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An Rändern «Ein neuer Klassiker der queeren Literatur»

5

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37251

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Rosé / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

De randen

Übersetzt von

Stefanie Ochel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00400-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Großartig!« Katharina Borchardt ("Deutschlandfunk "Lesart"")
«Wie die Traumata fortwirken und welchen Umgang sein Protagonist damit findet – davon erzählt Angelo Tijssens in einer konzentrierten Prosa. Der Ich-Erzähler hat der alten Heimat den Rücken gekehrt und ist zu etwas Neuem aufgebrochen. Dieses Neue wird nicht auserzählt, es spiegelt sich in einem allmählichen Zu-Sich-Selbst-Finden des Protagonisten. Tijssens zeigt das behutsam und präzise.» ("WDR Westart Lesestoff")
In die sehr persönliche Geschichte einer Freundschaft, eines Aufwachsens, flicht der Autor überzeugend Fragen des Klassismus ein, den desolaten Zustand beinahe aufgegebener Schulen, die strukturelle Gewalt einer Politik, „die nicht von den menschlichen Grundbedürfnissen ausgeht“. ("morgenpost.de")

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Verkaufsrang

37251

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Rosé / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

De randen

Übersetzt von

Stefanie Ochel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00400-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    17.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunstvoll erzählt

    Ein schöner literarischer Roman, den ich regelrecht verschlungen habe. Er war sehr ergreifend und an manchen Stellen auch sehr traurig, doch das hat mich nicht davon abgehalten, weiterzulesen. Die schöne Erzählweise erweckte das Buch zum Leben und stellte die Erinnerungen sowie die Ereignisse im Leben des Mannes wunderbar dar.

  • Tausendléxi

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman hat mich…

    Dieser Roman hat mich gefordert und getriggert. Jedoch ist > An Rändern < eines der wenigen Bücher, die man nach Beendigung streicheln und in den Arm nehmen möchte. Flandern. Ein Mann kehrt in seinen Heimatort zurück, um den Nachlass seiner Mutter zu regeln. Der Mutter, die ihn als Kind gedemütigt und misshandelt hat. Hier im Ort seiner Kindheit wird er immer von den Flashbacks seines Traumas eingeholt. Diese Erinnerungen des psychischen und physischen Missbrauches sind von unglaublicher Härte. Er hat noch eine andere Erinnerung an diese Zeit. Seine erste Liebe. Mit einem Mitschüler freundet er sich an und darf in dessen Zuhause ein freundliches und wertschätzendes Familienleben kennenlernen. Es ist eine Liebe, die heimlich und unbeobachtet stattfindet. Hier findet der Junge Geborgenheit und Streicheleinheiten. Nun, zurück am Ort des Geschehens nähert er sich seiner Jugendliebe wieder an. Es ist ein schüchternes, ein misstrauisches Herantasten. Was ist noch da von den früheren Gefühlen zueinander. Kann diese Liebe neu entfacht werden? Er sieht mich an und sagt: Trotzdem bist du intakter als früher. Ich sehe ihn an und er ergänzt: Du bist stärker. Auch weniger blaue Flecken. Angelo Tijssens Stil ist schnörkellos. Klar und deutlich, unmissverständlich. Atmosphärisch und sensibel. Er zeigt einen Mann, der stark von seiner traumatischen Kindheit geprägt wurde und dennoch von Hoffnungen und Lebenswillen getragen wird. Die Szenen der Gewalt seitens der Mutter verschlugen mir oftmals regelrecht die Sprache. Die Hilflosigkeit und Einsamkeit des Kindes waren kaum auszuhalten. Doch versprühte diese erste Liebe eine große Zuversicht, die dem Jungen den Halt gaben, den er so dringend benötigte. Ein ergreifendes Debüt, das sich trotz der immensen Härte zu einem berührenden Leseerlebnis entfaltete. Dieser Gegensatz von Gewalt und Liebe in eindringlichster Form, wurden hier in eine homogene Form gebracht. Ein Buch mit langem, intensivem Nachhall!

