Produktbild: H.P. Lovecraft Manga: Der leuchtende Trapezoeder
Band 5

H.P. Lovecraft Manga: Der leuchtende Trapezoeder Adaption des psychologischen Horrorklassikers über ein außerirdisches Artefakt und einen uralten Kult

Aus der Reihe H.P. Lovecrafts
2

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Carlsen Manga

Seitenzahl

168 (Printausgabe)

Dateigröße

127977 KB

Übersetzt von

Jens Ossa

Sprache

Deutsch

EAN

9783646717235

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Deutsch

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  • Bewertung

    5/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Adaption

    Wer die Werke von H. P. Lovecraft kennt, weiß worauf er sich storytechnisch einlässt. Und wer Gou Tanabe kennt, weißt ebenso worauf er sich zeichentechnisch einlässt. Ich mag seinen Stil sehr, vor allem weil er "realistischer" gehalten ist, wie etwa "One Piece" oder "Dragonball". Also: große Kulleraugen und wild herumhüpfende Charaktere fehlen hier (zu meinem Glück) vollkommen. Stattdessen bekommt man Zeichnungen, oder besser schon gesagt: Gemälde, welche einem den Atem rauben können. Vor allem in Sachen Panoramen findet man hier ein großartige Detailierungen und Charakterisierungen. Und das ist bei dieser Geschichte auch notwendig, da hier die Ortschaft, bzw. ein Gebäude im Besonderen eine wichtige Rolle spielt. Außerdem bekommt man - bevor man sich "Der leuchtende Trapezoeder" - hier noch eine kleine Kurzgeschichte als Art Vorwort oder Extra spendiert: Und zwar eine von Lovecraft's beliebteren und bekannteren, nähmlich "Dagon". Von meiner Seite her gibt es für dieses qualitativ hochwertige aber auch günstige Werk eine absolute Kaufempfehlung. Viel Spaß beim Lesen

  • books and phobia

    aus Halle

    4/5

    17.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch ohne Kennen der Buchvorlage packend und herrlich düster

    Nach „Der Hund und andere Geschichten“ und meinem ersten Ausflug in die Welt des Cthulhu-Mythos wollte ich mich nun auch an diesem Manga wagen. Die Geschichte klang für mich sehr vielversprechend, auch wenn ich gestehen musste das der Titel mir erst einmal sehr wenig sagte. Ich stieg somit ohne große Vorkenntnisse in diesem Manga und muss sagen das ich recht gut durch die Handlung kam. Schon der erste Abschnitt „Dagon“ beeindruckte mich sehr, da man hier schon mit Mystik und Horror spielte und Gou Tanabe, wirklich alles eindrucksvoll inszenierte. Nicht nur das Wesen an sich hatte es mir dabei angetan, sondern das man mit dem unbekannten Hauptcharakter mitfühlte. Angst und Schrecken waren ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. Diese Qualität behielt man auch im weiteren Verlauf des Mangas bei. Mit Robert Blake begann dann auch die Haupthandlung rund um den leuchtenden Trapezoeder. Allerdings musste ich davor erst den Begriff „Trapezoeder“ nachschlagen, da ich nicht wusste, was ich mir darunter vorzustellen hatte. Mit einer Erkenntnis mehr machte ich mich schließlich auf in die Geschichte und wurde so gleich von ihr verschlungen. Selbst für mich als Nichtkennerin der eigentlichen Geschichte war es absolut fesselnd zu sehen, was alles geschah. Bzw was nicht geschah, denn die Handlung spielte damit das man nicht genau wusste wovor man sich da überhaupt fürchtete. Man bekam durch den Trapezoeder zwar kleinere Einblicke, aber das große Ganze erhielt tatsächlich nur eine kurze Szene. Danach war wenigstens klar wovor man sich zu fürchten hatte. Und ja, ich selbst hätte wohl mächtig Angst, wenn ich wüsste das dieses Wesen hinter mir her wäre. Ich persönlich fand es nur schade, das Robert Blake tatsächlich wie eine Manga-Figur aussah. Natürlichere Züge wie beim unbekannten Charakter in „Dagon“ wären mir in vielen Szenen deutlich lieber gewesen, da sie Angst und Panik deutlich besser darstellten. Viele Szenen verloren dadurch bei mir an Schrecken. Gerade wenn Blake schrie oder im Umfeld anderer Bewohner war, fiel einfach zu sehr auf, wie anders sein Charakter geformt war. Das mag zwar Ansichts- und Geschmackssache sein, aber für mich war es ein kleiner Knackpunkt. Fazit: Auch ohne das Buch aus der Feder von H.P. Lovecraft zu kennen, schaffte es mich Gou Tanabe in die packende Welt rund um den leuchtenden Trapezoeder zu befördern. Ich bin zwar mit der Darstellung Robert Blake nicht ganz so zufrieden, muss aber sagen, dass mich die restlichen Zeichnungen einfach nur begeisterten.

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