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Guillaume Musso

1. Die Unbekannte

Die Unbekannte »Der französische Meister der Spannung.« NEW YORK TIMES

Gesprochen von
20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael A. Grimm

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

ABOD Verlag

Übersetzt von

Eliane Hagedorn + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783987853401

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michael A. Grimm

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

ABOD Verlag

Übersetzt von

  • Eliane Hagedorn
  • Bettina Runge

Sprache

Deutsch

EAN

9783987853401

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

schlecht

Bewertung am 27.10.2023

Bewertungsnummer: 2053773

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe bis jetzt alle Musso Bücher gelesen, respektive verschlungen. Dieses Buch hat mir jedoch überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war ja noch etwas spannend, aber dann wurde es richtig langfädig. Und der Schluss war so richtig abgehackt. Dachte zuerst, ich habe nicht alle Titel geladen und es hat mittendrin gestoppt. Dies ist das schlechteste Musso Buch, dass ich je gelesen habe. Schade, ich habe mich sehr darauf gefreut.

schlecht

Bewertung am 27.10.2023
Bewertungsnummer: 2053773
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe bis jetzt alle Musso Bücher gelesen, respektive verschlungen. Dieses Buch hat mir jedoch überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war ja noch etwas spannend, aber dann wurde es richtig langfädig. Und der Schluss war so richtig abgehackt. Dachte zuerst, ich habe nicht alle Titel geladen und es hat mittendrin gestoppt. Dies ist das schlechteste Musso Buch, dass ich je gelesen habe. Schade, ich habe mich sehr darauf gefreut.

Mythologie trifft Mord

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 23.02.2024

Bewertungsnummer: 2138229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Capitaine Roxane Montchrestien wird wegen „In Gefahrbringung“ ihrer Einheit „Zielfahndung“ zum BANK versetzt, ruhiggestellt, vielleicht auch abgeschoben. BANK wie „Bureau des affaires non conventionneles“ oder „Büro zur Aufklärung nicht konventioneller Angelegenheiten“. Ihr Vorgänger Commissaire Marc Batailley hat sich unglücklicherweise bei einem Sturz verletzt und liegt im Krankenhaus – im Koma. Der „Leuchtturm“, Roxanes zukünftiger Arbeitsplatz, von außen furchteinflößend, aber innen entdeckt sie zwei heimelige Etagen mit einem erstaunlichen Panorama von Paris: „Im Westen der Eifelturm und die Kuppel des Invalidendoms, im Norden Montmartre und Sacré-Coeur, im Süden der Jardin du Luxembourg und die hässliche Tour Montparnasse, im Osten die Kathedrale Notre-Dame, noch immer nicht wieder ganz aufgebaut.“ Und eine Flasche Weißwein – Pessac-Léognan, Domaine de Chevalier 2011. Zusätzlich zwei Mitbewohner im Turm: Kater Poutine und Studentin Valentine. Eine junge Frau wird vor dem Ertrinken aus der Seine gerettet. Sie ist verwirrt und nicht ansprechbar. Bekleidet nur mit einer Armbanduhr, wie sich später herausstellt, einer Chronometre à Résonance, preislich nahe einer 80 m2 Eigentumswohnung und einem auffälligen Tattoo um den Knöchel; auch hier stellt sich später heraus, dass dieses dem Dionysos-Kult zugeordnet wird. Bei der Überbringung in die Psychiatrie entwischt sie dem einzigen sie begleitenden Polizisten. Um die Konfusion auf die Spitze zu treiben, stellt sich heraus, dass ihre DNA Milena Bergmann gehört, einer gefeierten Pianistin, die vor einem Jahr bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Obwohl Roxane nicht mehr bei der Zielfahndung ist, will die sie diesen Mysterien auf den Grund gehen, mit Hilfe ihrer „Mitbewohnerin“ Valentine. Bei ihren Ermittlungen entdeckt sie, dass ihr Vorgänger Batailley verschiedene Spuren verfolgt hat, aber verdeckt. Für Roxane ergibt das keinen Sinn. Sie kämpft gegen ihre Frustration: „Sie war aus ihrem Job entlassen worden, sie hatte null Privatleben, sie ging allen auf die Nerven und alle gingen ihr auf die Nerven. Sie hielt diese Stadt nicht mehr aus, diese Leute, diesen Blödsinn, den man hörte, sobald man das Radio anschaltete, den Fernseher, den Computer. Dieser große Sieg der Mittelmäßigkeit. Immer. Überall.“ (S. 237ff.) Die schwerfällige französische Bürokratie und die konkurrierenden und sich gegenseitig behindern und blockieren Polizeieinheiten, erschweren den wahren Blick auf die komplexen Entwicklungen. Einzig Mussos eigensinnige Hauptakteurin Roxane ist auf der richtigen Spur. Sie weiß zu kämpfen und bleibt ihrer Linie treu. Primär schreibt Musso als Erzähler, wechselt aber zeitweise die Perspektive und wird zum Ich-Erzähler. Ab der Hälfte des Romans steigt die Spannung, griechische Mystik und französische Realität vermischen sich. Weil die Puzzeles nicht linear zur Lösung führen muss der Leser gespannt bis zum Schluss warten. Musso versteht es meisterhaft, seinem Roman eine Brise Ironie beizumischen, absichtlich - sei dahingestellt, vielleicht liegt es an der Übersetzung.