  • MarieOn

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte tut weh

    Es ist windig. Dunkelheit legt sich über den Ort seiner Herkunft. Er fährt mit dem Fahrrad, lauscht den verstummenden Vogelstimmen, Regen klatscht in sein Gesicht. Fährt vorbei an den alten Gewächshäusern des Gartencenters, sieht durch geborstene Fenster Dunkelheit. Der Imbiss liegt verlassen da, ein Schild bietet den Verkauf an. In der alten Turnhalle erinnert er sich, konnte man Blut spenden, außer die Schwulen, weil deren Blut andere Menschen krank machen konnte. Nur noch wenige Meter, dann kommt er bei seinem Haus an. Ob er sich verändert hat? Sie haben sich lange nicht gesehen. Dieser empfängt ihn im Kaputzenshirt, sein Gesicht liegt im Schatten, lächelt er? Er folgt ihm in sein Haus, kann endlich sein Gesicht sehen. S. 18 Sie trinken Rotwein, erinnern sich, an die Brüder, die sich nicht ähnlich sahen, mit den unterschiedlichen Akzenten. Sie stachen in See, brachten ihr Muscheln oder Perlenketten mit. Sie schrie sie an, dass sie wisse, dass sie keine Brüder seien, sondern schwul und schmiss die Perlenkette von sich. Damals, in der Waschküche seiner Eltern bat jener ihn, vor diesem auf die Knie zu gehen. Danach hatte der nichts mehr mit Männern und hatte es auch niemandem erzählt. Er selbst hatte ständig Sex mit Männern, ausschließlich mit ihnen. Mit denen, mit den Familienfotos an der Wand, denen, mit dem kalten Blick, denen, die in seinen Schoß weinten. Hatte er jenem erzählt, wie sie ihn die Treppe heruntergerufen hatte? Er wußte, dass sie es ernst meinte. Er rannte nach unten, raus, sah seine Burg in Teilen, sein Musikheft, die Schrift vom Regen verschwommen. Sie fluchte in der Küche und zündete sich eine Zigarette an, während er im nassen Kies kniete. Fazit: Die Geschichte beginnt vor einer düsteren Kulisse. Alles wirkt verlassen und hoffnungslos. Der Autor tastet sich langsam an die Vergangenheit des namenlosen Ich – Erzählers heran. Angelo Tijssens holt den wichtigsten Part seiner Kindheit und Jugend, den, den er verehrt hat, in die Gegenwart und lässt sie sich treffen. Lässt seinen Protagonisten zurückdenken. Immer wieder blitzen scharfkantige Szenen auf, in denen er von seiner Mutter misshandelt wird. Er ist ganz allein mit ihr, niemand sieht seine Narben oder blauen Flecken, hilft ihm. Die Geschichte tut weh, sein Schmerz und seine Resignation sind so spürbar, wie seine Wertlosigkeit. Er lässt sich von allen Menschen, denen er begegnet, benutzen. Eine extrem unangenehm berührende Geschichte, einfach gut gemacht, weil es so stark zeigt, wie jemand sich fühlt, der nirgendwo hingehört und die schwere Last des Erlebten mit sich herumschleppt.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    »Die sehen schön aus. Wie Zeichnungen. Seine Finger streifen das Narbengewebe. Merkst du das? Ja, sage ich. Er sieht mich an und sagt: Trotzdem bist du intakter als früher. Ich sehe ihn an und ergänze: du bist stärker. Auch weniger blaue Flecken.« Ein Mann zeitlosen Alters fährt zurück in die Kleinstadt, in der er einst mit einer Mutter aufwuchs, die bei jedem Blick, Schritt oder Geräusch explodierte. Die Szenen der Gewalt hallen in ihm, ebenso wie die Zärtlichkeit seiner einzigen Liebe, die aus einer verletzlichen Jungenfreundschaft entstand. »Draußen wütet immer noch der Sturm. Hier drinnen legt ein junger Mann die Hand auf die Brust eines anderen, dann auch den Kopf. Sie atmen zusammen ein und aus.« Ab tauchte der Mann in ein haltloses Leben, in dem sich neben flüchtigem Sex mit Fremden, die Vergangenheit hin und zurück spuhlt. Jetzt taucht er auf. Er nimmt den Faden der Liebe vorsichtig in die Hand, wie den Körper, der mit ihm in Extase und zur Ruhe kommt, während seine andere Vergangenheit ein Ende nimmt. »An Rändern« ist intensive Reduktion. Unwesentliches lässt Tijssens weg, auch die Seitenzahlen, die nur ein linerares Voranschreiten eines Plots vortäuschen und das Kreisen, Fließen und Springen der Geschichte stören würden. Tijssens schafft so eine Essenz mit stillem, dabei vibrierendem Sound. Körperlichkeit und Sexualität erzählen sich intim und pur ohne Prüderie, wie ich es selten las. Dass es sich um eine queere Geschichte handelt, ist dabei nicht wichtig und zur gleichen Zeit das Wichtigste. »An Rändern« dreht sich um Grenzen im Außen und Innen einer suchenden, verletzten, traurigen und leuchtenden Figur, die nur wenig Worte braucht, um die Motive schwuler Literatur, Gewalt, Traumata, Sexualität, des Lebenswillens, der Hoffnung und der Nähe in ihrem Kern zu treffen. Wer es noch nicht gemerkt hat, ich bin schwer begeistert von diesem Romandebüt des belgischen Autors, der mit dem gefeierten Film »Close« Bekanntheit erlangte. Es ist eins der Bücher, die ich vielen Menschen ans Herz und in die Hand legen möchte. Trotz der Trauer und Schwere der Themen, ist »An Rändern« hell und beglückend.

