,00 €

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Amüsante Geschichte voller Spannung

Bewertung am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2134709

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den Titel dieses Buches las, musste ich mich fragen, wer auf die Idee kommt Käse als Mordmotiv zu nehmen. Eines ist ganz sicher im Loiretal ist was los. Ein komischer rasanter und kulinarischer Krimi ist entstanden. In seiner kleinen Pension hier im Loiretal hat es sich Richard gemütlich gemacht. Es passiert nichts was ihm sehr gelegen kommt. Er will nicht Mörder aufspüren er ist kein Detektiv. Im Val de Follet herrscht Aufruhr. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern verloren. Der Koch und das ganze Dorf muss damit lernen umzugehen. Da taucht Valérie d'Orçay aus Paris und ihr Hündchen im gelben Oldtimer auf. Nun ertrinkt der Chef, der den besten Ziegenkäse herstellt im Käsetank. Nun wird es spannend zu Lesen wie die Protagonisten sich verhalten. Als der sensationslüsterne Restaurantkritiker Tatillon in der Pension auftaucht, nimmt die Spannung zu dem Fall zu. Wer und wie dieser Fall gelöst wird, verrate ich nicht. Da ich sonst Spoilern müsste. Empfehlenswert.
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Amüsante Geschichte voller Spannung

Bewertung am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2134709
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den Titel dieses Buches las, musste ich mich fragen, wer auf die Idee kommt Käse als Mordmotiv zu nehmen. Eines ist ganz sicher im Loiretal ist was los. Ein komischer rasanter und kulinarischer Krimi ist entstanden. In seiner kleinen Pension hier im Loiretal hat es sich Richard gemütlich gemacht. Es passiert nichts was ihm sehr gelegen kommt. Er will nicht Mörder aufspüren er ist kein Detektiv. Im Val de Follet herrscht Aufruhr. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern verloren. Der Koch und das ganze Dorf muss damit lernen umzugehen. Da taucht Valérie d'Orçay aus Paris und ihr Hündchen im gelben Oldtimer auf. Nun ertrinkt der Chef, der den besten Ziegenkäse herstellt im Käsetank. Nun wird es spannend zu Lesen wie die Protagonisten sich verhalten. Als der sensationslüsterne Restaurantkritiker Tatillon in der Pension auftaucht, nimmt die Spannung zu dem Fall zu. Wer und wie dieser Fall gelöst wird, verrate ich nicht. Da ich sonst Spoilern müsste. Empfehlenswert.

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von Ian Moore

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Karin Harmel

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5/5

Kulinarischer Cozy Crime

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kulinarischer Cozy Crime Krimi, der mit Augenzwinkern die Eigenheiten der Gastronomie aufs Korn nimmt. Nicht zu kurz kommen die beiden Hauptakteure, die mit nervösem französischem Charme und englischem Sarkasmus liebenswert sind. Evtl gibt's zum Glück eine Fortsetzung.
5/5

Kulinarischer Cozy Crime

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Kulinarischer Cozy Crime Krimi, der mit Augenzwinkern die Eigenheiten der Gastronomie aufs Korn nimmt. Nicht zu kurz kommen die beiden Hauptakteure, die mit nervösem französischem Charme und englischem Sarkasmus liebenswert sind. Evtl gibt's zum Glück eine Fortsetzung.

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Hannelore Wolter

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Verlust eines Michelinsterns ist für Köche ein Desaster.Richard hat es sich gemütlich gemacht und mag keinen Aufruhr. Aber erstens kommt es anders und zweitens als er denkt. Für Liebhaber von kulinarischen Krimis ist die Lektüre ein Leckerbissen.
4/5

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Der Verlust eines Michelinsterns ist für Köche ein Desaster.Richard hat es sich gemütlich gemacht und mag keinen Aufruhr. Aber erstens kommt es anders und zweitens als er denkt. Für Liebhaber von kulinarischen Krimis ist die Lektüre ein Leckerbissen.

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