Mythologie trifft Mord

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 23.02.2024
Bewertungsnummer: 2138229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Capitaine Roxane Montchrestien wird wegen „In Gefahrbringung“ ihrer Einheit „Zielfahndung“ zum BANK versetzt, ruhiggestellt, vielleicht auch abgeschoben. BANK wie „Bureau des affaires non conventionneles“ oder „Büro zur Aufklärung nicht konventioneller Angelegenheiten“. Ihr Vorgänger Commissaire Marc Batailley hat sich unglücklicherweise bei einem Sturz verletzt und liegt im Krankenhaus – im Koma. Der „Leuchtturm“, Roxanes zukünftiger Arbeitsplatz, von außen furchteinflößend, aber innen entdeckt sie zwei heimelige Etagen mit einem erstaunlichen Panorama von Paris: „Im Westen der Eifelturm und die Kuppel des Invalidendoms, im Norden Montmartre und Sacré-Coeur, im Süden der Jardin du Luxembourg und die hässliche Tour Montparnasse, im Osten die Kathedrale Notre-Dame, noch immer nicht wieder ganz aufgebaut.“ Und eine Flasche Weißwein – Pessac-Léognan, Domaine de Chevalier 2011. Zusätzlich zwei Mitbewohner im Turm: Kater Poutine und Studentin Valentine. Eine junge Frau wird vor dem Ertrinken aus der Seine gerettet. Sie ist verwirrt und nicht ansprechbar. Bekleidet nur mit einer Armbanduhr, wie sich später herausstellt, einer Chronometre à Résonance, preislich nahe einer 80 m2 Eigentumswohnung und einem auffälligen Tattoo um den Knöchel; auch hier stellt sich später heraus, dass dieses dem Dionysos-Kult zugeordnet wird. Bei der Überbringung in die Psychiatrie entwischt sie dem einzigen sie begleitenden Polizisten. Um die Konfusion auf die Spitze zu treiben, stellt sich heraus, dass ihre DNA Milena Bergmann gehört, einer gefeierten Pianistin, die vor einem Jahr bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Obwohl Roxane nicht mehr bei der Zielfahndung ist, will die sie diesen Mysterien auf den Grund gehen, mit Hilfe ihrer „Mitbewohnerin“ Valentine. Bei ihren Ermittlungen entdeckt sie, dass ihr Vorgänger Batailley verschiedene Spuren verfolgt hat, aber verdeckt. Für Roxane ergibt das keinen Sinn. Sie kämpft gegen ihre Frustration: „Sie war aus ihrem Job entlassen worden, sie hatte null Privatleben, sie ging allen auf die Nerven und alle gingen ihr auf die Nerven. Sie hielt diese Stadt nicht mehr aus, diese Leute, diesen Blödsinn, den man hörte, sobald man das Radio anschaltete, den Fernseher, den Computer. Dieser große Sieg der Mittelmäßigkeit. Immer. Überall.“ (S. 237ff.) Die schwerfällige französische Bürokratie und die konkurrierenden und sich gegenseitig behindern und blockieren Polizeieinheiten, erschweren den wahren Blick auf die komplexen Entwicklungen. Einzig Mussos eigensinnige Hauptakteurin Roxane ist auf der richtigen Spur. Sie weiß zu kämpfen und bleibt ihrer Linie treu. Primär schreibt Musso als Erzähler, wechselt aber zeitweise die Perspektive und wird zum Ich-Erzähler. Ab der Hälfte des Romans steigt die Spannung, griechische Mystik und französische Realität vermischen sich. Weil die Puzzeles nicht linear zur Lösung führen muss der Leser gespannt bis zum Schluss warten. Musso versteht es meisterhaft, seinem Roman eine Brise Ironie beizumischen, absichtlich - sei dahingestellt, vielleicht liegt es an der Übersetzung.

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Die Unbekannte

von Guillaume Musso

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Sonja Köln

Thalia Cloppenburg

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5/5

Was verbirgt sich tatsächlich...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser unbekannten Frau,die plötzlich auftaucht, doch aber schon seit einem Jahr Tod geglaubt? Eine irreführende Ermittlung wird von der ins Abseits gedrängten Polizistin Roxane eingeleitet und stürzt sie in eine unglaubliche Jagd. Genial!
  • Sonja Köln
  • Buchhändler/-in

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5/5

Was verbirgt sich tatsächlich...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser unbekannten Frau,die plötzlich auftaucht, doch aber schon seit einem Jahr Tod geglaubt? Eine irreführende Ermittlung wird von der ins Abseits gedrängten Polizistin Roxane eingeleitet und stürzt sie in eine unglaubliche Jagd. Genial!

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Christine Schneider

Thalia Leonberg – Leo-Center

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4/5

Endlich mal wieder einen Musso...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich mal wieder einen Musso gelesen und nicht enttäuscht worden. Musso ist der Meister der Verstrickungen. Sprachlich überzeugend, nicht unnötig brutal, aber sehr spannend.
  • Christine Schneider
  • Buchhändler/-in

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4/5

Endlich mal wieder einen Musso...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich mal wieder einen Musso gelesen und nicht enttäuscht worden. Musso ist der Meister der Verstrickungen. Sprachlich überzeugend, nicht unnötig brutal, aber sehr spannend.

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