  • ins_lebenlesen

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    25.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Ich hätte die Dinge und die…

    „Ich hätte die Dinge und die Zeit auf sich beruhen lassen und mich nicht auf die Suche nach den Resten begeben sollen, denn was weg ist, lässt sich nicht so einfach zurückholen.“ Wenn es doch nur eine Kiste angestoßener Muscheln wäre, zu der Du an den Ort Deiner Kindheit zurückkehrst! Nein, es sind vor allem Erinnerungen an Vernachlässigung, Zurückweisung, körperliche und seelische Gewalt, die Dich einholen. An Sie. Nicht an die MUTTER, sondern SIE. Sie riecht nach Wein und Zigaretten, Einsamkeit, Schmerz, Blut, Angst, Auflösenwollen. Du bist NICHTS. Nun – Jahre später – kehrst Du zurück an den Ort, wo Ihr gelebt habt an der Küste Flanderns. Um IHN wiederzusehen. Nach all den Jahren, in denen Du ihn nicht vergessen konntest. Den Freund, mit dem Du Kind sein und zum Mann reifen konntest. „Weil ich bei ihm richtig gut schlafen konnte. Weil ich mich ganz nah bei ihm, den Kopf halb auf seinem Kissen, traute einzuschlafen. Weil ich keine Angst hatte, was passieren könnte, wenn mir die Augen zufielen, sondern was passieren würde, wen ich sie wieder aufmachte.“ Bei Dir entstand eine zärtliche ängstliche Liebe und ein devotes Begehren, bei ihm überwogen Scham und Unsicherheit. Und so endete es mit Schmerz und Verlust. Und jetzt? Was willst DU jetzt? In einer intensiven dicht gepackten Sprache mit starken, manchmal beklemmenden Bildern erzählt sich der junge Mann diese Wiederbegegnung selbst. Seine Welt ist eine einsame, verzweifelte, in der er, der Liebe nicht kennt, unruhig nach Liebe sucht. Die Wirkung ist gewaltig, auch brutal und auf der nächsten Seite zart und wärmend. Kurze Kapitel, den Text AN DIE RÄNDER und die Seiten ohne Nummerierung gesetzt. So falle ich nach manchen von ihnen buchstäblich in ein emotionales Loch, aus dem ich mich wieder herauskämpfen muss. Ich habe lange nicht mehr mit einer Hauptfigur so mitgefühlt, mitgeweint, mitgeliebt. Wie schaffen Angelo Tijssens und die Übersetzerin Stefanie Ochel diese Nähe, diese Intensität auf so engem Raum? Denn es ist ein schmales Buch. Wenig Worte erzeugen eine ungeheure Wucht, lassen mich tieftraurig abstürzen und im nächsten Moment voller Leichtigkeit wieder aufgleiten. Es ist eine queere Geschichte, aber auch einfach eine Geschichte von Liebe, Schmerz, Suchen und Finden, Festhalten und Loslassen. Eine Geschichte voller ganz großer Gefühle und ein völlig überraschendes Highlight für mich. Angelo Tijssens ist ein belgischer, international gefeierter Drehbuchautor, dessen Film CLOSE 2023 für den Oscar nominiert war. AN RÄNDERN ist sein Romandebüt. Ich hoffe, er schreibt weiter.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mika Ehlers

