• Produktbild: Rezipienten als Straf- und Kunstrichter
  • Produktbild: Rezipienten als Straf- und Kunstrichter
Band 11

Rezipienten als Straf- und Kunstrichter Oszillationen zwischen Urteil und Deutung

Aus der Reihe Literatur und Recht

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2024

Abbildungen

VIII, 217 S. 4 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Nursan Celik + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

217

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-68306-4

Beschreibung

Portrait


Dr.
Nursan Celik
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities“ an der Freien Universität Berlin und Lehrende am Germanistischen Institut der Universität Münster.

Dr.
Sebastian Speth
ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich Recht und Literatur (SFB 1385) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Teilprojekt A03 „Das Recht der Erfahrungsseelenkunde. Der Pitaval als Milieu- und Prozessliteratur zwischen 1730 und 1840“.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2024

Abbildungen

VIII, 217 S. 4 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

217

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-68306-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Rezipienten als Straf- und Kunstrichter
  • Produktbild: Rezipienten als Straf- und Kunstrichter

  • Rezeption und Urteil – einleitende Bemerkungen.- Quasi-Richter. Der sensus communis im Leserurteil.- Die Macht im Parterre. Das Schaubühnenpublikum als Kunstrichter im Spiegel der Theaterjournale des 18. Jahrhunderts.- „Vulgär!“. Zur Logik einer Invektive.- „Makler des Guten“. Zur Praxis ästhetischen und kulturkritischen Urteilens im Kunstwart.- Im Salon: Vergnügen und Schrecken des Erzählens wahrer Verbrechen. E. T. A. Hoffmanns Die Marquise de la Pivardiere im Pitaval-Universum.- Im Überfluss der Indizien. Otto Soykas Das Glück der Edith Hilge (1913) und Leo Belmonts Djablica (1922).- „Wer ist schuld?“ – Herausgeber, Zensoren und Leser als richtende Instanz am Beispiel der DDR-Anthologie Die deutsche Kriminalerzählung von Schiller bis zur Gegenwart (1967–69).- „Pourquoi non?“. Vermittlung von Rechtskenntnissen an Rezipientinnen in den Causes célèbres.- Anleitung zum Richten. Jodokus Temmes Kriminalgeschichte Wer war der Mörder? als Muster juridisch-literarischer Wertung.- Zu Gericht über Leo Perutz’ Der Meister des Jüngsten Tages (1923). Schuldspruch und Diegesekonstruktion als Rezeptionsaufgabe.- Bertolt Brechts Die Maßnahme und Milo Raus Die Zürcher Prozesse im Vergleich – Urteilen zwischen Beobachtung und (Mit-)Spielen.