    Mika Ehlers

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein moderner Queerer Klassiker

    "Eine Stille breitet sich zwischen uns aus. Ich hätte nicht herkommen dürfen, denke ich. Ich hätte die Dinge und die Zeit auf sich beruhen lassen und mich nicht auf die Suche nach den Resten begeben sollen, denn was weg ist, lässt sich nicht so einfach zurückholen." Ein moderner Queerer Klassiker über die Rückkehr in die alte Heimat, und den Schmerz der Erinnerung und Nostalgie, der damit einhergeht. Über die erste große Liebe, Schmerz, Trauma, Missbrauch und das Erwachsenwerden. Insbesondere für Fans vom Buch "Ein wenig Leben" sehr zu empfehlen! Unglaublich bewegend und trotz der behandelten Themen hoffnungsvoll!
  • Zum Bewerterprofil von Florian Beck

    Florian Beck

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch ist schon ein kleiner Geheimtipp, finde ich

    Obwohl der Roman nicht sehr seitenstark ist und sich daher bestens eignet in einem Rutsch inhaliert zu werden, ist der Text vollgepackt mit Themen und einer dichten Handlung. Aber worum geht’s? Der junge Protagonist unternimmt eine Reise in seine Vergangenheit. Nach dem Tod seiner Mutter kehrt er an die Orte seiner Kindheit zurück und begegnet erneut seiner großen Liebe, bei der er sich genauso geborgen fühlt, wie damals. Diese Reise ist für ihn aber auch eine schmerzhafte Rückkehr zu den Erinnerungen an das gewaltvolle Aufwachsen bei seiner Mutter und eine Welt, in der sein Queersein ihn zum Außenseiter machte. Der Roman verbindet auf ganz intensive Weise eine Liebesgeschichte mit dem Abschied von einer schwierigen Vergangenheit. Doch kann ein Neuanfang gelingen? Angelo Tijssens ist ein großartiger Roman gelungen, der einen unheimlichen Sog erzeugt, der einen aufwühlt und auch ein bisschen beklommen zurück lässt. Mir hat diese intensive Lektüre unheimlich gut gefallen und ich kann euch das Buch wirklich ans Herz legen!
  • Zum Bewerterprofil von Jürgen Thormann

    Jürgen Thormann

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Debüt zieht uns unwillkürlich...

    Dieses Debüt zieht uns unwillkürlich in den Sog des Erzählens: Nostalgische Schwärmereien für die erste große Liebe und die Tücken des Coming Outs sowie ein desaströses Verhältnis zur Mutter, so dass eine Rückkehr an den Ort all dieser Erlebnisse unvermeidlich scheint.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Scheulen

    Sarah Scheulen

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Love hurts

    Ein sehr intensiver und wunderschön geschriebener Debütroman - schmerzhaft, melancholisch und doch auch voller Hoffnung. Auf sehr wenigen Seiten durchlebt man so viele Emotionen. Eine große Leseempfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von L. Himstedt

    L. Himstedt

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Achterbahn

    Der Schreibstil von Angelo Tijssens erinnert mich sehr an die poetische Sprache von Ocean Vuong. Das Buch ist nicht sehr lang, man kommt aber super schnell rein und kann das Buch in einer Sitzung beenden! Sehr mitreißend!!

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